Freitag, 22. Juni 2007

Leben in den USA - Pro und Kontra

Leben in den USAWas gefällt euch am Leben in den USA am meisten, und was nicht? Was sind die Vor- und Nachteile? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Ich fange mal an:

Pro: Der Optimismus der Amerikaner, zu dem ich ja schon mal etwas geschrieben hatte.

Kontra: Deutlich weniger Urlaubstage.

Jetzt seid ihr dran! Ich bin gespannt.
 

Buchtipp: Alltag in Amerika: Leben und Arbeiten in den USA
Alltag in Amerika
Falls ihr vorhabt, in den USA zu leben, solltet ihr euch gut darauf vorbereiten. Ich lebe seit 22 Jahren in den USA und habe meine Erfahrungen in diesem Buch verarbeitet, das es nun bereits in der 5. aktualisierten und erweiterten Auflage gibt und das schon Tausenden Lesern bei der Vorbereitung und Durchführung dieses großen Schrittes geholfen hat.

"Für alle, die mit dem Gedanken spielen, eine Zeit lang in den USA zu leben, wird das Buch eine nützliche Vorbereitungslektüre und dann vor Ort ein treuer Ratgeber sein." n-tv.de

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Kommentare:

  1. Pro: Lächeln überall.

    Contra: Frauen sehen total egal aus und oft total schlabbrig und unattraktiv.

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    1. und das ist das einzige dass dich interessiert oder was?!

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    2. diese Antwort ist ein Verhalten, was ich an Deutschen nicht ausstehen kann.

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    3. Nur weil eine Frau mal eine Jogginghose trägt & ungeschminkt ist, ist sie direkt unattraktiv? Na da hat einer aber Ahnung!

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  2. Wenn ich jetzt mit Contra anfange, bin ich morgen noch dran... ;)

    Aber auf jeden Fall pro: "neighborhoods" und lächelnde Leute.

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  3. OK pro: Einkaufsmöglichkeiten (inkl. Coupons, BOGOFs, Bastelläden etc.), Jobchancen, Freundlichkeit und Höflichkeit, weniger Formalitäten in Unternehmen


    Con: Die Wahlpropaganda, giftige Spinnen, und ja, Urlaubstage, Entfernung zu den Lieben in Deutschland

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    1. Ok? Höfflichkeit. Bei manchen Leuten vielleicht.
      Andere wollen dein Geld und wenn nicht ist das letzte was du siehst ein Lauf vorm Gesicht.

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    2. achso, ein lauf vor dem gesicht ist also typisch USA? gibt es in anderen ländern also überhaupt keine kriminalität? und wenn doch, sind die kriminellen dann "freundlicher"? banküberfall mit kaffee und kuchen oder was? der kommentar ist total daneben

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  4. Pro: finde auch die allgemein freundlichen Gesichter auf den Straßen, die Öffnungszeiten zum Einkaufen, die Natur :)

    Contra: dieses ständige "How are you doing" ... nervt! (zumal ja doch keiner wissen will, wie's einem geht), nach vorn immer lächeln und hinter deinem Rücken wird über dich hergezogen (in Deutschland weiß man wenigstens wenn jemand einen nicht mag), so weit weg von der Familie, Versicherungen (KK, Zahnarzt ....)

    Deswegen bin ich wohl auch wieder in D....

    Janni

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  5. dieses ständige "How are you doing" ... nervt! (zumal ja doch keiner wissen will, wie's einem geht), nach vorn immer lächeln und hinter deinem Rücken wird über dich hergezogen

    absolut, das hat mich damals auch ziemlich genervt!
    ich bin ein brutal ehrlicher mensch und das verträgt sich mit vielen amerikanern nicht...

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    1. Möglicherweise ist das aber DEIN Problem, und nicht das der Amerikaner.

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    2. Man muss sagen, dass dieses "how are you doing?" Einfach eine andere Form ist Hallo zu sagen. Amerikaner sind deswegen auch immer leicht schockiert wenn man sagt, dass es einem schlecht geht. Das ist einfach nur eine andere Begrüßungsform die sich im Laufe der Zeit eingebürgert hat

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  6. Pro: Das eigene Leben unheimlich frei gestalten zu koennen, inklusive Rentenvorsorge :)

    Contra: weniger Urlaubstage, Entfernung zu Familie in DE

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  7. Ich hasse, dass ich kein gutes Brot bekomme. :( Auch die US Politik und Politiker.

    Ich liebe die offenen Landschaften, und das man Menschen von jedem Land/Kontinent/usw antrifft.

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  8. Einen Tipp, wo man in den USA gutes Brot bekommt, gibt es hier.

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    1. Danke für die kleinen "Tipps". Das hat mich ein wenig weiter gebracht, da ich schon seit langem überlege in die USA zu fliegen, halt nur um dort meinen Urlaub zu verbringen! Da wohnt nämlich eine sehr gute Freundin von mir, die unbedingt möchte, dass ich sie mal besuche. Sonst ist es immer andersrum (besucht mich in Deutschland)und außerdem wollte ich schon immer mal dorhin. Von daher vielen Dank nochmal. War hilfreich:)

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  9. Zunächst mal kann ich natürlich nicht USA (als ganzes) mit Deutschland (als Ganzes) vergleichen, sondern nur meine eigene unmaßgebliche Existenz.

    Und dabei gefallen mir zwei Dinge in USA viel besser:
    - das wunderschöne, riesengroße Haus, das wir uns hier leisten können
    - der traumhafte Arbeitsplatz, den ich hier (trotz *hohen* Alters) gefunden habe

    Andererseits gibt es auch zwei Dinge, die ich aus der alten Heimat vermisse:
    - gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr
    - gemischte Sauna, wo es wirklich heiß ist, und wo man nackt drin sitzt

    Richtig gutes Brot habe ich auch vermisst - bis ich gelernt habe, es selbst zu machen :-))

    Und das *Saunaproblem* lösen wir bestimmt irgendwann mit einer Sauna im eigenen Haus (Platz genug haben wir ja, siehe oben)

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  10. so ziemlich alles ist sogar nach 13 Jahren noch tausend mal besser als in D.
    unser Lebensstandard ist viel besser, unsere Firma laeuft klasse mit dankbaren Mitarbeitern, die Landschaft hier in Oregon, die excellente Universitaets-Ausbildung, die unsere Tochter hier bekommt ( merke: Qualitaet gibts nirgendswo umsonst, wie z.B. 3 Studenten in ihrem grad school Jahrgang ).

    Nachteile: dass ich alle paar Jahre noch nach Deutschland muss, wo ich dauernd dumm angebabbelt werde und mich dafuer verteidigen muss, dass ich viel lieber hier lebe. Ach ja, und an Bush bin ich dann auch schuld

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  11. Pro:Jeder der noch etwas schaffen bzw. erschaffen möchte, der hat in den USA wenigstens noch eine Möglichkeit, dass auch zu tun. In D gibt man eher auf, weil man an der Bürokratie und Vorschriften 1.-9999 scheitert.
    Kontra:
    Es ist am Anfang schwer, auf Grund einer fehlenden Credit History. Die Einwanderung ist sehr schwer und nur mit "Invest" / Firma oder GreenCard möglich. Alles andere dauert wirklich sehr lange.

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  12. Ja, mit dem leidigen Thema Credit History muessen sich alle Neuankoemmlinge in den USA herumschlagen. Hier ein Link zu umfangreichen Infos:

    Wie man sich eine Credit History in den USA aufbaut

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  13. Hi Leute, das klingt alles spannend und ich denke seit geraumer zeit ans Auswandern in die USA. Allerdings habe ich natürlich noch keinen Job "drüben", ich screene gerade nach Möglichkeiten in der PR-/Kommunikationsbranche. Aber es ist sicher einfacher vor Ort nach einem Job zu suchen? Nur darf man das anscheinend nicht mit Touristen-Visum und ich ich will mir die Chance nicht gleich von Anfang an versauen. Hat jemand ein paar Tipps aus der persönlichen Erfahrung, das wäre tolll!
    Grüße,
    Pete

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    1. also Pete , Ich will auch in die USA .
      nee graeencard ist eine opzion.
      und etwas geld , und gutes American englich wäre nicht schlecht.
      aber wenn du mehr wissen willst und lust hast mit mir in die stadten zu gehn .
      melde dich mal auf facebook , maik grüner ok.
      danks for the time. the Pro maik

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    2. Du kannst greencard, english und thanks nicht schreiben und willst in ein englisch sprachiges land auswandern? die usa werden dich mit nichtmal grundschulenglisch niemals aufnehmen

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    3. Und mit dem Deutschen hapert es auch noch :-). Siehe "opzion", rofl. Sorry für die Häme, aber ob eine Auswanderung da hilft?

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  14. PRO: New York, New York, New York (vor allem im Fruehling, Sommer und Herbst).

    CONTRA: New York im Winter. Grausam!

    Uebrigens, das hier koennte fuer die LeserInnen auch interessant sein? Wir helfen internationalen Studenten aus aller Welt (inkl. Deutschland) zum Studium in die USA zu kommen.

