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Als der Penny eine Halbschwester hatte

Die Halb-Cent-Münze war die Münze mit dem kleinsten Nennwert in der Geschichte des U.S.-Dollar. Sie war von 1793 bis 1857 im Umlauf und wurde als Wechselgeld für die spanische 1-Real-Münze eingeführt, die in den Anfangsjahren der USA ebenfalls als Zahlungsmittel im Umlauf war und deren Wert 12,5 Cent entsprach. Im Volksmund wurde diese Münze "Half Sister" (Halbschwester) genannt.

Seit November 2025 wird nun in den USA auch der Penny nicht mehr hergestellt. Er ist zwar nach wie vor im Umlauf, aber der Bedarf an der Münze ist durch den Gebrauch von Kreditkarten und anderen elektronischen Zahlungsmitteln stark zurück gegangen. Zudem war die Herstellung der 1-Cent-Münze schon seit Langem wesentlich teurer als ihr Nominalwert, nämlich beinahe 4 Cent pro 1-Cent-Münze. Reine Geldverschwendung also.

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Buchtipp:

Fettnäpfchenführer USA: Ein unterhaltsamer Reiseknigge

Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?

Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren.

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Amerikanische Redewendungen - Teil 14: "from rags to riches"

Die Redewendung „vom Tellerwäscher zum Millionär“ wird oft mit den USA in Verbindung gebracht, jedoch kennen die Amerikaner diese Redewendung so nicht.

Vielmehr heißt es from rags to riches („von Lumpen zu Reichtümern“), ein Konzept, das tief in der amerikanischen Seele verankert ist. Rund 80 Prozent der Amerikaner glauben nämlich an die Möglichkeit, durch harte Arbeit reich zu werden.

Laut einer Studie mit dem Titel Understanding Mobility in America des Ökonomen Tom Hertz aus dem Jahr 2006 liegen die Chancen jedoch bei nur einem Prozent. Die Chancen, es vom „vom Tellerwäscher zum Millionär“ zu schaffen, sind also 1:100. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel und nähren medienwirksam sowie volksberuhigend die Hoffnung, insbesondere bei jenen, die online Geld verdienen wollen.

Buchtipp: Bessersprecher Englisch (US): 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Englisch

Die Half-Dollar Münze

Die Half-Dollar Münze (50 Cents) ist in den USA seit 1794 ununterbrochen als Zahlungsmittel im Umlauf und liegt damit dicht hinter dem Penny (1 Cent), der als dienstälteste U.S.-Münze seit 1793 im Lande unterwegs ist.

Allerdings bekommt man die 50-Cent-Münze heutzutage wohl noch seltener zu Gesicht als den 2-Dollar-Schein, denn in der Regel liegt sie lediglich bei Sammlern in der Schublade.

So sieht die Half-Dollar Münze jedenfalls aus: Seit 1964 hat sie das Porträt von John F. Kennedy auf der Vorderseite.

Auf der Rückseite hat die Half-Dollar Münze das Siegel des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Gut zwanzig Jahre lang wurde die Half-Dollar Münze nur für Sammler hergestellt und über ihrem Nominalwert zum Kauf angeboten. Im Jahr 2021 wurden dann aber erstmals seit 2001 wieder Half-Dollar Münzen in Umlauf gebracht, und zwar mehr als zehn Millionen Stück. 2022 kamen noch einmal mehr als fünf Millionen Stück hinzu.

USA 151

Falls ihr weitere kaum bekannte Dinge über die USA erfahren wollt, hier ein Buchtipp:

USA 151. Das Land der unbegrenzten Überraschungen in 151 Momentaufnahmen

Erlebt in 151 Texten und Fotos eine Gesellschaft, die vielfältiger ist, als ihr es vielleicht vermutet habt.

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500-Dollar-Schein - Legales Zahlungsmittel?

Von 1861 bis 1969 war in den USA offiziell ein 500-Dollar-Schein im Umlauf. Der Schein wurde 1945 zum letzten Mal gedruckt. Anders als der 1000-Dollar-Schein, ist die 500-Dollar-Note heute sogar noch legales Zahlungsmittel in den USA, allerdings ist sein Wert unter Sammlern höher als sein Nominalwert und deshalb wird niemand mit diesem Schein etwas kaufen.(Der Wert von 500-Dollar-Scheinen richtet sich nach Zustand, Umlauf und Druckdatum und liegt in der Regel zwischen eintausend und zweitausend Dollar.)

Auf der letzten gedruckten Version der 500-Dollar-Note, die ab 1934 als Zahlungsmittel in den Vereinigten Staaten im Umlauf war, ist Präsident William McKinley (1843-1901) auf der Vorderseite zu sehen. Mit der Rückseite hatte man sich nicht mehr viel Mühe gegeben und lediglich die Zahl 500 abgebildet.

