Unfallgefahr durch Rehe

1,5 Millionen Verkehrsunfälle mit Rehen gibt es jedes Jahr in den USA, rund 150 Menschen sterben dadurch. Die meisten Menschen sterben, weil sie versuchen, den Rehen auszuweichen und dann die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verlieren und mit entgegen kommenden Autos zusammenstoßen oder von der Fahrbahn abkommen bzw. sich überschlagen. Experten sagen, dass ein direkter Zusammenstoß mit einem Reh dagegen in der Regel weit weniger folgenschwer ist.

Tipp: Besonders in der Morgen- und Abenddämmerung sollte man auf Rehe achten.

Quelle: State Farm

Arbeitsamt USA

Wer Informationen zum Stichwort "Arbeitsamt USA" sucht, gelangt unter Umständen auf diese Website des U.S. Department of Labor, die letztes Jahr eingestellt wurde. Jedoch ist die Website nicht ganz nutzlos, da man dort Links zu den Arbeitsämtern der einzelnen Bundesstaaten finden kann.

Auch die deutsche Bundesagentur für Arbeit vermittelt Jobs in den USA.

Da ich weder in Deutschland noch in den USA Erfahrung mit dem Arbeitsamt machen musste, würde mich mal interessieren, ob von den Lesern jemand diesbezügliche Erfahrungen hat und vielleicht etwas zu den Besonderheiten betreffs Arbeitsamt in den USA sagen kann. Und kennt ihr jemanden, der einen Job in den USA übers Arbeitsamt bekommen hat?

Neuer 5-Dollar-Schein ab heute im Umlauf

Der neue 5-Dollar-Schein, der zwar immer noch das Antlitz von Abraham Lincoln trägt, jetzt aber nicht mehr nur rein grün, sondern auch ein wenig violett ist und zwei Wasserzeichen sowie eine große 5 unten rechts auf der Rückseite hat, wird heute in Umlauf gebracht.

Viele weitere Infos zum neuen Schein gibt es hier.
 

Lebensmittelkauf - 25 Tipps zum Geld sparen

Lebensmittel sind in den USA teurer als in Deutschland. Lasst uns einmal 25 Tipps zusammentragen, wie man beim Lebensmittelkauf Geld sparen kann. Bitte numeriert eure Tipps in den Kommentaren fortlaufend. Ich fange einmal an:

1) In vielen Lebensmittelläden steht am Regal neben oder unter dem eigentlichen Preis ganz klein der so genannte unit price, mit dem sich die Preise sehr gut vergleichen lassen.

Mehr Geld durch strategische Arbeitsplatzwechsel?

Ich bin jetzt seit ca. 14 Jahren in den USA und arbeite seit 8 Jahren bei der gleichen Firma. Die Arbeit ist recht interessant, die Kollegen nett und das Büro im Stadtzentrum, so dass man auch mal ein wenig spazieren gehen kann, um einen Kaffee zu kaufen, zum Buchladen zu gehen usw.

Aber ich weiß, dass man große Gehaltssprünge in den USA oft nur erreicht, wenn man zu einem anderen Arbeitgeber wechselt, dort ein, zwei Jahre bleibt und sich dann wieder eine neue, besser bezahlte Arbeit sucht. So habe ich es in den ersten sechs Jahren hier in Amerika auch gemacht, aber dann meine Strategie gewechselt und auf innerbetriebliches Vorankommen gesetzt, was ebenfalls ganz gut funktioniert hat. Aber ich weiß, dass ich das nächste Gehaltsniveau nur durch einen Arbeits- und Ortswechsel erreichen kann.

Worauf setzt ihr: Steigerung des Einkommens durch strategische Arbeitsplatzwechsel oder Durchhaltevermögen beim selben Arbeitgeber, in der Hoffnung auf Beförderung und Gehaltserhöhung?

Buchrücken und Klopapier

Warum sind die amerikanischen Buchrücken von oben nach unten und die deutschen Buchrücken von unten nach oben beschriftet? Falls ihr eine Erklärung dafür habt oder einfach nur mitspekulieren wollt, schaut mal bei Denkanstöße über kulturelle Verschiedenheiten vorbei.

Und wer zum Thema deutsch-amerikanische Unterschiede beim Klopapier und seiner Verwendung mitreden möchte, dem empfehle ich diese amüsante Diskussion bei Talk About USA.

Indianer in den USA

Hier ein paar interessante Zahlen zum Thema Indianer in den USA:

In den USA leben rund 4,5 Millionen Indianer. Das sind 1,5 Prozent der Gesamtbevölkerung.

Ungefähr 1,3 Millionen Indianer sind jünger als 18.

Cherokee (301.800) und Navajo (296.100) sind die größten Indianerstämme.

Kalifornien (688.500), Oklahoma (397.000) und Arizona (331.200) sind die Staaten mit den meisten Indianern.

In neun Staaten stellen Indianer entweder die größte Bevölkerungsgruppe oder die zahlenmäßig stärkste Minderheit dar, und zwar in Alaska, Arizona, Idaho, Montana, New Mexico, North Dakota, Oklahoma, South Dakota und Wyoming.

56 Prozent der Indianer leben im eigenen Haus.

28 Prozent der Indianer sprechen im Familienkreis nicht Englisch.

168.300 Indianer haben Militärdienst geleistet.

31 Prozent der Indianer haben keine Krankenversicherung.

Quelle: U.S. Census Bureau, Foto: Szene aus dem Film Smoke Signals

Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Wohnungen

Zwischen deutschen und amerikanischen Wohnungen gibt es eine ganze Reihe von Unterschieden, z. B. haben amerikanische Wohnungen in der Regel eine Klimaanlage, Fliegengitter vor den Fenstern und Walk-in Closets.

Deutsche Wohnungen haben meistens einen Flur und Wände aus Beton oder Mauersteinen.

Und jetzt seid ihr dran: Welche Unterschiede fallen euch ein? Was sollte man daher beim Wohnung mieten in den USA beachten?
 
Buchtipp: Alltag in Amerika: Leben und Arbeiten in den USA
Jetzt kaufen!
Falls ihr vorhabt, in den USA zu leben, solltet ihr euch gut darauf vorbereiten. Ich lebe seit 22 Jahren in den USA und habe meine Erfahrungen in diesem Buch verarbeitet, das es nun bereits in der 5. aktualisierten und erweiterten Auflage gibt und das schon Tausenden Lesern bei der Vorbereitung und Durchführung dieses großen Schrittes geholfen hat.

"Für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Zeit lang in den USA zu leben, wird das Buch eine nützliche Vorbereitungslektüre und dann vor Ort ein treuer Ratgeber sein." n-tv.de

Versandkostenfrei bei Amazon.de

Der Rote Baron - Ein deutscher Fliegerheld ist auf amerikanischer Pizza gelandet

In jedem amerikanischen Supermarkt kann man sie finden: tiefgefrorene Red Baron Pizza, benannt nach dem Roten Baron, genauer gesagt Manfred von Richthofen, im Ersten Weltkrieg der deutsche Jagdflieger mit den meisten Luftsiegen.


"Den berühmten Beinamen Der Rote Baron erhielt von Richthofen, der einen Großteil seiner Einsätze in mehr oder weniger rot gestrichenen Flugzeugen flog, erst nach dem Krieg. Er geht auf ein englisches Nachkriegsbuch zurück, das seinen Titel „Freiherr“, den es im Englischen nicht gibt, mit „Baron“ übersetzte. Im Ersten Weltkrieg wurde Richthofen auf französischer Seite „Le Diable Rouge“ (Der rote Teufel) genannt, seine Autobiographie trägt den Titel „Der rote Kampfflieger“." (Wikipedia)

Seit den 70er Jahren verkauft die Schwan Food Company aus Minnesota nun Pizza unter dem Markennamen Red Baron und unterhielt zu Werbezwecken lange Zeit auch eine Fliegerstaffel mit Flugzeugen aus den 40er Jahren.

Und was hat amerikanische Pizza nun mit einem deutschen Jagdflieger aus dem Ersten Weltkrieg zu tun? Ich habe keine Ahnung. Fest steht nur, dass der Rote Baron in Wirklichkeit keinen Schnurrbart hatte.