    Wir bieten an:

    - Bachelorstudiengang an einer amerikanischen Universität

    - Masterstudiengang (inklusive der MBA) an einer amerikanischen Universität

    - Ein Schuljahr an einer privaten amerikanischen High School (für Jugendliche von 12 bis 21 Jahren)

    - Praktikum in einer amerikanischen Firma oder Unternehmen

    www.International-Study-USA.com
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  15. PRO: wenn ich jetzt anfange, dann höre ich garnicht mehr auf! :-) Aber wenn ich jetzt sofort drei Gründe nennen müsste, warum ich gerne wieder sofort in die USA wollte:
    1) Schulausbildung meiner Kinder. Ich hatte beides: Dt. Grundschule und Gymnasium als auch US Middle School und High School. Und Schule in den USA war ungefähr 5,000,000 mal besser. Aber das Thema wäre wohl was für einen neuen Thread.
    2) Freundlichkeit. Die man nicht als Unehrlichkeit missverstehen sollte. Ich sehe nichts falsches daran, wenn man z. B. vom Kassierer im Supermarkt freundlich und zuvorkommend - was sich eben auch durch small talk ausdrückt - behandelt wird. Hier ein schönes Beispiel http://www.stservicemovie.com/
    3) die Weite. Zuletzt lebte ich in Monterey, Califonia. Ich kann mir keinen schöneren Ort zum Wohnen vorstellen.
    Contra?
    Hm... Fällt mir gerade etwas schwer. Denn das, was mich stört findet man auch in Deutschland oder Italien, in China oder Kapstadt. Sagen wir mal so, das einzige was im Moment gegen eine Rückkehr in die USA spricht: meine deutsche Familie, also Mann und Kinder. Was aber nicht heißt, dass ich nicht gerne in Deutschland lebe. Was mir hier sehr gut gefällt ist: Das Wert gelegt wird Pünktlichkeit, Strukturiertheit, Qualität. Das würde mir zwar in den USA nicht unbedingt fehlen, aber macht den Alltag doch leichter.

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  16. Hawaii ist einfach das Paradies auf Erden!

    Deutschland ist einfach ein Sammelplatz des Abschaums der Welt, die sich an der Brust des Wohlfahrtsstaates erfreuen!

    Auch wenn viele Samoaner und andere Immgranten arm sind, sind Sie trotzdem immer freundlich und nett.

    Miguel

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  17. miguel:

    Sehr gefährliche und intolerante Denkweise legst du da an den Tag. Aber schön das es dir auf Hawaii gefällt, ist bestimmt nett dort.
    Kannst du von dort eigentlich auch NPD wählen?

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  18. Ich persönlich glaube, daß es wichtig ist seinen eigenen Weg im Leben zu finden. Damit spielt der Ort an dem man das tut nur eine untergeordnete Rolle. Sicherlich ist die USA ein spannendes und aufregendes Land, aber wer dieser Herausforderung persönlich nicht gewachsen ist, wird diese Schönheit nicht sehen können, egal an welchem Ort dieser Welt...

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  19. pro:
    wenn man die ärmel hochkrempelt, hat man noch ungeahnte möglichkeiten und man kann hier auch noch was schaffen, dies läßt ja die bürokratie in europa ohne vitamin 'b' und dem nötigen kleingeld nicht mehr so leicht zu.
    auch im gesetzteren alter findet man noch einen job und gehört noch nicht zum alten eisen.
    die vielfaltigkeit der landschaft
    superschönes wetter (ca. 8 regentage im jahr wo wir leben)
    die freundlichkeit und hilfsbereitschaft der menschen
    contra:
    wenig urlaubstage
    teure krankenversicherung
    teilweise umständliche und unwissende beamte bei den behörden
    (aber wo gibt's das nicht)

    alles in allem wir haben es nicht bereut, trotz all der strapazen und anstrengungen, den schritt gewagt zu haben :-)

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  20. Da haben wir doch schon den Unterschied ( anonyme Antwort auf Miguels Meinung ), wenn man hier in Deutschland seine Meinung sagt gilt das ja gleich als "gefährlich" Und intolerant und man wird auch sofort in die rechte Ecke abgeschoben.
    Ein Hoch auf America !!!!!
    da habe ich auch Ruhe vor solchen Leuten oder ich lächle einfach

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    1. ach und, das man Menschen die ihre Meinung sagen nach Guantanamo abschiebt ist deiner Meinung nach tolerant? Sind das nicht auch Menschen die wegen ihrer Herkunft und ihrem Glauben in eine, wie du sagst "ecke" abgeschoben werden und als "gefährlich" gelten? Unwissender Mensch !

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  21. Pro: Das Essen, das man sich leisten kann, wenn man genug Geld hat, die Sehenswürdigekeiten, die Clubs, die Markenvielfalt und tollen Geschäfte, die Landschaft

    Contra: Das Essen, das man sich nur leisten kann wenn man Geld hat, Krankenversicherung, Waffenbesitz, Guantanamo, der Glaube der wichtigste Staat der Welt zu sein, die Kriege, die angefangen werden - also ein Großteil der politischen Entscheidungen.

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  22. Pro: das ich ( zugegeben Ich bin in New York) unglaublich gutes vegetarisches Essen finde. In Deutschland kriege Ich in Restaurants immer Kartoffeln, Spargel und Salat.
    Die Freundlichkeit!

    Contra: Krankenkasse! Das Niveau der Nachichten und Medien allgemein.

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  23. Pro: Wie die meisten anderen liebe ich auch die unglaubliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in der USA, welche man in Deutschland kaum findet. Die wundervolle Landschaft und unzählige Möglichkeiten. Was mir in der USA auch 1000 mal besser gefällt als in Deutschland ist die Zusammengehoerigkeit der Menschen. Die Leute kommen aus allen Teilen der Welt doch leben als wären alle gleich.
    Contra: Ich kann mir fast nichts schlechtes vorstellen was es nicht in jedem anderen Land auch gibt. Was für mich recht aergerlich ist, ist die extrem teure Krankenkasse, die anzahl an giftigen Tieren (hauptsaechlich Spinnen) und die geringe Anzahl an "gesundem" Essen. Aber wenn man es als ganzes betrachtet: God Bless America!

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  24. Pro: Liebe, Nettigkeit und Höflichkeit egal wo man ist

    Contra: Nun an der US kann ich wenig aussetzen aber die Deutschen- furchtbar!! Meine Freunde und Verwante verstehen einfach nicht wie wunderbar ein Leben dort ist. Alle sagen immer wie verblödet die Amis doch anscheinend sind etc. Ein Glueck dass ich hier nie lange bleibe!

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  25. Deutschland- Ahnungslose Politiker, alle sind furchbar Hektisch, gestresst, alles muss perfekt sein, alles dizipliniert, kein Sinn von Humor, seine Nachbarn kennt man kaum/garnicht, entweder alles voller Industriegebäude und reichen undankbaren Menschen oder kleine Dörfer mitten im Nirgendwo, immense Immigration, schlechte Schulförderungen, Verschlossenheit, usw. Wenn ich alles schlechte ueber Deutschland schreiben wuerde, wuerde das einige Monate dauern.

    USA- Hilfsbereite, freundliche Menschen, ueberall sieht man nur Lächeln, ueberagender Optimismus, traumhafte Gegende, riesen Sinn für Humor, Herzhaftigkeit in der ganzen Nachbarschaft, fast schon "automatische" Freundschaft mit den Nachbarn, Internationalitaet, unbezahlbare Treue zum Land, traumhaftes Wetter, fortgeschrittene Bildung fuer alle, alle sind locker und entspannt, Gleichberechtigung etc.

    Ich "hasse" Deutschland nicht. Ich bin 100% deutsch und wurde in Deutschland geboren. Allerdings hab ich echt was gegen diese Bevölkerung.

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    1. Interessant dass du in Deutschland die immense Immigration bemängelst, dir in den USA aber die Internationalität gefällt.

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    2. Man sagt ja nicht umsonst ( das Land der umbegrenzten Möglichkeiten ) da ist viell mehr zu schaffen. Man braucht nicht ein 1er Abi vorzulegen um an die Uni zu dürfen und danach noch vllt als Anwalt eingestellt zu werden. Die Bürokratie in Deutschland überfordert einen und dies führt zum verlust der Motivation. In USA hingegen heist es
      HEY DU ARSCH ICH MACHE DAS GELD ) da braucht man nur seine Zunge und kein Zeugnis und bla bla bla. Sieht man auch warum die erfolgreichsten Menschen aus Amerika sind. Weil es da möglich ist.

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    3. dann bezahl mal 35.000 dollar im Jahr in Amerika für eine Schulausbildung. Das Amerikanische Schulsystem ist im Gegensatz zum Deutschen eine NULL. informier dich mal besser bevor du hier so einen Mist von dir gibst. Nirgendwo auf der Welt hat man eine höhere Chancengleichheit wie in Deutschland !

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    4. "Nirgendwo auf der Welt hat man eine höhere Chancengleichheit wie in Deutschland !"

      Innerhalb der europäischen Staaten ist die Chancengleichheit in Deutschland wesentlich geringer, was daran liegt, dass man nirgendswo sonst die Schüler nach der vierten Klasse leistungsabhängig auf drei Schulzweige separiert, aus denen man im Nachhinein fast nicht mehr aufsteigen kann.

