Zur Vorbereitung einer USA-Reise: Fettnäpfchenführer USA

Ein unterhaltsamer Reiseknigge für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

»Wer erstmalig die USA besuchen will, wird sich nach Lektüre dieses Buches dort auf Anhieb wesentlich sicherer bewegen können.« (CountryMag)

»Kurzweilig zu lesen und für manchen Aha-Effekt gut.« (Going Global-Newsletter)

»Ein ernstes Thema auf witzig, amüsante Art und Weise behandelt, so macht das Lernen aus Fehlern anderer richtig Spaß. Selbst als erfahrener USA-Reisender werden Sie an dem Buch Gefallen finden.« (USA-reise.de)

»In diesem Buch lernt man jede Menge abseits von Sitten und Gebräuchen, da zahlreiche 'Fußnoten' noch jede Menge Wissenswertes zu Land und Geschichte preisgeben. Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ.« (zeitzonen.de)

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Sind die 1-Dollar-Münze und der 2-Dollar-Schein wirklich selten?

Die 1-Dollar-Münze und besonders den 2-Dollar-Schein bekommt man in den USA vergleichsweise selten zu Gesicht. Das heißt aber nicht, dass es sich wirklich um Raritäten handelt, wie ihr in diesem Beitrag erfahren werdet. Denn wie viele von diesen Zahlungsmitteln tatsächlich existieren, wird euch wahrscheinlich überraschen.

1-Dollar-MünzeDie Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel. In den Kellern der US-Notenbank liegen daher rund eine Milliarde dieser Münzen ungenutzt herum. Einer Untersuchung des Government Accountability Office zufolge könnte der Staat jedoch innerhalb von 30 Jahren rund 5,5 Milliarden Dollar sparen, wenn man alle 1-Dollar-Scheine durch Münzen ersetzen würde, weil die Münzen natürlich viel länger halten.

2-Dollar-ScheinDen 2-Dollar-Schein, der von 1862 bis 1966 und dann wieder ab 1976 gedruckt wurde, bekommt man nur noch so selten zu Gesicht, dass manche Leute glauben, dass er sich ebenso wie der 500-Dollar-Schein und der 1000-Dollar-Schein gar nicht mehr im Umlauf befindet. Der Schein mit dem Antlitz von Thomas Jefferson macht auch nur etwa ein Prozent aller Dollarscheine aus und wird nur selten tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt, da ihn viele Leute behalten, sobald sie ihn durch Zufall in die Hände bekommen. Dass der 2-Dollar-Schein einen Seltenheitswert hat, täuscht allerdings. Immerhin sind gegenwärtig mehr als 1,2 Milliarden dieser Scheine im Umlauf. Da mit ihnen jedoch nur recht selten bezahlt wird, beträgt ihre Lebensdauer sechs Jahre, während ein 1-Dollar-Schein im Durchschnitt nur 18 Monate überlebt.

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Viele weitere interessante Dinge über die USA erfahrt ihr in diesem Buch:

Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum

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"Ein wertvoller Ratgeber für alle USA Ersttäter." USA-Reise.de

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Oft verwechselte englische Wörter

Es gibt englische Wörter, die nicht selten sogar von Muttersprachlern verwechselt werden, insbesondere beim Schreiben. Hier ist eine Auswahl:

accept (»akzeptieren«) ↔ except (»außer«)

Beispiel:

I accept your decision.

Everybody, except John, came to my party.

advice ↔ advise

advice ist ein Substantive (»Ratschlag«) und advise ist ein Verb (»anraten«)

Beispiel:

He gave me good advice.

I have to advise you not to do this.

break (»Pause«) ↔ brake (»Bremse«)

Beispiel:

Let’s take a break. He hits the brakes.

e.g. ↔ i.e.

Hierbei handelt es sich um die englischen Entsprechungen von »z.B.« und »d.h.«

e.g. steht für die lateinische Redewendung exempli gratia und wird im schriftlichen Englisch als Abkürzung für for example (»zum Beispiel«) verwendet. Als Eselsbrücke kann man sich auch e.g. = example given merken.

i.e. ist die Abkürzung von id est und bedeutet that is (»das heißt«)

Beispiel:

Some languages are easy to learn, e.g. English.

I studied English today, i.e. I finally learned the difference between e.g. and i.e.

fewer ↔ less

Fewer bezieht sich auf Dinge, die man zählen kann.

Less bezieht sich auf etwas, das man nicht zählen kann.

Beispiel:

Fewer people buy big cars. John drinks less water.

for sale ↔ on sale

Wenn etwas zum Verkauf steht, dann ist es for sale. Wenn etwas im Sonderangebot ist, dann ist es on sale.

Beispiel:

This house is for sale. Bananas are on sale today.

good ↔ well

Das Adjektiv good beschreibt ein Substantiv Das Adverb well beschreibt ein Verb genauer

Beispiel:

The service of this company is very good. They serve their customers very well.

lay ↔ lie

Lay wird verwendet, wenn man etwas hinlegt, z.B. seinen Kopf. Lie wird verwendet, wenn es kein Objekt, z.B. Kopf, gibt.

