Auswanderer-Romane über Deutsche in Amerika

Die Idee, einen Roman über die Auswanderung nach Amerika zu schreiben, hat mich viele Jahre lang beschäftigt. Aus der Idee wurde Realität, und mittlerweile gibt bereits drei Bücher in dieser Reihe historischer Auswanderer-Romane. (Band 4 ist in Arbeit.)

"Kai Blums Auswanderer-Krimis heben sich von der Masse der Histo-Krimis und wohl auch der Auswanderer-Romane ab." (Histo-Couch.de)

"Kai Blum glänzt durch fundiertes Hintergrundwissen, exzellentes Gespür für die damalige Zeit und ihre Bedingungen. Er vermittelt dadurch ein Gefühl für die Menschen und ihre Beweggründe, die es von Europa nach Amerika zog." (Zeit für neue Genres - Bücherblog)

In den letzten zwei Jahren habe ich die historischen Auswanderer-Romane "Hoffnung ist ein weites Feld" und "Man erntet, was man sät" geschrieben, die genauer gesagt Krimis sind, in denen es um deutsche Auswanderer geht, die sich in der baumlosen Steppe des Dakota-Gebietes ansiedeln. Die Romane spielen 1881 und 1883, also noch bevor aus diesem Gebiet die Bundesstaaten North Dakota und South Dakota wurden.

Auswanderer RomaneDie beiden Bücher sind der Beginn einer Serie, die das Schicksal der Familie Sievers und ihrer Freunde und Nachbarn bis ans Ende des Zweiten Weltkrieges verfolgen soll.

Hier kann man in den ersten Band reinlesen

Ich habe die Bücher als Krimis geschrieben, damit zu dem gründlich recherchierten Hintergrund und die fortlaufende Geschichte der Familie in jedem Buch noch eine gehörige Portion Spannung hinzukommt. Übrigens habe ich in den Neunziger Jahren selbst mitten in der Prärie South Dakotas gelebt und damals noch alte Menschen getroffen, die Kinder und Enkel von Einwanderern waren und die noch Deutsch von ihren Eltern gelernt hatten. Von da an war ich von der Geschichte der deutschen Auswanderer gefesselt.

Lesern und Rezensenten haben die Bücher bisher gut gefallen, worüber ich mich natürlich sehr freue:

"Toller Auftakt zu einer Auswanderer-Krimi-Reihe" (Die Rezensentin)

"Die Seiten fliegen nur so dahin" (Die Liebe zu den Büchern)

"Kurzweilig, spannend und sehr informativ" (Histo-Couch.de)

"Sehr vielschichtig und unglaublich spannend" (Stephis Bücher Blog)

"Ein spannendes Buch, in dem historische Fakten gekonnt ins Krimi-Genre eingebettet werden" (Das Magazin)

Der dritte Band der Auswanderer-Romane ist ebenfalls als E-Book und als Taschenbuch erhältlich.

Dieses Mal stehen die Deutschen in Chicago, die 1886 ein Drittel der Bevölkerung dieser Stadt ausmachten und eine Führungsrolle in der Arbeiterbewegung einnahmen, im Mittelpunkt des Geschehens. Es geht um den Achtstundentag, den 1. Mai und den ersten Bombenanschlag in der Geschichte der USA.

"Wie auch mit den ersten beiden Bänden schaffte Kai Blum es erneut, mich zu begeistern. Authentisch schildert er die historischen Ereignisse und hat die fiktiven Charaktere mit ihren Erlebnissen gekonnt eingebaut." (Annette Lunau, Die-Rezensentin.de)

"Bleibt zu hoffen, dass dieses tolle Projekt fortgesetzt werden kann, denn es bereichert die Landschaft der historischen Romane ungemein." (Annette Gloser, Histo-Couch.de)

Auswanderer Romane in VorbereitungWie geht es weiter mit meinen Auswanderer-Romanen?

Ich befinde mich in der frühen Planungsphase von einem Krimi, der in Chicago handeln wird, und in einem Roman, dessen Schauplatz wieder North Dakota sein wird und an dem ich bereits arbeite. In beiden Büchern, die möglicherweise im gleichen Jahr handeln werden, wird man Figuren aus den Auswanderer-Krimis wieder treffen.

Historische Auswanderer-Romane sind also ein Genre, dem ich auch weiterhin verbunden bleibe, da die Geschichte der Deutschen in Amerika unheimlich viele Themen bietet, die ich noch erkunden möchte. Und natürlich habe ich die Figuren aus den ersten drei Romanen auch liebgewonnen und möchte selber wissen, wie es mit ihnen weitergeht.

Viele Hintergrundinformationen zum Thema deutsche Auswanderer in Amerika und zu meinen Romanen, inklusive viele Fotos von den Schauplätzen, gibt es auf Facebook.

Und hier könnt ihr ein Interview mit mir lesen: Kai Blum: "Deutsche Auswanderer waren meist besitzlose Landarbeiter"

Mit meinen Auswanderer-Romanen möchte ich nicht nur spannende Unterhaltung bieten, sondern mit euch, liebe Leser, in eine Welt eintauchen, die in der deutschen Buchwelt bisher kaum Beachtung fand. Vielen Dank für euer Interesse!

Was ist der 2-Dollar-Schein wert?

