Die Halb-Cent-Münze war die Münze mit dem kleinsten Nennwert in der Geschichte des U.S.-Dollar. Sie war von 1793 bis 1857 im Umlauf und wurde als Wechselgeld für die spanische 1-Real-Münze eingeführt, die in den Anfangsjahren der USA ebenfalls als Zahlungsmittel im Umlauf war und deren Wert 12,5 Cent entsprach. Im Volksmund wurde diese Münze "Half Sister" (Halbschwester) genannt.
Seit November 2025 wird nun in den USA auch der Penny nicht mehr hergestellt. Er ist zwar nach wie vor im Umlauf, aber der Bedarf an der Münze ist durch den Gebrauch von Kreditkarten und anderen elektronischen Zahlungsmitteln stark zurück gegangen. Zudem war die Herstellung der 1-Cent-Münze schon seit Langem wesentlich teurer als ihr Nominalwert, nämlich beinahe 4 Cent pro 1-Cent-Münze. Reine Geldverschwendung also.
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Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?
Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren.
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Die Redewendung „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wird oft mit den USA in Verbindung gebracht, jedoch kennen die Amerikaner diese Redewendung so nicht.
Die Half-Dollar Münze (50 Cents) ist in den USA seit 1794 ununterbrochen als Zahlungsmittel im Umlauf und liegt damit dicht hinter dem Penny (1 Cent), der als dienstälteste U.S.-Münze seit 1793 im Lande unterwegs ist.
So sieht die Half-Dollar Münze jedenfalls aus: Seit 1964 hat sie das Porträt von John F. Kennedy auf der Vorderseite.



Den 2-Dollar-Schein, der von 1862 bis 1966 und dann wieder ab 1976 gedruckt wurde, bekommt man nur noch so selten zu Gesicht, dass manche Leute glauben, dass er sich ebenso wie andere Dollar-Noten (der 
Die ersten 1000 Dollar Scheine mit dem Bild von Alexander Hamilton waren schon 1862 gedruckt worden und die von 1928 bis 1945 gedruckten letzten 1000 Dollar Scheine hatten Grover Cleveland auf der Vorderseite. (Hamilton ist seit 1929 auf dem 10 Dollar Schein zu sehen.)
Die Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel. In den Kellern der US-Notenbank liegen daher rund eine Milliarde dieser Münzen ungenutzt herum. Einer Untersuchung des Government Accountability Office zufolge könnte der Staat jedoch innerhalb von 30 Jahren rund 5,5 Milliarden Dollar sparen, wenn man alle 1-Dollar-Scheine durch Münzen ersetzen würde, weil die Münzen natürlich viel länger halten.



Die Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel. 
1-Dollar-Münzen bekommt man in den USA in erster Linie als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten. Die Bevölkerung bevorzugt nach wie vor den 1-Dollar-Schein. Einer 