500 Dollar Schein

Der schönste 500-Dollar-Schein wurde meiner Meinung nach zwischen 1865 und 1875 herausgegeben:

500 Dollar Schein 1865

So, jetzt wisst ihr, was es mit dem 500-Dollar-Schein auf sich hat.

Viele weitere interessante Dinge über die USA erfahrt ihr in diesem Buch:

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Der Beitrag "500-Dollar-Schein - Legales Zahlungsmittel??" wurde am 31. Oktober 2022 aktualisiert.

Was ist der 2-Dollar-Schein wert? Ist er selten?

2-Dollar-ScheinDen 2-Dollar-Schein, der von 1862 bis 1966 und dann wieder ab 1976 gedruckt wurde, bekommt man nur noch so selten zu Gesicht, dass manche Leute glauben, dass er sich ebenso wie andere Dollar-Noten (der 500-Dollar-Schein und der 1000-Dollar-Schein) gar nicht mehr im Umlauf befindet und daher einen besonderen Wert hat. Dass das nicht der Fall ist, werdet ihr in diesem Artikel erfahren, den ich zudem in diesem Video kurz zusammengefasst habe:

 

Der 2-Dollar-Schein hat nur scheinbar Seltenheitswert

Der Schein mit dem Antlitz von Thomas Jefferson auf der Vorderseite macht nur etwa ein Prozent aller US-Banknoten aus und wird nur selten tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt, da ihn viele Leute behalten, sobald sie ihn durch Zufall in die Hände bekommen. Ein anderer Grund ist sicher, dass viele 2-Dollar-Scheine von Touristen mit nach Hause genommen, weil sie denken, dass diese Banknote Seltenheitswert hat.

2 Dollar Scheine
Mitunter wurde der 2-Dollar-Schein als Glücksbringer, z.B. auf der Pferderennbahn, angesehen. Kurioserweise war er aber auch als Pechbringer berüchtigt und hatte Ende des 19. Jahrhunderts zudem den zweifelshaften Ruf, zur Bestechung von Wählern zu dienen.

Dass die 2-Dollar-Note einen besonderen Wert hat, täuscht allerdings. Immerhin sind gegenwärtig mehr als 1,8 Milliarden dieser Scheine im Umlauf, jedoch wird mit ihnen nur recht selten bezahlt. Und der Einzelhandel mag den 2-Dollar-Schein nicht besonders, da es für ihn kein Fach in den Kassen gibt. Daher wird er in der Regel auch nicht als Wechselgeld bereit gehalten, obwohl man ihn ohne Weiteres auf der Bank bekommen kann.

Durch den beschränkten Umlauf beträgt die Lebensdauer eines 2-Dollar-Scheines übrigens sechs Jahre, während ein 1-Dollar-Schein im Durchschnitt nur 18 Monate überlebt.

2025 wurden mehr als 300 Millionen neue 2-Dollar-Scheine gedruckt

Im Jahr 2026 werden allerdings keine neuen 2-Dollar-Scheine gedruckt.

Gibt es 2-Dollar-Scheine, die einen besonderen Wert haben?

Nein, der Wert eines gebrauchten 2-Dollar-Scheins ist genau zwei US-Dollar. Eine Ausnahme bilden lediglich Scheine, die einen Poststempel vom Tag der Erstausgabe der neuesten Auflage tragen: APR 13 1976. Diese sind etwa doppelt so viel wert. Ungebrauchte 2-Dollar-Scheine, also Scheine, die noch nie im Umlauf waren, sind etwas mehr wert als zwei Dollar.

Der Beitrag mit dem ursprünglichen Titel "Was ist der 2-Dollar-Schein wert?" wurde am 27. August 2026 aktualisiert.

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Der 1000 Dollar Schein - Gibt es ihn wirklich?

Oft wird gefragt: Gibt es 1000 Dollar Scheine? Kurze Antwort: Ja, es gibt sie, aber sie sind schon seit Jahrzehnten nicht mehr im Umlauf.

Seltene Dollar-Scheine, wie der 500 Dollar Schein und der 1000 Dollar Schein, die man vielleicht einmal in einem Film gesehen hat, üben eine gewisse Faszination aus.

Die ersten 1000 Dollar Scheine mit dem Bild von Alexander Hamilton waren schon 1862 gedruckt worden und die von 1928 bis 1945 gedruckten letzten 1000 Dollar Scheine hatten Grover Cleveland auf der Vorderseite. (Hamilton ist seit 1929 auf dem 10 Dollar Schein zu sehen.)

