Das Comeback für kleine Buchläden in den USA, das mit dem Niedergang der Riesenketten wie Borders einhergeht, finde ich sehr interessant. Trotz eBooks wird es meiner Meinung nach auch in Zukunft Bedarf für gedruckte Bücher und damit auch für Buchläden geben.Bestseller-Autorin Ann Patchett sieht das auch so:
"I think it's a community center. People come together for book groups and for public readings. I don't think that it's something that needs to be 30,000 sq. feet anymore. But I think 2,000 sq. feet, 4,000 sq. feet -- that's something that the community can sustain and really needs."Da es in ihrer Heimatstadt Nashville (600.000 Einwohner!) außer Antiquariaten keine Buchläden mehr gab, eröffnete die Autorin zusammen mit einer Geschäftspartnerin nun selbst eine Buchhandlung. In diesem Interview erzählt sie mehr davon: Why it's important for communities to have bookstores

Banken wissen eine Menge über uns, sie wissen dank Kreditkarten wann und wo wir was kaufen. Hier in den USA veräußern Banken jetzt zunehmend diese Daten an den Handel und senden dann in dessen Auftrag geldsparende Coupons an Kunden, die das wollen.

Auf Spaziergängen in der Natur sollte man besonders jetzt im Sommer aufpassen, nicht mit 
Der Schnellkochtopf ist durch die Mikrowelle weitgehend aus dem Bewusstsein der Amerikaner verdrängt worden. Der englische Begriff für Schnellkochtopf, pressure cooker, der mit pressure ("Druck") doch auch irgendwie das Risiko einer Explosion suggeriert, war sicher ebenfalls nicht von Vorteil. Das könnte sich jetzt aber wieder ändern, wenn man diesem Artikel auf NPR.org Glauben schenken darf: 