2-Dollar-ScheinDen 2-Dollar-Schein, der von 1862 bis 1966 und dann wieder ab 1976 gedruckt wurde, bekommt man nur noch so selten zu Gesicht, dass manche Leute glauben, dass er sich ebenso wie der 500-Dollar-Schein und der 1000-Dollar-Schein gar nicht mehr im Umlauf befindet und daher einen besonderen Wert hat.

Der Schein mit dem Antlitz von Thomas Jefferson macht auch nur etwa ein Prozent aller Dollar-Scheine aus und wird nur selten tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt, da ihn viele Leute behalten, sobald sie ihn durch Zufall in die Hände bekommen.

Dass der 2-Dollar-Schein einen wirklichen Seltenheitswert hat, täuscht allerdings. Immerhin sind gegenwärtig mehr als 1,2 Milliarden 2-Dollar-Scheine im Umlauf, jedoch wird mit ihnen nur recht selten bezahlt. Und der Einzelhandel mag den 2-Dollar-Schein nicht besonders, da es für ihn kein Fach in den Kassen gibt. Daher wird er in der Regel auch nicht als Wechselgeld bereit gehalten, obwohl man ihn ohne Weiteres auf der Bank bekommen kann.

Durch den beschränkten Umlauf beträgt die Lebensdauer eines 2-Dollar-Scheines immerhin sechs Jahre, während ein 1-Dollar-Schein im Durchschnitt nur 18 Monate überlebt.

Weitere interessante Dinge über die USA erfahrt ihr in diesem Buch:

Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum

"Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ." Zeitzonen.de

"Ein wertvoller Ratgeber für alle USA Ersttäter." USA-Reise.de

"Kurzweilig zu lesen und für manchen Aha-Effekt gut." Going Global-Newsletter

Versandkostenfrei in eurem Lieblingsbuchladen und bei Amazon.de, Thalia.de und Hugendubel.de

Die beliebtesten Eissorten in den USA

Eissorten in den USADie Amerikaner essen durchschnittlich rund 10,5 kg Speiseeis pro Jahr.

Die beliebtesten Eissorten in den USA sind (gemessen an den Verkaufszahlen für das Jahr 2019):

  • Vanilla
  • Chocolate
  • Cookies N’ Cream
  • Mint Chocolate Chip
  • Chocolate Chip Cookie Dough
  • Buttered Pecan
  • Cookie Dough
  • Strawberry
  • Moose Tracks
  • Neapolitan

Quelle: International Dairy Foods Association

Die beliebtesten Speiseeis-Marken sind (ebenfalls gemessen am Verkauf im Jahr 2019):

  • Ben & Jerry's
  • Häagen Dasz
  • Blue Bell
  • Breyers
  • Turkey Hill
  • Talenti
  • Dreyer's/Edy's
  • Halo Top
  • Blue Bunny

Quelle: Statista

* * *

Viele weitere interessante Dinge über die USA erfahrt ihr in diesem Buch:

Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum

"Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ." Zeitzonen.de

"Ein wertvoller Ratgeber für alle USA Ersttäter." USA-Reise.de

"Kurzweilig zu lesen und für manchen Aha-Effekt gut." Going Global-Newsletter

Versandkostenfrei in eurem Lieblingsbuchladen und bei Amazon.de, Thalia.de und Hugendubel.de

Mein anderes USA-Blog

Auf meiner Autorenwebsite gibt es jetzt ebenfalls ein Blog. Vielleicht interessieren euch ja diese Beiträge:

Die Haymarket Riot in Chicago
Am 1. Mai 1886 demonstrieren 80.000 Arbeiter auf der Michigan Avenue in Chicago für den Achtstundentag. Drei Tage später explodiert auf dem Haymarket eine Bombe. Haben Anarchisten oder bezahlte Agenten des Kapitals die Tat begangen?

Auf den Spuren deutscher Auswanderer in North Dakota
Meine ersten beiden Auswanderer-Krimis, "Hoffnung ist ein weites Feld“ und "Man erntet, was man sät", spielen Anfang der 1880er Jahre im nördlichen Teil des Dakota-Gebietes, das damals ein Territory, also ein Schutzgebiet der Vereinigten Staaten war und aus dem 1889 die beiden Bundesstaaten North Dakota und South Dakota wurden.

New Bauhaus - Von Dessau nach Chicago
Gropius, Moholy-Nagy, Mies van der Rohe: Nach der Schließung ihrer Kunstschule durch die Nazis emigrierten viele Bauhausmeister in die USA und hinterließen dort unübersehbare Spuren.

Viel Spaß beim Lesen!

"USA 151" erscheint Anfang Oktober

In den letzten Monaten ist es hier etwas ruhiger geworden. Das liegt daran, dass ich an einem neuen Buch gearbeitet habe: "USA 151. Das Land der unbegrenzten Überraschungen in 151 Momentaufnahmen".

Meine Co-Autorin Petrina Engelke von Moment New York und ich führen in 151 bebilderten Kapiteln durch die amerikanische Gesellschaft. Das Schreiben und Fotografieren hat viel Arbeit, aber auch viel Freude, gemacht.

Hier ist ein Ausschnitt aus der Verlagsvorschau, der schon einen Blick ins Buch erlaubt: