Neuankömmlinge in den USA ignorieren mit Vorliebe die Schilder mit der Aufschrift “Please Wait To Be Seated” (Deutsch: "Bitte warten Sie, bis man Ihnen einen Platz zuweist") in den Eingangszonen der Restaurants und setzen sich einfach an einen freien Tisch.
Aber: In den meisten Restaurants muss man am Eingang warten, bis ein host bzw. eine hostess erscheint und einen Tisch zuweist.
Wenn alle Tische besetzt sind, wird man auf eine Warteliste eingetragen. Sie können hier Ihren Vornamen oder Nachnamen angeben, je nachdem was für den host oder die hostess einfacher auszusprechen ist. Man erfährt die ungefähre Wartezeit, die oft erstaunlich akkurat ist, und wartet bis sein Name aufgerufen wird. Wenn ein Tisch frei ist, wird man vom host oder von der hostess zu diesem geführt.
Weitere Fettnäpfchen, in die man in amerikanischen Restaurants treten kann:
- Gemütlich sitzen bleiben. Sobald man mit dem Essen fertig ist, wird erwartet, dass man seine Rechnung begleicht und den Tisch für die nächsten Gäste freimacht.
- Nicht genug Trinkgeld zahlen. In den USA sollte man 20% Trinkgeld geben, da dieses mehr als 90 Prozent des Kellner-Lohnes ausmacht. Die Restaurant-Betreiber müssen den Kellnern nur 2,13 Dollar pro Stunde zahlen und die meisten machen das auch.
- Nach der "Toilet" oder dem "WC" fragen. In den USA wird eine Toilette im Restaurant als "restroom" bezeichnet. Mit "toilet" verbinden die Amerikaner das eigentliche Klobecken, den Begriff WC kennen sie nicht.
Buchtipp:
Fettnäpfchenführer USA: Ein unterhaltsamer Reiseknigge
Mal ehrlich: Wie gut kennen Sie die USA denn nun wirklich? Klar, Sie haben schon zahllose amerikanische Filme gesehen, aber wissen Sie, welche Besonderheiten es beim Arztbesuch in den USA gibt, was Sie im Straßenverkehr beachten müssen, um nicht verhaftet zu werden, und welche Dinge Sie sagen und vor allem nicht sagen sollten?
Egal, ob Sie den Urlaub oder eine längere Zeit jenseits des Atlantiks verbringen wollen, die Zahl der Fettnäpfchen, in die Sie unwissend tappen können, ist groß. Wenn Sie sich darauf nicht gut vorbereiten, wird es Ihnen wie Torsten F. und Susanne M. ergehen, die sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA fortlaufend blamieren.
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Die Amerikaner essen durchschnittlich rund 9,1 kg Speiseeis pro Jahr. Damit liegen die USA weiterhin weltweit an der Spitze, auch wenn der Fokus der Konsumenten zunehmend von der Menge hin zu qualitativ hochwertigen Premium-Sorten und milchfreien Alternativen rückt.
Wer das Popcorn erfunden hat, ist schwer zu sagen, denn es wurde von den Ureinwohnern Nord- und Südamerikas seit Tausenden von Jahren gegessen. Das älteste Popcorn, das in einer Höhle in New Mexico gefunden wurde, war rund 5600 Jahre alt.





So funktioniert es: Der Farmer verkauft im Voraus Anteile (shares) an der Ernte. (Dieses Anteile werden umgangssprachlich oft einfach CSA genannt.) Dafür bekommt der Kunde dann jede Woche einen Karton oder Korb bzw. eine Tüte mit einer Auswahl an frischem Gemüse, die sich danach richtet, was gerade geerntet wurde.
Um die Herkunft des Sundae, der heute oft mit verschiedenen
Seit den frühen 1970er Jahren wurden in zahlreichen amerikanischen Städten food cooperatives gegründet. Die Erzeugnisse, die man dort kaufen kann, kommen zumeist von Bauern aus der Region bzw. von kleinen, unabhängigen Herstellern. Besonders Vegetarier und Veganer finden in den kleinen Läden ein gutes Angebot an Lebensmitteln und viele Waren tragen das Bio-Siegel USDA Organic. Oft gibt es in der coop auch hervorragendes Brot aus einer Genossenschaftsbäckerei.




Der große amerikanische Brauerei-Konzern Anheuser-Busch Anheuser-Busch und die Budvar-Brauerei aus der tschechischen Stadt Budweis streiten sich seit ca. 100 Jahren um die Marke Budweiser, die in den USA bereits 1867 eingetragen und 1883 von Anheuser-Busch erworben wurde.
Pressestimmen:



Oft wird gefragt, ob es sich bei Root Beer um Malzbier handelt.




An der aufgeklebten Nummer, dem so genannten PLU code. 