Beispiel:

Lay your head on the pillow, please. Lie down, please.

Man könnte also sagen:

Lie down and lay your head on the pillow, please.

Achtung: Die Vergangenheitsform von lie ist lay: She lay down. Die Vergangenheitsform von lay ist laid, also z.B. She laid her head on the pillow.

lend ↔ loan

Die englische Entsprechung für das deutsche Verb »leihen« ist lend. Viele Muttersprachler benutzen auch loan als Verb, jedoch handelt es sich hier um ein Substantiv, das »Kredit« bzw »Leihgabe« bedeutet und nicht als Verb verwendet werden sollte.

Beispiel:

Could you lend me five dollars, please?

The interest rate for this car loan is five percent.

may ↔ might

May und might drücken einen unterschiedlich Grad der Wahrscheinlichkeit aus. Auf einer Wahrscheinlichkeitsskala von 1 bis 100 deckt might in etwa den Bereich von 1 bis 25 ab und may den Bereich von 26 bis 50.

Beispiel:

He may have the book. (50 % wahrscheinlich)

He might have the book. (20 % wahrscheinlich)

quite (»sehr«) ↔ quiet (»leise«)

Beispiel:

He’s quite successful. Please, be quiet.

that ↔ which

That identifiziert worüber gesprochen wird. Es gibt kein Komma.

Which leitet dagegen Nebensätze ein, die zusätzliche Informationen in Bezug auf das Subjekt geben und durch Kommas vom Hauptsatz abgetrennt sind.

Beispiel:

I like the apartment that my parents rent for me. My car, which is ten years old, needs new tires.

who ↔ that

Who bezieht sich auf Personen.

That wird für Gegenstände und für Tiere verwendet.

Beispiel:

The woman who bought the painting is very rich.

I spent the money that you gave me. oder This is the cat that he found.

who ↔ whom

Who ist das Subjekt in Relativsätzen:

Paul announced who is getting the award. (Paul gab bekannt, wer die Auszeichnung bekommt.)

Anders als im Deutschen gibt es im Englischen kein Komma zwischen den beiden Teilsätzen, es ist aber wichtig zu erkennen, dass who das Subjekt des Teilsatzes who is getting the award ist.

Whom ist das Objekt im Relativsatz:

The car mechanic whom I trust is on vacation. (Der Automechaniker, dem ich vertraue, ist im Urlaub.)

Das Subjekt in dem Teilsatz whom I trust ist I und whom ist demnach das Objekt.

Buchtipp: Bessersprecher Englisch (US): 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Englisch

"Der Feinschliff für US-Englisch-Kenntnisse" usa-reisetraum.de

151 Blog-Beiträge, die ihr vielleicht verpasst habt

Der Name ist Programm: Auf 1000 kleine Dinge in Amerika gibt es mittlerweile mehr als 1000 Beiträge. Hier sind 151 davon:

10 Dinge aus dem USA-Alltag, die ihr vielleicht noch nicht gewusst habt

10 Dinge, die man als USA-Urlauber getan haben sollte

100 Jahre Greyhound

30 Geldspartipps für den USA-Alltag

Aldi in den USA

Als der Penny eine Halbschwester hatte

Amerikanische Eisbecher

Amerikanische Krimis, die ich gern auf Englisch lese

Amerikanische Redewendungen - Teil 1: "step up to the plate"

Amerikanische Redewendungen - Teil 2: "drop the ball"

Amerikanische Redewendungen - Teil 3: "cut to the chase"

Amerikanische Redewendungen - Teil 4: "ahead of the curve"

Amerikanische Redewendungen - Teil 5: "jump the shark"

Amerikanische Redewendungen - Teil 6: "Saigon moment"

Amerikanische Redewendungen - Teil 7: "going postal"

Amerikanische Redewendungen - Teil 8: "throw (someone) under the bus"

Amerikanische Redewendungen - Teil 9: "down to the wire" und "wire to wire"

Amerikanische Redewendungen - Teil 10: "knock it out of the park"

Amerikanische Redewendungen - Teil 11: "raise red flags"

Amerikanische Redewendungen - Teil 12: "a close call"

Amerikanische Redewendungen - Teil 13: "keep the ball rolling"

Amerikanische Redewendungen - Teil 15: "hear through the grapevine"

Amerikanische Redewendungen - Teil 16: "get ducks in a row"

Amerikanische Redewendungen - Teil 17: "when the rubber meets the road"

Amerikanische Redewendungen - Teil 18: "over a barrel"

Amerikanische Redewendungen - Teil 20: "nibbled to death by ducks"

Amerikanische Redewendungen - Teil 21: "heads-up"

Amerikanische Redewendungen - Teil 22: "go off the deep end"

An welcher Hand der Verlobungsring und Ehering in den USA getragen werden

Anhalten hinterm Schulbus

Arbeitslosengeld in den USA

Auf den Spuren deutscher Auswanderer in North Dakota

Auswanderer-Krimis auch in den USA als E-Books erhältlich

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Blog-Eintrag Nr. 1000: Leser-Interview

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