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    5. IknowSomething...maybe...yeah15.11.13, 09:07

      was ist schon Chancengleichheit?!
      jeder hat die gleichen Chancen, man muss sich nur für etwas interessieren, den arsch hoch bekommen und present sein! wer das nicht kann, der hat auch im 6 stelligen gehalt nichts zu suchen! wer ziele hat, eigene Meinungen und perspektieven, der hat seinen Papier schon geschrieben!

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    6. Dass es eine Empfehlung der Grundschule gibt, okay, aber man kann zmd in Baden-Württemberg dennoch selbst entscheiden, auf welche Schule man sein Kind letztendlich schickt

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  26. Ich bin aus Österreich... ich hoffe das gilt auch... :)
    PRO: *Die Landschaft... *Die Weite.... *Ich finde auch, dass die Menschen hilfsbereit und freundlich sind.... *Das die einige Geschäfte rund um die Uhr offen haben....
    Ach ich liebe fast alles!!! :)
    CONTRA: Die viele und menschenverblödende Werbung.... und die Intoleranz gegenüber Nicht-Weißen-Menschen! Das Waffengesetz!

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  27. bevor ich meine pros und kontras gebe: ich bin Ami, aber den größten teil meines Lebens hier in Deutschland verbracht.

    Pros: ich zähl mal 5 von 1 Mio auf: Ich darf ne Knarre kaufen, darf selbst Entscheidungen im Leben treffen ohne auf Kritik oder Unverständnis zu stoßen. Frauen sind uiuiuiuiuiiiii ;) Aufstiegsmöglichkeiten durch Einsatz. Landschaften, Straßenbild....

    Cons: Ich darf für meine Kinder (ungeborenen) keine Impfung ablehnen, darf bestimmte Kleidung nicht tragen, um nicht mit Gangs in Verbindung gebracht zu werden. Darf in der Öffentlichkeit nicht als Atheist auftreten. die Häufigkeit von AIDS-Infektionen gegenüber Mitteleuropa. Darf mein Mädchen nicht im braunen Salon besuchen.

    Ums klar zu stellen: Ich hasse es hier mit jedem Tag den ich hier verbringe, ich hasse die Bevölkerung, nicht das Land! Es kommt sicher: Dann geh doch wenns dir hier nicht passt. Dazu sag ich: ich arbeite jeden Tag dafür, aber wenn man wegen bescheuerten Schulden in Erzwingungshaft muss, weil eine Scheidung und anschließender Arbeitsverlust einen zum absoluten Schuldner machen, wie soll ich? Ich hoffe, dass cih eines Tages der BRD den Rücken kehren darf.

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  28. Pro: Freiheit, Land ist so Vielfältig, kein Harz 4 (steht bei pro weil ich es scheiße finde wie viele Leute lieber zuhause gammeln als arbeten zu gehen, weil sie ja trozdem Geld bekommen), mehr Chancen, Freundlichkeit, alles ist Riesig!!, Sonntagsarbeit
    Contra: verblödetes fernsehen (was es in Deutschland aber auch fast nur noch gibt), Land hat viele Schulden

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  29. Pro: offene, freundliche Leute, man kommt schneller mit Fremden ins Gespräch, tolles Wetter, tolle Landschaft, gutes Freizeitangebot, die Leute sind entspannter, viele Dinge wie z.B. Wohnung mieten, Führerschein machen sind unkomplizierter als in Deutschland, lange Öffungszeiten der Geschäfte

    Contra: viel fettiges, ungesundes Essen,teure Lebensmittel,höhere Kriminalitätsrate, Krankenversicherung, giftige Tiere, "how are you"-Frage, teures und schlechtes Fernsehen, schlechte Deos,Leute zeigen nicht direkt, wenn sie einen oder etwas nicht mögen.
    Und kann es sein, dass die Leute hier häufiger öffentlich rülpsen und spucken?

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  30. + : Gibt echt verdammt gute Orte zum Skaten.

    - : Da ich die USA aus politischer Sicht ganz und gar nicht leiden kann, mache ich auch nur Urlaub mit Freunden dort.
    Die Allgemeinbildung bei einigen ist gleich Null! Es ist unmöglich mit diesen Leuten über Öl, Terrorismus und Bankenkriesen zu diskutieren! Sie wollen es einfach nicht wissen! ganz stur. das hat mich echt erschrocken.
    Aber auf der anderen Seite hegen sie eine unglaubliche Abneigung gegen Nah-Östliche Länder.
    Das amerikanische Volk musste nur leider sehr oft unter politischer Propaganda leiden. Von daher ist es nicht ganz verwunderlich, dass die Allgemeinbildung eher flach gehalten wird.
    Auch wenn viele dort sehr korrekt und in Ordnung sind, haben viele jedoch eine beängstigende Naivität.

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  31. Amerika ist gut, Deutschland ist scheisse.

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  32. Pro: Unendliche Freiheit, unbegrenzte Verdienstmoeglichkeiten, bezahlbare Immobilien, BMWs billiger als in Deutschland, besseres Wetter, besseres Preis-Leistungs-Verhaeltnis.

    Contra: Alkohol erst ab 21, was ein Witz ist.

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  33. Pro: Durch die Größe und Vielfalt der Staaten, braucht man "theoretisch" kein anderes Land, um Urlaub machen zu können.
    Man findet alles vor Ort in den USA. Von heißen Sommertagen am Strand bis hin zu riesigen Gebirgen, atemberaubenden Naturparks samt der vielen wilden Tieren :)

    Grüße aus Berlin

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  34. Ich bin zwar erst 14 fast 15 jahre aber ich will aufjeden fall raus aus deutschland und naja mit USA ist mein größtes problem dass wenn ich dort eine ausbildung mache, was ich eigentlich vor hatte (Yale ist einfach übelst geil), ist sie in deutschland "fürn arsch"
    und danke an alle die i-was geschrieben haben es hat mir sehr gholfen... ich bin zwar nicht weiter al vorher aber ich habe manches dazu gelernt, was mir bei meiner entschließlichen entscheidung seh helfn wird.. thx

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  35. Ich kann dazu nur sagen....alle die gehen wollen,bitte geht.Ich würde dann eure Namen notieren und wen ihr auf die Fresse gefallen seid und ihr dann in Deutschland die Hände aufhaltet sagen..es gibt nix.Das fände ich toll.

    Ja...aber was nutzt einem einen guten Schulabschluß und man hat keine Ausbildung, ich glaube du guckst zuviel Fernseher...mit den ganzen Girlis. Aber wenn es schön macht...bitte. Ach ja....bleibt dann bitte auch dort wenn Ihr im Rentenalter seid. Habe keine Lust für euch zu arbeiten.Aber ich lächele :-)

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    1. Ich kann mir nicht vorstellen irgentwann wieder nach Deutschland zu ziehen!! Ich werde auch ganz sicher nie Geld vom deutschen staat vordern; meine Kinder sind hier in Texas geboren und wahnsinnig stolze Texaner

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  36. Jedes Land auf der Erde hat seine Vor - und Nachteile. Ich habe bereits in vielen Laendern dieser Erde gelebt, und es hat mich nun nach Amerika verschlagen. Ich betrachte mich sowieso als Cosmopolitan und nicht als Deutscher, Amerikaner, Franzose, Spanier oder was immer. Die Welt rueckt durch das Internet soweit zusammen, dass es bald sowieso keine Unterscheide mehr geben wird. Wo immer du auch lebst, nehme das beste fuer Dich und vergesse das schlechte, so gut Du kannst. Ich liebe Deutschland, aber ich liebe auch Amerika, Frankreich, den Nahen Osten, Nordafrika, Asien, und ... ich wollte schon immer mal in Suedamerika leben. Vielleich in ein paar Jahren

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  37. Wir sind jetzt seit 8 Monaten in San Jose und werden wohl leider nach einem Jahr zurück nach Deutschland gehen.

    pros:
    -die gigantische Natur in ihrer grenzenlosen Vielfalt
    -das Wetter, das Wetter, das Wetter
    -die Carpool-lane auf der ich am Stau vorbei komme
    -tolle Einkaufsmöglichkeiten
    -erst fand ich das Gemüse gaaanz schlimm, geschmacklos und quischbunt. Inzwischen kaufe ich aber viel beim Asiaten ein und bin ganz glücklich
    -den Einpack-Service im Supermarkt
    -die einfache Müllentsorgung (sorry, aber ist zu kompliziert in Deutschland)

    contra:
    -viel Auto fahren (Supermarkt, Schule etc.)
    -Einkaufen ist aufwendig, das es nicht DEN Laden gibt, wo man alles an Lebensmitteln, Haushaltsartikeln bekommt
    -die Kinder können nicht selbststädig Freunde besuchen, zum Sport/Schule gehen
    -die vielen Obdachlosen, und der Gestankt nach Pisse in den Städten (L.A. ist besonders schlimm)
    -sooo viele Menschen sind extrem arm und suchen nach Pfandflaschen (5 cent) im Müll herum
    -die Wegwerfmentalität. Die Sachen (Töpfen, Staubsauger, Klamotten) sind zwar unheimlich günstig, aber auch viel Schrott und nach kurzer Zeit einfach Müll.
    -die hohen Lebenshaltungskosten (Miete, Schule, KV...)

    schwierig: die vielen unterschiedlichen Kulturen, man (ich) werde wohl einiges nie verstehen. Die Mexikaner, die in Klamotten baden, die Inder die sich immer mit mir treffen wollen aber nie vorbei kommen, die Amis die Mo-Fr nur Arbeit und Studium kennen und Sa/So entweder in die Mall rennen oder sich schon mittags am Pool besaufen. Manchmal wünsche ich mir dieses mehr oder weniger homogene deutsche Spießertum.

    und Danke an alle "Ausländer"! Das Amerikanische Essen ist zum Großteil einfach zum k.... ohne Inder, Thais, Mexikaner etc. wäre es schwer zu ertragen und ich sicher ein paar Kilo schwerer

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  38. Zu Fuß nach Europa?

    Wenn man die "kleinen" Wünschchen und Nöte mancher Auswanderer des 21. Jh. liest - nicht zu vergleichen mit jenen unseren Vorfahren - abgereist ohne Netz und doppelten Boden - wenn man so will. Man denke an die Mio. Menschen, die bis 1934 allein über den Hamburger Hafen in die Staaten abwanderten. Problematisch war es z. B. für die Goldsucher, aber auch für Handwerksinnungen - vom Schneider, Schreiner, Stellmacher, Schuhmacher usw.
    Niemand würde oder könnte unter damaligen Bedingungen auswandern.
    Lit.: "Das Gold der Sierra Nevada", AAVAA-Verlag, 2012.

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  39. Falls sich jemand für das empfohlene Buch interessiert, hier ist der Link: Das Gold der Sierra Nevada

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  40. Pros:
    Unheimlich gute Ausbildungsmoeglichkeiten - man kann auch mit 50 noch Medizin stuieren - naturlich macht das nur Sinn, wenn man vorher schon einiges a Erfarung im edizinischen Bereich hat - aber es geht.Man kann auch einfach an einer Uni einen Kurs belegen - ohne eingeschrieben zu sein - und hat ein besseres Bildungsangebot als an den deutschen Volkshochschulen.

    Beruflich kann man es sehr schnell sehr weit bringen - in Deutschland dauert es oft sehr lage, bis mmal eine Befoerdung oder Gehaltserhoehung bekommt.

    Von der Natur her ist das Land sehr schoen.

    Die Leute sind freundich und hilfsbereit.

    Wenn man in Deutschland eher geneigt ist, sich zu fragen - wie soll das denn gehen? fragt man sich hier eher - warum nicht?

    Cons:
    Die Leute hier sind extrem wetteifrig.Alles ist ein Statussymbol: wieviele Freunde man hat, ob man verheiratet ist (seeeehr wichtig), ob man Kinder hat, spannende Hobbies einen guten Job wie man aussieht (extrem wichtig) ...im Prinzip wird staendig verglichen, um sicherzugehen, dass man nicht schlechter dasteht als andere -und das in jeder Hinsicht.

    Wenn man mit seinem deutschen Hochschulabschluss hierherkommt, hat man bereits sehr viel mehr an Bildung, als die meisten Leute hier. Und man hat sehr viel mehr an Allgemeinbildung. Und das nehmen die Leute einem Uebel - oder sie fuehlen sich eben unterlegen und versuchen das dann auszugleichen.

    Alles ist quantifizierbar. Zeigt sich allein daran, was man hier in seinen Lebenslauf schreibt. Praktika, die es nicht wert waren, Voluntariate, gefruehstueckt, mittaggegessen und dreimal gefurzt - kommt alles in den Lebenslauf.

    Die Leute sind freundlich, aber das ist alles Oberflaeche. Es ist unheimlich schwer, auch nach Jahren, hier Freunde zu finden. Wenn man nicht mit jemandem aufgewachsen ist oder studiert hat, ist es eigentlich unmoeglich, hier wirkliche Freunde zu finden. Die Oberflaechlichkeit erklaert fuer mich aber auch viel. Wenn soziale Kontakte hier immer oberflaechlich bleiben, dann erklaert das fuer mich, warum viele Paare hier eifersuechtig werden, wenn der andere sich mit einer anderen Frau/einem anderen Mann laenger unterhaelt. Denn dann teilt man bereits einen gehoerigen Teil dieser Oberflaechlichkeit mit einer anderen Person. Und das mein ich noch nichteinmal sarkastisch.Es erklaert auch, warum die meisten Leute und insbesondere die Frauen hier extrem unreif sind. Denn je weniger tiefergehende Beziehungen man hat, desto weniger Gelegenheit hat man, persoenlich zu reifen. Unter Frauen herrscht ja hier der absolute Zickenalarm, und man muss unheimlich aufpassen, was man sagt, um nicht irgendjemanden auf die Fuesse zu treten. Das, was man in Deutschland unter Freunden teilt, wird hier nur unter Familienmitgliedern geteilt - naja und da sind die Beziehungen auch nicht immer so toll. Meiner Ansicht nach sehnen sich alle Amerikaner nach echten Beziehungen und soetwas wie kultureller Identitaet, was es hier aber einfach nicht gibt. Mein Mann, der hier aufgewachsen ist, sieht das uebrigens genauso.Wenn man "Freunde" um einen Gefallen bittet, muss man meist anmerken, dass man das bald wieder gutmacht. "I owe you one" oder "you owe me one!" Die Leute sind sehr materialistisch - eine meiner Mitbewohnerinnen hat mir sogar Geld dafuer geben wollen, dass ich ihr beim Umzug geholfen hab.

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  41. Der Lebensstandard ist hier auch nicht unbedingt hoeher. In vielen Staedten ist die Miete extrem hoch, die Stadt inder man lebt, ist dann aber nicht so interessant, das der Wohnort den Mietpreis dann wenigstens wert waere. Meiner meinung nach ist New York die einzige Stadt, in dem dieses Verhaeltnis stimmt. Aber es kommt eben drauf an, wo man leben will - auf dem Land kann es auch sehr schon sein - ist mir nur ein bischen zu langweilig.

    Man muss die ganze Zeit ueber offen und zugaenglich sein. Zumindst Hi und how are you sagen - selbst Leuten, die man nicht kennt - oder nicht mag. Ansonsten wird man hier sehr feindlich behandelt - die Leute fangen an, einem zu mistrauen, wenn man nicht staendig offen ist.

    Es gibt hier so eine Art lynchmobmentalitaet, wo man dann in Gruppen - egal wo - am Arbeitsplatz, in Kreisen, wo man sich kennt, z.B. in der Kuenstlerszene, von Leuten gemobbt wird, die man noch nicht mal kennt. Deine wirklichen Gegner machen sich naemlich die Haende nicht schmutzig.

    Amerikaner kommunizieren unheimlich indirekt miteinander. Es gibt wohl kein anderes Land auf der Welt, in dem man direkter kommuniziert als in Deutschland. Anpassungsschwierigkeiten sind da sicher zu erwarten. Ich habe gelernt, sehr indirekt zu kommunizieren und habe festgestellt, dass das oft viel effektiver ist. Aber auf den Geist geht es mir trotzdem. Und man muss darauf gefasst sein, dass die Leute ueber einen reden - gut oder schlecht - meist schon sobald man den Raum verlaesst. Man weiss oft auch nicht, ob man gemocht wird oder nicht.

    Die Menschen hier lieben ihren Freiraum und ihren Individualismus. Zugleich ist es aber auch unheimlich wichtig, zu einer Gruppe dazuzugehoeren. Da kann der Zusammenhalt mitunter sehr stark sein - das ist aber auch mit viel Gruppendruck verbunden - und fuer persoenliche Meinungen ist da oft kein Platz. Die behaelt man fuer sich, bis man dann auf dem Heimweg Dampf ablassen kann. Diskussionen ueber Politik und aktuelle Geschehnisse sind hier eher ein Privileg der Ivy League. Ich kenne kaum Leute, die in ihrer Freizeit wirklich diskutieren wollen - oder dabei nicht ein unheimliches Mass and Naivitaet an den Tag legen.
    Schockierend finde ich auch, wie wenig man hierzulande dazu in der Lage ist, die Realitaet von dem zu unterscheiden, was einem im Fernsehen als Realitaet vogegaukelt wird. Die Leute hier wachsen naemlich nicht damit auf, die Dinge kritisch su sehen und zu beurteilen. Obrigkeitshoerigkeit ist da sehr viel wichtiger.

    Manchmal kommt es mir auch so vor, als gestaltete hier jeder sein Leben nach einer Art corporate principle. Jeder ist seine eigene corporation - ist sehr stoltz darauf, und merkt noch nichteinmal, wie sehr er/sie nach diesen Prinzipien handeln.

    Ich glaube dass es in allen Kulturen sozialpsychologisch geshen sehr viele Gemeinsamkeiten oder Aehnlichkeiten gibt. Aber hier sind manche Dinge, zB der Materialismus, sehr viel "nackter".

    Man muss eben wissen, ob einem das alles gefaellt, bevor man Deutschland den Ruecken kehrt, bevor man sich entscheidet, dass oberflaechliche Freundlichkeit einem lieber ist, als echter Zorn oder Aerger, oder eine echte Meinung.