Gegenwärtig sind lediglich die folgenden Scheine in den USA im Umlauf: $1, $2, $5, $10, $20, $50 and $100. Von diesen ist der 2 Dollar Schein mit Sicherheit am seltensten im Alltag zu sehen.

Die Scheine im Wert von 500 Dollar, 1000 Dollar, 5000 Dollar und 10000 Dollar wurden ab 1969 aus dem Verkehr gezogen. Sie sind zwar immer noch legales Zahlungsmittel, ihr Sammlerwert ist jedoch um ein Vielfaches höher als der aufgedruckte Dollarbetrag und daher wird niemand mit ihnen einkaufen gehen.

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Sind die 1-Dollar-Münze und der 2-Dollar-Schein wirklich selten?

Die 1-Dollar-Münze und besonders den 2-Dollar-Schein bekommt man in den USA vergleichsweise selten zu Gesicht. Das heißt aber nicht, dass es sich wirklich um Raritäten handelt, wie ihr in diesem Beitrag erfahren werdet. Denn wie viele von diesen Zahlungsmitteln tatsächlich existieren, wird euch wahrscheinlich überraschen.

1-Dollar-MünzeDie Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel. In den Kellern der US-Notenbank liegen daher rund eine Milliarde dieser Münzen ungenutzt herum. Einer Untersuchung des Government Accountability Office zufolge könnte der Staat jedoch innerhalb von 30 Jahren rund 5,5 Milliarden Dollar sparen, wenn man alle 1-Dollar-Scheine durch Münzen ersetzen würde, weil die Münzen natürlich viel länger halten.

2-Dollar-ScheinDen 2-Dollar-Schein, der von 1862 bis 1966 und dann wieder ab 1976 gedruckt wurde, bekommt man nur noch so selten zu Gesicht, dass manche Leute glauben, dass er sich ebenso wie der 500-Dollar-Schein und der 1000-Dollar-Schein gar nicht mehr im Umlauf befindet. Der Schein mit dem Antlitz von Thomas Jefferson macht auch nur etwa ein Prozent aller Dollarscheine aus und wird nur selten tatsächlich als Zahlungsmittel genutzt, da ihn viele Leute behalten, sobald sie ihn durch Zufall in die Hände bekommen. Dass der 2-Dollar-Schein einen Seltenheitswert hat, täuscht allerdings. Immerhin sind gegenwärtig mehr als 1,2 Milliarden dieser Scheine im Umlauf. Da mit ihnen jedoch nur recht selten bezahlt wird, beträgt ihre Lebensdauer sechs Jahre, während ein 1-Dollar-Schein im Durchschnitt nur 18 Monate überlebt.

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Amerikanische Redewendungen - Teil 19: my two cents

Die Amerikaner übernahmen im 19. Jahrhundert die englische Redewendung my two pennies worth und wandelten sie leicht ab. Sie wird meistens in der kürzeren Version my two cents verwendet und bedeutet "meine bescheidene Meinung".

Mit ihr lässt sich eine Meinungsäußerung einleiten bzw. schließen und gegebenenfalls einen weniger konfrontierenden Ton geben, da my two cents eine Bescheidenheitsfloskel ist, die allerdings auch ironisch gebraucht werden kann.

Hier ist ein Anwendungsbeispiel:

I think we should let go of this client, but that’s just my two cents. (Ich denke, wir sollten diesen Kunden fallen lassen, aber das ist nur meine bescheidene Meinung.)

Wissenswert in diesem Zusammenhang ist, dass es in den USA von 1864 bis 1873 eine 2-Cent-Münze gab. Sie war die erste Münze mit der Aufschrift IN GOD WE TRUST (Auf Gott vertrauen wir), die seit 1938 auf allen US-Münzen steht. 1956 wurde In God We Trust zum offiziellen Motto der Vereinigten Staaten und ab 1957 deshalb auch auf Geldscheine gedruckt.

Eine Liste von Redewendungen mit Übersetzung gibt es hier: Amerikanische Redewendungen. Wem das nicht genug ist und wer etwas zur Herkunft und zur richtigen Anwendung erfahren will: Im Buch Bessersprecher Englisch (US): 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Englisch werden 150 Redewendungen, die oft im Alltag vorkommen, ganz ausführlich vorgestellt.

Die 10-Cent-Münze in den USA: Klein, dünn, leicht

Wer ist eigentlich auf der 10-Cent-Münze in den USA abgebildet? Das fragte ich mich heute, als ich im Drive-Thru auf meinen Kaffee wartete und das Kleingeld in meiner Hand betrachtete.

