Über Kai Blum

Kai Blum wurde während eines Schneesturms im Februar 1969 geboren. Der anwesende Arzt fragte seine Mutter: “Na, müssen wir heute noch den Weg zur Pathologie freischaufeln?” Sie mussten nicht und Kai Blum lebte anschließend einundzwanzig Jahre in der DDR, vier in der Bundesrepublik Deutschland und dreiundzwanzig in den USA. Als Siebenjähriger entgleiste er in Rostock mit einer Straßenbahn und als Sechsundzwanzigjähriger mit einem Zug in Washington, D.C.. Trotzdem sind Schienenfahrzeuge sein zweitliebstes Verkehrsmittel. Wirkliche Angst hat Kai Blum nur vor dem Fliegen und er überquert den Atlantik daher am liebsten auf einem Schiff.

Bisher sind sieben Bücher von ihm erschienen:

- Alltag in Amerika: Leben und Arbeiten in den USA
- Immobilien in den USA: Ratgeber für alle zukünftigen Wohneigentümer
- Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum
- Hoffnung ist ein weites Feld (Auswanderer-Krimi)
- Man erntet, was man sät (Auswanderer-Krimi)
- Mit Müh und Not (Auswanderer-Krimi)
- Bessersprecher Englisch (US): 150 Redewendungen für ein ausdrucksstarkes Englisch

Mit "Hoffnung ist ein weites Feld" begann eine Reihe von Auswanderer-Krimis, die dem Leben der Familie Sievers sowie ihrer Verwandten, Freunde und Nachbarn von den 1880er Jahren bis ans Ende des Zweiten Weltkriegs folgen. "Man erntet, was man sät" und "Mit Müh und Not" sind die Fortsetzungen.

Kontakt: kaiblum@gmail.com

Kai Blum lebt gegenwärtig in Chicago. Hier gibt es ein Interview: KAI BLUM: "DEUTSCHE AUSWANDERER WAREN MEIST BESITZLOSE LANDARBEITER"

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