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    1. Danke, dass das mal jemand so treffend zusammenfasst.

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  42. ich wohne schone ueber 25 Jahre in den Staaten.
    Ich empfinde Amerikaner als extrem unzuverlaessig.
    Meine Tochter, nachdem sie Kinder zum Spielen zuhause eingeladen hat (und viel Spass hatten), wurde oft enttaeuscht. Muetter hatten versprochen wiedereinzuladen, sogar einen Tag vorgeschlagen und sich dann einfach nicht gemeldet. Die Chance dass Versprechen eingehalten werden ist so 50/50. Ich persoenlich stand oft unter "Kulturschock". Einer meiner ersten Erfahrungen an der Universitaet zeigte mir die Geldgier der Amis. Eine Studienkameradin war sehr freundlich und ganz schnell zeigte sich raus dass sie an mir Geld verdienen wollte. Irgendsowas wie Amway verkaufen. Das ist oefters in anderen Lebens-Situationen passiert. Die Amis koennen mit Geld nicht gut umgehen. Es ist nicht untypisch fuer Familien weitaus ueber die Verhaeltnisse zu leben ( riesege Hauser, Autos, Boote, Konsumerprodukte zu kaufen), dann bankrott zu gehen und dann alles wieder so zu machen.
    Es ist eine Wegwerfgesellschaft. Es ist schnell-lebig, ungemuetlich und anonym. Wir leben in einem schoenen Haus, meine Kinder gehen in eine gute Schule, aber ich kann es nicht abwarten wieder in die Heimat zu ziehen. Ich sehe nicht dass die Leute hier sehr gluecklich sind. Die Kinder spielen wenig in der Natur, essen schreckliches Essen, werden als Konsumer grossgezogen.
    Tiefe Freundschaften sehe ich kaum. Die Religioesen sind Fanatiker. Wir haben es mit der Kirche versucht. Grauenvoll! Extrem laut, mit Rockmusik. Bin ich die einzige die so empfindet??




    Die Amerikaner sind ausserdem

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    1. ich habe es geschafft nach 23 Jahren USA wieder nach Deutschland zu ziehen und stimme Dir bei allem zu. Jedoch bin ich auf von Deutschland geschockt, ziemlich dreckig mittlerweile, scheiss wetter, und ab 50 ist man uralt, kaum noch chance auf einen job, weiss im moment leider nicht mehr wo ich hingehöre

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    2. Das kann ich sehr gut nachempfinden.

      Allerdings bin ich seit 25 Jahren wieder in Deutschland und habe immer noch Kontakt zu meinen amerikanischen Freunden von früher. Ab und zu besuche ich sie und im September planen Freunde von mir eine Inselrundreise in Griechenland mit 2-3 Tagen Venedig als Abschluss - wo wir uns treffen und uns Venedig gemeinsam ansehen werden.

      Ich finde echte Freundschaften schließen wird mit dem Alter immer schwieriger, auch in Deutschland.

      Die Deutschen sind eher wie Kokosnüsse, außen hart und wenn man irgendwann durch die Schale kommt, innen weich. US-Amerikaner sind eher wie Pfirsiche, außen weich, man denkt gleich man wäre befreundet, was ein deutsches Missverständnis ist, denn innen ist der harte Kern. Den muss man 'erobern', dann hat man genauso gute Freunde, wie man sie auch in Deutschland finden kann.

      'Die Amis' sind höflicher, freundlicher, umgänglicher. Das wird von Deutschen oft als Freundschaftsangebot missverstanden. Es ist einfach ein netterer Umgangston, aber kein Freundschaftsangebot. Deutsche sind da viel unhöflicher, abweisend, ja fast schon grob.

      Wenn Deutsche die amerikanische Freundlichkeit als das sehen würden was es ist, freundliches Miteinander ohne tiefere Freundschaft (die auch erst wachsen muss) und nicht als 'Oberflächlichkeit' misinterpretieren würden, gäbe es viele Enttäuschungen nicht.

      Gute Freunde kann man in Deutschland und in den USA finden, fürs ganze Leben.

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  43. Ich finde beide Länder toll. Richtig "ausfalten" kann man sich aber in den USA besser. Als deutscher würde ich meine Schule und Ausbildung in Deutschland machen, etwas sparen und dann auf in die USA

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  44. Wie bekommt man überhaupt die greencars oder eine aufenthaltsgenehmigung? Ich überlege schon lange nach new jersey auszuwandern wobei das leben dort auch sehr teuer sein soll. Und ich bin studierter eventmanager und weiß nicht ob ich mit meiner ausbildung in new jersey geld verdienen kann..

    Ich finde ganz amerika ist einfach beeindruckend. Die schönheit dieses kontinents ist atemveraubend. Die leute sind sehr nett und zuvorkommend.

    Ich denke mal das das leben überall in amerika sehr teuer ist weswegen ich mich bis jetzt noch nicht getraut hab auszuwandern. Das ist ein großes -.

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  45. bin selbst halb ami... jedes land hat pros und contras...
    ein pro ist das man in amerika fast alles was man erreichen will auch wirklich erreichen kann( unbegrenzte möglichkeiten)
    contra ist in meinen augen nur das jeder amerikaner ein recht auf eine schusswaffe hat. waffen sind nicht für alle gedacht... denn es gibt zu viele leute die diese nicht zum schutz benutzen sondern um straftaten zu begehen. zumindest meiner meinung nach. aber trotzdem liebe ich meine zweite heimat! peace leute ;)

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  46. Hi guys;)

    ich hab mal drüber nachgedacht nach Kanada oder in die USA zu ziehen, wurde aber von dden Gradzahlen her Colorado oder soetwas in der Richtung vorziehen. Ich dachte an den Kauf einer Ranch. Doch mir geht eines nicht aus dem Kopf: sind die Menschen auf den Lande genauso oberflächlich wie beschrieben? Was würdet ihr mir für einen Staat oder Land empfehlen?

    Lg

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    1. 'Die Leute' sind nicht oberflächlicher als hier auch. Sie sind freundlicher. Dann denken Deutsche gleich 'oh, wir sind jetzt befreundet' während es für Amis nur ein netter aber loser Kontakt ist.
      Freundschaften schließen dauert genauso lange wie in Deutschland bzw. mal findet man jemanden, der sich als guter Freund entpuppt auch schneller, mal dauert es ewig. Das ist in Deutschland genauso wie in den USA.

      Man darf nur nicht den Fehler machen, die allgemeine Freundlich- und Höflichkeit mit FREUNDSCHAFT zu verwechseln. Also Höflichkeitsfloskeln, wie 'lass uns was unternehmen' die unverbindlich gesagt werden, also ohne konkrete Absprachen zu Zeit und Ort, diese Höflichkeitsfloskeln sollte man als das nehmen was sie sind, nette Worte, sonst nichts.

      Wenn man lieber miesepetrige Gesichter um sich hat, sollte man Deutschland bleiben. Das ist wie 'how are you?' Da reicht 'Fine. How are you?' Kein Mensch erwartet oder möchte auf dieses eigentlich nur 'Hallo oder Guten Tag' bedeutende 'how are you?' die halbe Lebensgeschichte, dass die Kinder gerade krank sind, die Tante ihren Job verloren hat und der Mann viel zu viel arbeitet...

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  47. Das mit der Oberflächlichkeit ist ein Stereotyp, das sich hartnäckig hält, das aber nicht stimmt. Die Leute sind halt in der Regel gelassener, vielleicht kommt dieser Eindruck daher.

    Colorado ist sehr schön, viel Sonne habe ich mir sagen lassen.

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  48. Selina Claverboer10.05.13, 15:55

    @ Kai,
    danke, das hilft mir sehr! hab schon über Colorado nachgedacht.

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  49. hallo erst mal, sehr interessant das alles hier zu lesen. Ich persönlich denk wirklich darüber nach in die staaten zu gehen. Ich bin momentan in D in einer Ausbildung zum berufskraftfahrer und habe ein angebot von einer holländischen firma, nach meiner lehre in den staaten zu fahren. Das heißt gefahrguttransporte nach HAZMAT das wären dann ferntouren USA/KANADA. Wie es mir beschrieben wurde bekomme ich eine green-card, einen unbefristeten US-arbeitsvertrag. 30ct pro meile einstiegsgehalt das sich bis zu 38ct erhöht und das bei einer meilen leistung von 120-150.000 meilen im jahr ich denk mal das sind 3.500-4.800 dollar im monat. Jetzt meine eigentliche frage, würde sich das lohnen bzw würde das Gehalt zum leben reichen? gruß Dave

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    1. Ja, ich denke schon, dass das zum Leben reichen würde. Viel Glück!

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    2. Das kommt drauf an wo du wohnst, ob dein AG deine Krankenversicherung, einen Teil der Social-Security-Tax etc. bezahlt. Wenn du gesund bist und fahren kannst, sollte es aber in einer nicht zu teuren Umgebung zum Leben reichen. Schwierig wird es meiner Meinung nach in den USA immer erst, wenn die Leute krank oder älter und anfälliger werden. Durch eine schwere oder längerfristige Krankheit kann man sich finanziell ruinieren, etwas, was Deutsche nicht gewöhnt sind, da sie viele Urlaubstage, Krankschreibungen mit Gehaltsfortzahlung, nicht ant den Job gebundene Krankenversicherung usw. gewöhnt sind. In den USA hat man auch mit Job evtl. keine Krankenversicherung bzw. verliert diese, wenn man den Job verliert.

