Donnerstag, 20. September 2012

Auswanderer-Krimi kommt im Dezember

Vor 150 Jahren unterzeichnete Präsident Lincoln das Heimstättengesetz (Homestead Act), das jeder Person über 21 Jahren erlaubte, sich auf einem unbesiedelten Stück Land von etwa 64 Hektar beinahe kostenlos niederzulassen. Davon machten auch unzählige Einwanderer aus Europa Gebrauch. Derzeit arbeite ich an einer Reihe von Auswanderer-Krimis, die diese Thematik aufgreifen. (Deshalb gibt es derzeit auch weniger häufig neue Beiträge hier auf diesem Blog.)

Der erste Auswanderer-Krimi wird „Hoffnung ist ein weites Feld“ heißen und Mitte Dezember als E-Book erscheinen. Hier ist eine Kurzbeschreibung des Inhalts:

Nord Dakota im Jahr 1881. Zehntausende Einwanderer erhalten von der U.S.-Regierung kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie und Geschäftsleute mit großen Träumen gründen inmitten von wogendem Gras und frisch gepflügten Feldern kleine Städte, die sich innerhalb weniger Jahre zu ländlichen Zentren des Wohlstands entwickeln sollen. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Alte und neue Rechnungen, die es zu begleichen gilt, führen zu Mord und Totschlag.

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