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Viele interessante Dinge über die USA erfahrt ihr in diesem Buch:

USA 151USA 151. Das Land der unbegrenzten Überraschungen in 151 Momentaufnahmen

»Wie ein Besuch in den USA – die Kombination von Fotos und Text macht das Buch abwechslungsreich und spannend. « (People-abroad.de)

»Wissenswertes und Skurriles in einem schönen Büchlein, welches nicht nur für Amerikareisende interessant sein dürfte.« (TO GO Berlin)

»Für Einsteiger wie Kenner gleichermaßen informativ und unterhaltsam.« (360° USA)

»Schmunzeln, nicken und nachdenken wechseln sich wunderbar geschmeidig ab.« (the little queer review)

»Ein Schmöker im besten Sinn des Wortes. Unterhaltend. Lehrreich. Wunderbar!« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Versandkostenfrei in eurem Lieblingsbuchladen, über genialokal.de sowie bei Amazon.de und Thalia

Turducken - Der Superbroiler

Man stelle sich vor: Ein Hähnchen (chicken), entbeint und mit Würstchen gefüllt, wird in eine ebenfalls entbeinte Ente (duck) gestopft, diese dann in einen Truthahn (turkey) und das Ganze für einige Stunden in den Ofen.

Das Resultat ist ein Turducken (Turkey-duck-chicken).

Während über den genauen Zeitpunkt und Ort der Erfindung von Turducken gestritten wird, steht doch weitgehend fest, dass es sich um eine Kreation aus Louisiana handelt, die direkt aus dem Cajun-Kernland stammt und später vom berühmten Koch Paul Prudhomme populär gemacht wurde. Einige führen die Ursprünge von Turducken auf die Metzgerei Herbert’s Specialty Meats in Maurice zurück, wo sie seit mehreren Jahrzehnten verkauft wird. Andere behaupten, Turducken sei erstmals in der Küche des ehemaligen kreolischen Restaurants Corrine Dunbar’s in New Orleans entstanden, wie im Kochbuch „American Cooking: Creole and Acadian“ von 1971 beschrieben wird.

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Viel Wissenswertes zum Thema USA gibt es in diesem Buch:

Fettnäpfchenführer USA: Ein unterhaltsamer Reiseknigge

Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?

Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren, und das sogar beim Eiskauf.

"Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ." Zeitzonen.de

"Selbst als erfahrener USA-Reisender werden Sie an dem Buch Gefallen finden." USA-reise.de

Diesen "USA-Knigge" gibt es ab 8. November wieder in eurem Lieblingsbuchladen und bei Amazon.de, Thalia.de und Hugendubel.de

Andere Länder, andere Badehosen

Wer sich als Mann an amerikanischen Stränden und Swimming Pools nicht zum Gespött machen will, sollte die gute alte Badehose zu Hause lassen und sich der amerikanischen Bademode anpassen und knielange trunks (Foto) tragen.

Die kleinen Badehosen werden von den Amerikanern umgangssprachlich speedo genannt (nach dem gleichnamigen Hersteller) und von den meisten Leuten einem Bikini-Unterteil gleichgesetzt und als extrem unmännlich empfunden.

Anmerkung: Die Marke Speedo stellt seit geraumer Zeit auch trunks her. Man sollte daher nicht verwirrt sein, wenn man diese Bezeichnung auch auf langen Badehosen findet.

Nachtrag: Ich habe bei USA-Reise.de auf diesen Beitrag hingewiesen, und damit eine ziemliche Diskussion angefangen. :)
 

10 Verhaltensweisen, an denen man deutsche Touristen in amerikanischen Restaurants erkennt

Essen im amerikanischen Restaurant1. Beginnen beim Betreten des Restaurants sofort zu frieren. Holen Sweatshirts aus dem Auto.

2. Sind von der überschwenglichen Freundlichkeit des Kellners überrascht. Hat der gerade gesagt, wie er heißt?

3. Nippen an dem Leitungswasser, das vor ihnen auf den Tisch gestellt wurde und verziehen das Gesicht.

4. Weisen einander auf die vielen Schwarzen oder Dicken hin und denken, dass niemand Deutsch versteht.

5. Fischen die Eiswürfel aus der Cola. Aber wohin damit?

6. Diskutieren untereinander die Menge ihres Essens. Machen ein Foto davon.

7. Sind genervt, dass der Kellner alle drei Minuten ankommt und fragt, ob man noch was braucht.

8. Fragen: "Where is the toilet?" Kellner stutzt.

9. Rechnen Preise in Euro und dann in D-Mark um.

10. Geben viel zu wenig Trinkgeld und haben das Gefühl, eigentlich zu viel gegeben zu haben.

;-)

Foto: Gemini KI

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Buchtipp:

Fettnäpfchenführer USA: Ein unterhaltsamer Reiseknigge

Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?

Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren.

"Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ." Zeitzonen.de

"Selbst als erfahrener USA-Reisender werden Sie an dem Buch Gefallen finden." USA-reise.de

Diesen "USA-Knigge" gibt es in eurem Lieblingsbuchladen und bei Amazon.de, Thalia.de und Hugendubel.de

Leben in den USA - Vor- und Nachteile

Leben in den USAWas gefällt euch am Leben in den USA am meisten, und was nicht? Was sind die Vor- und Nachteile? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich fange mal an:

Vorteile:

  • Der Optimismus der Amerikaner, zu dem ich ja schon mal etwas geschrieben hatte.
  • Und der zwanglose Umgang der Generationen miteinander sowie die Integration Behinderter.
  • Auch ist der Arbeitsmarkt in vielen Bereichen flexibler und praktisches Können zählt oft mehr als ein bestimmter Abschluss.

Nachteile:

  • Deutlich weniger Urlaubstage.
  • Eine teure und komplizierte Gesundheitsversorgung, die einem das Leben in den USA wirklich vermiesen kann.
  • Auch sind die USA kein idealer Ort zum Kinderkriegen, da es zum Beispiel keinen Mutterschutzurlaub gibt und die Kinderbetreuung extrem teuer ist.
  • Zudem sind Lebensmittel in den USA wesentlich teurer als z.B. in Deutschland.

Jetzt seid ihr dran: Schreibt eure Meinung in den Kommentaren! Ich bin gespannt.

Buchtipp:

Fettnäpfchenführer USA: Ein unterhaltsamer Reiseknigge

Mal ehrlich: Wie gut kennst du USA denn nun wirklich? Klar, du hast schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber weißt du, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was du im Straßenverkehr beachten musst, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge du sagen und vor allem nicht sagen solltest?

Egal, ob du den Urlaub jenseits des Atlantiks verbringen oder sogar in den USA leben willst, die Zahl der Fettnäpfchen, in die du unwissend tappen kannst, ist groß. Wenn du dich darauf nicht gut vorbereitest, wird es dir wie Torsten und Susanne ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren.

"Das Buch ist rundum gelungen. Unterhaltsam und informativ." Zeitzonen.de

"Selbst als erfahrener USA-Reisender werden Sie an dem Buch Gefallen finden." USA-reise.de

Diesen "USA-Knigge" gibt es in eurem Lieblingsbuchladen und bei Amazon.de und Thalia.de.

Dry Cleaning - Trockenreinigung

Die chemische Reinigung von Textilien heißt in den USA "Dry Cleaning" und der Begriff "Trockenreinigung" wird ja mitunter auch im Deutschen verwendet.

Aber warum eigentlich "Trockenreinigung"? Immerhin werden die Sachen doch auch hier in einer Waschmaschine gewaschen, die allerdings nicht mit Wasser sondern mit flüssigen Chemikalien gefüllt ist. Laut Wikipedia wird der Begriff "trocken" verwendet, "weil die Textilien, anders als bei einer Wäsche im Wasser nicht aufquellen, sondern die Faser ihre Form wie im trockenen Zustand beibehält. Viele Textilien, insbesondere solche, in denen unterschiedliche Stoffarten verarbeitet sind, wie Herrenanzüge, Damenkostüme oder Mäntel, lassen sich nicht mit Wasser oder wässrigen Waschlösungen reinigen, da sie sich hierbei verformen oder ihre Farbe verlieren würden."

Bei HowStuffWorks gibt es ein kurzes Video, das zeigt, wie Dry Cleaning funktioniert.
 

Gutes Brot in Amerika

Ein Tipp für alle, die in den USA gutes Brot suchen: Schaut mal, ob es in eurer Stadt einen Genossenschaftsladen (Food Co-op) gibt. Dort wird normalerweise gutes Brot aus kleinen Bäckereien angeboten.