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  50. Wow, super Seite - Sind im Moment auch am überlegen in die USA zurück zu gehen. Habe fünf Jahre in Madison, WI gelebt und liebe die Stadt! Wenn ich an die USA denke geht mein Blutdruck automatisch runter...alles etwas gelassener und nicht so ernst daher hier meine Pros und Contras

    Pro: - tolle Leute mit denem man auch mal Smaltalk halten kann. Oft sind es doch die kleinen Gesten die den Alltag besser machen. Und das mit der Oberflächlichkeit; Stimmt schon, die Amis sind manchmal etwas oberflächlich aber sind die Deutschen doch auch. Wenigsten bleiben die Amis dabei freundlich.
    - Das Essen, ich habe noch nie solch eine Vielfalt an tollen Restaurants erlebt wie in Madison, WI
    - Es ist einfach sich gesund zu ernähren. Bio Produkte sind nicht so teuer wie hier.
    - Freizeit: Es gibt in der Freizeit einfach tausendmal mehr Dinge die man in den USA machen kann.
    - Man verdient mehr und kann leichter in einen neuen Job wechseln

    Contra:
    - Auf jeden Fall der wenige Urlaub
    - Elternzeit ist in Deutschland schon toll geregelt
    - Heimweh zur Familie nach Deutschland und auch der Grund warum ich wieder in Deutschland bin.

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    1. Vielen Dank für dein Lob! Mit deinen Pros und Contras sprichst du mir aus dem Herzen.

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  51. Selina Claverboer16.07.13, 06:42

    hy,
    wieviel Geld sollte man mitnehmen in die USA (als Startkapital)?
    LG

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    1. Das kann man pauschal nicht beantworten, das hängt von den Lebensumständen, dem Wohnort und auch davon ab, was für eine Tätigkeit man in den USA ausüben will und ob man schon eine Arbeit hat. (In meinem Buch "Alltag in Amerika. Leben und Arbeiten in den USA" habe ich allerdings einen Abschnitt zu den Kosten, die am Anfang in der Regel anfallen.)

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  52. Selina Claverboer18.07.13, 08:58

    ok,
    vielen dank, werde mir das buch mal anschaffen

    lg

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  53. Also die meisten hier tauschen sich nicht aus sondern streiten sich um Meinungen typisch deutsch

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  54. hallo, wie siehts denn mit dem landleben in den USA aus? wie kann man dorrt sein Geld verdienen, sind die leute dort anders als imm er als oberflächlich beschrieben? mfg

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    1. Das mit der Oberflächlichkeit ist ein Stereotyp, dass sich hartnäckig in Deutschland hält, aber überhaupt nicht stimmt. Die Leute sind halt freundlich, aber nicht zu aufdringlich.

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  55. Die Diskussion ist zwar schon etwas älter, aber ich möchte doch noch meinen Senf dazu geben. Ich lebe seit 1.5 Jahren in den USA.

    Pros:
    - Air Conditioner in den heißen Staaten; ist sehr praktisch, wenn es ca 8 Monate im Jahr heiß und schwül ist
    - Manches ist billiger, vor allem Schuhe, Klamotten und Sprit
    - weniger Bürokratie
    - Freundlichkeit

    Cons:
    - Oberflächlichkeit der Amis; man denkt, man hat eine neue Bekanntschaft gemacht, die eventuell in Freundschaft enden kann, aber leider ist das nur ein kulturelles Missverständnis
    - Jobunsicherheit; man kann habt schnell den Job verlieren, kaum Arbeitnehmerschutz
    - Krankenversicherung; einfach grauenvoll und wenn man nicht über den Arbeitgeber versichert ist, dann kann man sich eine Krankenversicherung kaum leisten. Deswegen rennen hier viele mit kaputten Zähnen rum
    - Manches ist sehr viel teurer hier, z.b. gesundes Essen
    - Das Leben in den USA allgemein bietet nur wenige Sicherheiten
    - Rassismus, der öffentlich gezeigt wird, vor allem im Süden
    - Das Essen ist hier sehr fettig und es ist normal, dass man oft ins Restaurant geht, wo man dann schnell essen, bezahlen und wieder gehen soll
    - Einige Amis sind eher weniger gebildet und haben eine falscher Vorstellung von anderen Ländern, denken z.b. ich komme aus einem rückständigen Land
    - Die Arroganz der Amis; viele denken, sie leben im besten Land der Welt
    - Bildung ist hier sehr teuer

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    1. In Sachen Jobunsicherheit und Krankenversicherung stimme ich dir zu. Da habe ich selbst schlimme Erfahrungen machen müssen.
      Oberflächlich finde ich die Amerikaner nicht. Aber es ist schon eine andere Kultur, an die man sich erst gewöhnen muss. Aber auch hier kann man tolle Freunde fürs Leben finden.
      Auch arrogant finde ich die Amerikaner nicht. Viele von ihnen waren halt noch nie im Ausland (meistens weil sie es sich finanziell nicht leisten können bzw. kaum bezahlten Urlaub bekommen). Und in der Schule und von ihren Politikern bzw. den Medien haben sie ihr ganzes Leben lang gehört, dass sie im besten Land der Welt leben. Da erzählt ihnen z.B. keiner, wie die Menschen in anderen entwickelten Ländern sozial abgesichert sind. Dem einzelnen Amerikaner würde ich diese Unwissenheit aber nicht vorhalten.
      Viele Grüsse aus Michigan!

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  56. Nunja, ich denke es ist von Region zu Region verschieden. Ich bin zurzeit für einige Monate in Massachusetts (Boston). Hier in New England empfinde ich die Menschen als sehr angenehm und von Europa überwiegend begeistert. Ich habe nun wirklich nicht das Gefühl, dass man mich hier als rückständig behandelt. Außerdem finde ich die Menschen hier sehr freundlich und auch nicht zu oberflächlich. Ich habe definitiv das Gefühl hier sehr viel schneller Freunde kennenlernen zu können. Und unzuverlässig finde ich sie auch nicht. Ebenso haben hier auch die meisten eine ansprechende Allgemeinbildung (vielleicht bin ich da aber auch etwas beeinflusst, da ich an der Harvard University arbeite). Ich denke wirklich, dass es da sehr stark auf die Region ankommt. Von den Süd- / Weststaaten habe ich auch (u.a. von den hiesigen Einwohner) schon andere Geschichten gehört.

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    1. Deine Eindrücke kann ich bestätigen. In den Südstaaten war ich noch nicht, aber von den Weststaaten kann ich nur sagen, dass die Leute super nett sind.

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  57. Bin auch schon seit Jahren am überlegen, den Schritt zu wagen und auszuwandern.. bzw. ich bin mir ziemlicher sicher, dass ich das machen will und werde. bin halt noch etwas jünger (19y.o.) und noch Schüler. bin demnächst fertig mit der Schule, entweder fang ich an zu studieren oder gehe für ne zeitlang zur Bundeswehr, um mir etwas geld zu ersparen (für USA). auch schon zig sachen gelesen und informiert bezüglich visa.
    Hoffentlich wird es eines tages klappen.. und natürlich mit der GC lottery

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    1. Ich würde dir raten, einmal probeweise für einige Monate in den USA zu leben, z.B. ein unbezahltes Praktikum (ist einfacher in Sachen Visum) zu machen. Da kannst du dann schon einmal Kontakte knüpfen und bekommst eine Vorstellung vom Alltagsleben in den USA. Viel Glück dabei!

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  58. Wer sich für Kunstgeschichte interessiert - in Kalifornien gibt es dafür Plattformen. Vor allem ist es der Kalifornische Goldrausch, 1848/54. Museen im Bereich Grass Valley oder Auburn lassen die Herzen höher schlagen. Ob Gemälde oder Grafik, Numismatik oder modernes Kunstgewerbe - es gibt viele Interessengruppen, vor allem jene in Russian Hill, einem Stadtgebiet von San Francisco. Literatur: "Die Toten am Fort Point", Verlag AAVAA, 2013. Im Mittelpunkt steht hier der Mensch mit dem Wahrzeichen von San Francisco, also die Golden Gate Bridge.
    Zuwanderer pflegen alte Traditionen. Nicht zu vergessen die Architektur und der Haushalt. Hier sei z. B. das Innenleben der Küche genannt. Wenn man es betrachtet glaubt man, bei sich daheim zu sein. Man findet den Wandbord, die Schalenwaage oder die antike Kaffeemühle. Zuwanderer aus aller Herren Länder brachten oder bringen Ideen mit ...

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    1. Vielen Dank für die Tipps! Mit Sicherheit ein interessantes Thema.