Die amerikanische 10-Cent-Münze

Die Antwort ist Franklin D. Roosevelt, der einzige Präsident der USA, der länger als zwei Wahlperioden amtierte. Roosevelt trat das Amt 1933 an und wurde dreimal wiedergewählt (1936, 1940, 1944). Er starb 1945.

Roosevelt hatte sich wegen des Kriegsausbruches über die bis dahin übliche freiwillige Selbstbeschränkung auf zwei Amtszeiten hinweg gesetzt. Erst durch eine Verfassungsergänzung im Jahre 1947 gibt es seit 1951 eine formale Begrenzung auf zwei Amtszeiten.

Präsident Roosevelt ist seit 1946 auf der Vorderseite des Dime, wie die 10-Cent-Münze in den USA genannt wird, abgebildet. Die Rückseite zeigt eine Fackel, einen Eichenzweig und einen Olivenzweig. Dort steht auch "One Dime". Somit ist diese Bezeichnung ganz offiziell und nicht nur umgangssprachlich, wie z. B. Nickel für die 5-Cent-Münze, die übrigens von 1837 bis 1873 die Aufschrift Half Dime trug.

Der Dime ist mit 2,268 Gramm Gewicht, einem Durchmesser von 17,91 Millimeter und einer Dicke von 1,35 Millimeter die leichteste, kleinste und dünnste U.S.-Münze. Der Rand hat 118 Riffel.

Wie viel kostet ein Penny?

Genauer gesagt: Wie viel kostet es, einen Penny herzustellen? Die Antwort: 1,79 Cent. Sowohl der Penny (1 Cent) als auch der Nickel (5 Cents) kosten mehr in der Herstellung als ihr nominaler Wert beträgt:

U.S. Münze - Herstellungskosten (2010)

Penny (1 Cent) - 1,79 Cent
Nickel (5 Cent) - 9,22 Cents
Dime (10 Cents) - 5,69 Cents
Quarter (25 Cents) - 12,78 Cents
Half Dollar (50 Cents) - im Umlauf, aber keine Herstellung in 2010
1 Dollar - 31,57 Cents

Quelle: "U.S. Mint 2010 Annual Report" (PDF)

Eine Milliarde 1-Dollar-Münzen, die keiner will

Die Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel.

Da überrascht es eigentlich nicht, dass in den Kellern der US-Notenbank rund eine Milliarde (engl. billion) dieser Münzen ungenutzt herumliegen. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es hier: $1 Billion That Nobody Wants

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"Kurzweilig zu lesen und für manchen Aha-Effekt gut." Going Global-Newsletter

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1-Dollar-Münzen würden Geld sparen

1-Dollar-Münzen bekommt man in den USA in erster Linie als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten. Die Bevölkerung bevorzugt nach wie vor den 1-Dollar-Schein. Einer Untersuchung des Government Accountability Office zufolge würde der Staat jedoch innerhalb von 30 Jahren rund 5,5 Milliarden Dollar sparen, wenn man alle Scheine durch Münzen ersetzen würde, u.a. weil die Münzen natürlich länger halten.

Allerdings: Wird es in 30 Jahren überhaupt noch Bargeld geben? Was denkt ihr?

Neuer 5-Dollar-Schein ab heute im Umlauf

Der neue 5-Dollar-Schein, der zwar immer noch das Antlitz von Abraham Lincoln trägt, jetzt aber nicht mehr nur rein grün, sondern auch ein wenig violett ist und zwei Wasserzeichen sowie eine große 5 unten rechts auf der Rückseite hat, wird heute in Umlauf gebracht.

Viele weitere Infos zum neuen Schein gibt es hier.
 

Lebensmittelkauf - 25 Tipps zum Geld sparen

Lebensmittel sind in den USA teurer als in Deutschland. Lasst uns einmal 25 Tipps zusammentragen, wie man beim Lebensmittelkauf Geld sparen kann. Bitte numeriert eure Tipps in den Kommentaren fortlaufend. Ich fange einmal an:

1) In vielen Lebensmittelläden steht am Regal neben oder unter dem eigentlichen Preis ganz klein der so genannte unit price, mit dem sich die Preise sehr gut vergleichen lassen.

Bunter 10-Dollar-Schein

Der neue 10-Dollar-Schein wird Anfang 2006 in Umlauf gebracht. Rot, Gelb und Orange werden den bisher nur grünen Schein etwas bunter machen. In den letzten zwei Jahren waren bereits die $20 und $50-Scheine schöner und fälschungssicherer geworden. Wann auch die $1, $2 and $5-Scheine farbenfreudiger werden, ist noch nicht bekannt.