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  61. Ich lese gerade, dass jemand mit dem Gedanken spielt, auszuwandern. (Comment 15. 12. 14:33) Meine Verwandten machten sich schon 1928 auf den Weg, und zwar nach Phönix/Arizona. Sie fassten schnell Fuß - keine Rassenprobleme. Sie waren im handwerklichen Bereich tätig. Gesucht wurden vor allem Schreiner, Schuhmacher und Schneider. Lohn u. Brot konnten erwirtschaftet werden. Die Sprachbarrieren wurden genommen, allerdings mit der Verpflichtung, Englisch vor Anreise zu lernen - bis zu 900 Vokabeln im Vorfeld.
    Hin und wieder versuchten sich meine Verwandten mit dem Goldschürfen im benachbarten Kalifornien, konkret im 750 Meilen entfernten Gebiet von Auburn. Dieser Ort war bekannt durch den früheren Goldrausch. (Literatur: "Das Gold der Sierra Nevada", AAVAA, 2012) Auch heute versucht man sich mit dem "Goldabbau" - mit Langschäftern, Schippe, Sieb und Hoffnung auf Glück. Man verfolge die Videos im Internet – die Technologie ist einfach. Es schürfen nicht nur Abenteurer, sondern auch jene, die auf ein Zubrot angewiesen sind.
    Wer jung und clever ist, wird den Sprung auch in der heutigen Zeit schaffen.

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  62. @ Walter

    welche Berufsgruppen sind denn heutzutage gefragt? Ist ja interessant, mit deiner Familie. Ich finde es immer sehr schön Geschichten aus vergangener Zeit zu hören, besonders die aus der Zeit bis ca. 1956. Habe neulich erst Bekannte getroffen, der Vater meiner Bekannten war dabei und hat von meinem vor ca. 30 Jahren verstorbenen Großvater aus der Jungendzeit der beiden erzählt. Es ist schön zu hören, dass es mal eine Welt gab, in der für Aussenstehnende alles in Ordnung schien. Und es ist schön zu hören, was er doch für ein kluger Kerl war, mitdem jeder klarkam und das man genauso (bzw, ihm sehr ähnlich) ist. Es baut auf.

    LLg

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    1. Hallo Diana,
      besonders in der industriellen Produktion gibt es einen grossen Mangel an gut ausgebildeten Menschen. Hier ist ein Artikel dazu:
      http://www.businessweek.com/articles/2013-01-14/the-coming-shortage-of-skilled-manufacturing-workers
      Das hat in erster Linie damit zu tun, dass es in den USA kein Berufsausbildungssystem wie z.B. in Deutschland gibt. Die Leute müssen vielmehr an einem Community College selbst fuer ihre Ausbildung bezahlen.
      Viele Gruesse,
      Kai

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  63. Ich habe zusammen mit meiner Familie in den USA gelebt fuer ein paar Jahre. Meine Kinder kennen beide STAATLICHEN Schulsysteme (und ich auch!) und wir sind einer Meinung, dass das System in den USA wesentlich besser ist als bei und in D. Die Amerikaner sind auch nicht duemmer als die Deutschen! Das sind nur Vorurteile, die vielleicht auch daher ruehren, dass sie kaum Fremdsprachen sprechen - allerdings hat sich fast jeder bei uns deshalb entschuldigt - alle haben aber auch darauf hingewiesen, dass man als Ami fast nie die Moeglichkeit hat eine Fremdsprache zu sprechen, weil jeder gleich sein Englisch verbessern moechte (das sagen so uebrigens auch unsere britischen Freunde!).
    Die Landschaft und Natur ist ueberwaeltigend, Lebensmittel sind besser (meine amerikanischen Nachbarn mussten immer ueber diese Aussage von uns lachen!)
    Es ist alles sehr sauber und es gibt ueberall oeffentliche Toiletten. Das hat auch im uebrigen auch jeder betont, der uns in USA besucht hat! Deutschland ist wirklich schmutzig geworden und sicherer fuehle ich mich hier auch nicht.
    Was die Mitmenschen anbelangt, so gibt es oberflaechliche, aber auc sehr nette, interessierte, wie ueberall auf der Welt. Ich habe z.B. noch nie so viele handgeschriebene Dankeskarten erhalten wie in den USA!
    Was bei uns ueberschaetzt wird ist die Freiheit dort. Ich habe viele Erfahrungen mit Aemtern gemacht und muss sagen, dass dort alles viel strenger ist und gar nix leichter geht! Nicht mal die Fuehrerscheinpruefung war easy. Die beiden Fehler, die ich im schriftlichen Test gemacht hatte, wurden mir sogar lautstark vor allen Anwesenden erklaert und die Kandidaten, die durchgefallen waren haben ihr Ergebnis auch oeffentlich mitgeteilt bekommen. Die Steuerbehoerde versteht gar keinen Spass und man wird wirklich grundsaetzlich hart bestraft, wenn man sich nicht an die Regeln haelt. Die Schule kann man z.B. auch nur besuchen, wenn man alle Impfungen nachweisen kann.
    Hier in Deutschland wird meiner Meinung nach allerdings langsam gar kein Wert mehr auf Disziplin bzw. das Einhalten von Regeln gelegt (vor allem in der Schule!) und bei Verfehlungen passiert einfach nix.
    Die Leute dort sind extrem fleissig - man hat aber andererseits kaum eine andere Moeglichkeit als sehr viel zu arbeiten - das Leben dort ist naemlich teuer.
    Sehr schlecht ist in den USA das Gesundheitssystem organisiert - allerdings bin ich mir nicht sicher, ob Deutschland da gerade auf einem aehnlichen Weg ist.
    Schlecht ist natuerlich auch die Tatsache, dass es relativ wenig, bis kaum staatliche Unterstuetzung fuer Beduerftige gibt.
    Auch die universitaere Ausbildung ist wirklich kostspielig. Das ist in Deutschland viel besser organisiert.
    Alles in allem kann ich und meine Familie nur sagen, dass wir dort eine sehr schoene Zeit hatten, viele Freundschaften geschlossen haben und wir, wann immer wir es uns leisten koennen unseren Urlaub dort bei unseren Freunden verbringen werden.

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    1. Sehr gute Beschreibung. Der stimme ich zu.
      Ein Grund, warum die Deutschen ihre US-Freunde eher besuchen ist sicherlich auch, weil wir in Deutschland viel mehr Urlaub bekommen.
      Ich helfe gerade einer Bekannten aus Chicago, die ihre Familienmitglieder, die noch in Tschechien leben und die sie noch nie getroffen hat, besuchen möchte - da müssen 8-höchstens 10 Tage reichen für Krakau, S.L. (Kleinstadt), Budapest, vielleicht noch Wien und Prag.

      Die meisten Angestellten und Arbeiter in den USA bekommen entweder keinen Urlaub oder 1 Woche, wenn sie Glück haben 2, höchstens mal 3 Wochen.

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  64. Pro : Tolle Landschaften, offene, tollerante Menschen, viele Möglichkeiten.
    Contra : Krankenversicherung.

    An alle Ausländer in Deutschland !!! : Ihr seid alle toll !!! Wer sich in Deutschland auch nur ein bisschen integriert hat, hat schon großes geleistet. Die deutschen sind Egoisten und halten sich für was besseres. Das ist in Amerika ganz anders !!!!

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    1. Also ich finde Ihre Aussage mehr als merkwürdig.
      Generell ALLE AUSLÄNDER sind toll? Und alle Deutschen sind Egoisten?! Ja klar, sicher doch...

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  65. Also ich habe ein Jahr in Florida gelebt und war auch schon mehrere Male in den USA im Urlaub.
    Pro: super Urlaubsland, tolle Natur, beeindruckende Landschaften und Städte, erstmal freundliche Menschen (fragen interessiert über De aber auch komische fragen wie ob wir dasselbe Alphabet haben oder ob wir Autos Mikrowellen oder Spülmaschinen haben: ja! und oft auch moderner und sparsamer, toller service (auch in Restaurants, dafür viel Trinkgeld!!), günstig shoppen

    Contra: sehr egoistische Energie- und Resourcenverschwenung! (ungedämmte Holzhäuser mit einfachverglasung, Klimaanlagen, Mülltrennung und Verschwendung: z.B. Einmalgeschirr, spritfressende Autos, kein ÖNV, ohne Auto bist du aufgeschmissen), war ja dann selbst daran beteiligt und hatte ein richtig schlechtes Gewissen, hohe Kriminalität (Banden, sehr gefährliche Stadtviertel gibt es so in De nicht!, Waffengesetz), schlechtes Sozialsystem und harter Kapitalismus (viele Obdachlose und viele arme Menschen und Wohngegenden: USA sind nicht nur reich wie im Fernsehen!), starke Segregation von den Bevölkerungsgruppen und Rassismus, Naivität vieler Leute und geringe Bildung und Sicht über den Horizont, Alkoholgesetz, sehr teure Bildung (viel Geld=gute Bildung, arm bleibt oft arm), die nervige Oberflächlichkeit der Menschen (ich weiss heute nicht wer mich mochte oder nicht), Gesundheitssystem und Rechtssystem (man wird überall behandelt als wäre man noch ein Kind!: please watch your step...) Medien und Nachrichten (bekommt nicht viel von der Außenwelt mit)

    Ich glaube das reicht erstmal. Von sich ist es ein tolles Land, in dem man auch toll Urlaub machen kann, aber ich könnte da nie für längere Zeit leben. Mein Onkel lebt in einem Vorort von Chicago in einer dieser typischen Einfamilienhaussiedlungen und es ist sehr eintönig dort und die Kinder können nur mit dem Auto irgendwo hin...
    Also ich schätze seitdem vielmehr das Leben in De, das Essen, die Kultur und die geringen Entfernungen in Europa.

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  66. Zwischendurch einmal ein herzliches Dankeschön an alle, die hier ihre Eindrücke vom Leben in den USA geschrieben haben. Die USA sind ein sehr widersprüchliches Land mit vielen Problemen, aber auch mit vielen schönen Seiten, und eure Beobachtungen decken sich oft mit meinen. Weiter so! Eure Kommentare helfen jenen, die sich mit dem Gedanken tragen, in den USA zu leben. Vielen Dank!

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  67. Pro: Vielseitiges Land, freundliche Leute, gegenseitiges Helfen, schöne Häuser, nette grüne Neighbourhoods, interessante Tiere.
    Contra: Man kommt nirgendwo mit dem Fahrrad/zu Fuß hin, riesige Läden mit viel überteuertem Billigkram (Target, Walmart und co), übertriebene Höflichkeit in der Kindererziehung ("say sorry", "say thank you"), Weihnachten: Laut, trashig, konsumorientiert (in Deutschland eher besinnlich, gemütlich, romantisch).

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    1. Es kommt wirklich darauf an, wo Sie wohnen. Ein Freund von mir in Santa Monica hat kein Auto, fährt mit dem Bus, geht zu Fuß einkaufen in Geschäfte bzw. auf den Farmersmarkt. Er ist in 15-20 min. am Santa Monica Pier zum Schachspielen, tolle Lebensqualität, aber natürlich müssen die meisten ein Auto haben oder sie sind ewig mit den Öffentlichen unterwegs, die teilweise wirklich schlecht ausgebaut sind. Aber oft ist es auch einfach Bequemlichkeit.

      Meine Freundin in Chicago fährt mit dem Auto zur Metrostation, parkt und dann nimmt sie die Bahn in die Innenstadt in der sie arbeitet. Sie könnte evtl. mit dem Fahrrad fahren, aber dann, wohin damit? Und im Winter, bei Schnee und Eis?

      Dasselbe in Atlanta, wo Freunde von mir ebenfalls mit dem Auto zur Marta-Station fahren, dort parken und die Marta zur Innenstadt fahren.
      Die Tochter ist jedoch so nah zur Arbeit gezogen, dass sie von ihrem Apartmentblock zur Arbeit in wenigen Minuten laufen kann.

      Target gefällt mir sehr als Laden. Den vermisse ich hier in Deutschland.

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  68. Erstmal vielen herzlichen Dank für all die Kommentare!
    Spiele schon seit einigen Jahren mit dem Gedanken in die Staaten zu ziehen.
    Allerdings habe ich sehr viele Bedenken was die KV,Arbeitnehmergesetze,Kriminalität etc. betrifft.
    Immerhin fühle ich mich in Deutschland sicher,weil ich genau weiß,dass keiner sich mal eben schnell eine Waffe im Laden nebenan holen kann und damit rumhantieren kann wie er will :)
    Aber die Abenteuerlust, die schönen Landschaften und der "american way of life" wecken manchmal schon Fernweh.
    Auch habe ich Bedenken, weil den Amerikanern sehr oft Oberflächlichkeit und übertriebene Höflichkeit nachgesagt wird.Das ist eben nicht so ganz mein Ding, ich könnte mir nicht vorstellen den ganzen Tag lang mit einem Lächeln im Gesicht und einem "how are you" rumzurennen ;) Manchmal hat man halt eben schlechte Tage.
    Und ich bin sowieso eher der "direkte" Mensch,der Klarheit will und Klarheit schafft. Ob ich mit dieser Einstellung dort ankommen werde ist dann wieder eine andere Frage.. :)
    Positiv an den USA finde ich die Flexibilität, v.a. was die Ladenöffnungszeiten betrifft :)
    Negativ,meiner Meinung nach, die gezielte "Verblödung" der Bevölkerung,welche durch die Medien stattfindet. Das ist traurig,wenn man seiner eigenen Bevölkerung als Väterchen Staat die ganze Zeit einprägt,dass man doch die "besseren" (wenn nicht sogar BESTEN) auf der Welt sind, wobei man sich Null dafür interessiert, was in anderen Ländern der Welt vor sich geht bzw. was man selbst (auch als der "beste" Staat) für Probleme hat. (Und ja,die USA haben Probleme. Ob sie das nun glauben wollen oder nicht, aber Fakt ist Fakt)
    Dennoch fände ich es sehr interessant mal dort zu leben und mich selbst davon zu überzeugen,was stimmt und was doch nur Stereotype sind. :)

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    1. Ja, mit der Direktheit ist das so eine Sache. Da muss man oft ein wenig diplomatisch vorgehen, um die Leute nicht vor den Kopf zu stossen. Zum Beispiel ist es gut, erst einmal etwas Positives zu sagen und dann anschliessend Verbesserungsvorschläge anzubringen.

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    2. Danke für den Tipp :)
      Allerdings ist man das aus Deutschland ja nicht gewohnt.:)
      Hier werden Anlegen gleich "mit der Tür ins Haus" und möglichst konkret abgewickelt,ohne Floskeln wie howareyou etc. :)

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    3. Vielleicht, wenn Sie in einem reinen deutschen Unternehmen arbeiten. Aber wenn Sie in Deutschland in einem internationalen Konzern tätig sind, dann sieht das schon wieder ganz anders aus.

      Vielleicht sollten Sie sich als Deutscher auch nicht unbedingt etwas darauf einbilden, ein Verhalten an den Tag zu legen, welches von den meisten anderen Erdbewohnern als unhöflich, grob, sogar verletzend und arrogant angesehen werden kann, im Vergleich mit den Umgangsformen in anderen Ländern.

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  69. Einge Dinge Themen sind mir hier aufgefallen, die sich mit meinem Erlebten in den USA nicht decken. Die Kriminalitaet ist tatsaechlich nicht so ein starkes Problem wie angesprochen und haengt sehr stark vom Ort ab. Schulen und Universitaeten sind finde Ich sehr gut, wie man das sieht haengt aber letztlich von den didaktischen Vorlieben ab. Krankenverischerung ist dank Affordable Health Care Act garnicht so teuer und war auch davor erschwinglich weil mehr Konkurenz unter den Versicherern. Ausserdem koennen sich sehr Einkommensschwache Individuen wie Ich selbst und deren Famillien via MediCaid program staatlich Versichern lassen, dass kostet nichts und es werden auch keine deductibles faellig. Ich liebe Root Beer udn Buweiser und highLife und Weissbrot. Ehrlich gesagt ist ir die Deutsche Kueche suspekt. Ich kann nicht wirklich viel vergleichen weil Ich schon seit vielen Jahren in den USA lebe und so gut wie keinen Kontakt nach Deutschland habe. Ausserdem bin Ich Amerikaner und in sofern natuerlich pro amerikanisch eingenommen. Ich liebe die Hoefflichkeit vieler Mitamerikaner, bin selber aber auch eher direkt und habe stellenweise sehr schlechte Tage das macht aber nichts.

    Cheers

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  70. http://www.zeit.de/2011/44/USA-Los-Angeles - zeigt eine deutsche Sicht vom Leben dort.

    Pro: Sport(Nba,Nhl etc.) , Landschaften

    Contra: Plutokratie, Lebensmittelstandards, Angriffskirege und vieles vieles mehr...

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  71. Die Gesetze in den USA sind sehr streng und überhaupt nicht mit denen in Deutschland vergleichbar.In den USA bekommt man für kleinere vergehen sehr harte Strafen.Die USA sind kein Freihes Land,man darf sich nicht mit Freunden irgendwo versammeln und chilln,da die unqualifizierte Polizei einen sehr schnell zur Auflösung zwingt.Der Rassismus in den USA ist so hoch wie in keinem anderen Land.Die Bildung in den USA ist mangelhaft.Pro:Die Leute sind meist freundlich.Kontra ein Menschenleben ist in den USA nicht soviel Wert,der Umgang bzw der Besitz von Waffen ist dort ganznormal und viele Leute denken immer noch sie sind Cowboys und haben keine Hemmungen jemanden zu erschiesen.Man hört sehr oft das Menschen in den USA selbst Verwandte oder Ehepartner, aus Habgier ermorden (Lebensversicherung etc) weil sie kleine Schulden haben oder sie Geldgierig sind.Die Amerikaner sehen ein gerechtes Leben für arme und reiche Menschen nicht als gleichwertig.Statt mehr für armen Menschen zutun und diese zu förden,stecken sie diese in Armenvierteln oder schiesen die über den Haufen.Medienmanipulation und eine breite ungebildete Masse an Menschen sind ein großer Bestandteil der amerikanischen Bevölkerung.Die Amerikaner führen ununterbrochen Krieg den sie leben davon.Sie spielen die Weltpolizei.Die USA ist ein sehr schönes Land,wäre da nicht dieser kranke Charakter, die Gesetze und die bescheuerte Waffenindustrie die,die Regierung extrem beeinflusst,könnte man dort sicherlich gut leben.

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