Montag, 21. Februar 2011

USA verabschieden sich von Glühbirnen

Auch in den USA wird zunehmend Energie gespart und dementsprechend werden herkömmliche Glühbirnen zunehmend durch andere Lichtspender, wie Compact Fluorescent Lights und LED Lights, ersetzt. Ab Januar 2012 tritt dann auch hier ein schrittweises Verkaufsverbot für die alten Glühbirnen in Kraft, zuerst für 100 Watt und dann nach und nach bis 2014 auch für den Rest.

Quelle: SYLVANIA Socket Survey Reports Increased Awareness of Impending Light Bulb Ban

Donnerstag, 17. Februar 2011

Tomatenscheibe nur auf Wunsch

Heute morgen war bei Tim Horton's an der Wechselsprechanlage im Drive Through ein Schild angebracht, auf dem zu lesen war, dass es Tomatenscheiben auf dem Sandwich bis auf Weiteres nur noch auf Wunsch gibt. Der Grund: eine wetterbedingte Missernte in Florida. Andere Fast Food-Restaurants sind anscheinend ebenfalls betroffen: Bad Weather Leads To Tomato Shortage At Wendy's

Freitag, 11. Februar 2011

Facebook im Flugzeug

Sieben Fluggesellschaften bieten diesen Monat auf Inlandflügen in den USA einen kostenlosen Zugang zu Facebook an: Virgin America, United Airlines, American Airlines, Delta, AirTran, US Airways and Alaska Airlines. (Wer andere Websites besuchen möchte, muss zwischen $4.95 und $12.95 zahlen.)

Man kann nur hoffen, dass die Piloten davon keinen Gebrauch machen.

(USA Today via Digital Marketing Blog)

Donnerstag, 10. Februar 2011

Bekloppte Klage gegen Nutella

Eine Mutter in Kalifornien verklagt Nutella-Hersteller Ferrero, weil sie sich vom Marketing der Firma getäuscht sah und der Aufstrich sich nicht wirklich als "nahrhaft" und "gesund" herausstellte: A Mom Sues Nutella Maker For Deceptive Advertising.

Ein Blick auf die Zutatenliste sollte eigentlich ausreichend sein, um diese Annahme zu vermeiden.

Freitag, 4. Februar 2011

Werbung an Schulbussen

Mehr und mehr Schulverwaltungen in den USA versuchen Löcher im Haushalt durch Werbeverträge zu stopfen. Werbung in den Schulen ist mittlerweile schon der Normalfall und auch Schulbusse werden zunehmend als Werbeplattform herhalten müssen. Aber es gibt auch lautstarken Widerstand gegen derartiges Marketing in Schulen, z. B. von der Campaign For A Commercial-Free Childhood.

Dienstag, 1. Februar 2011

Michigan will Pflege verletzter Schwäne verbieten

Der Höckerschwan (engl. mute swan) wurde vor ca. 200 Jahren in die USA gebracht, um Parkanlagen zu verschönern. Mittlerweile ist er hier zwar praktisch heimisch geworden, wird jedoch von offizieller Seite als gebietsfremde biologische Art (engl. invasive species) angesehen, die einheimischen Tier- und Pflanzenarten den Lebensraum streitig macht.

In Michigan gibt es derzeit angeblich mehr als 15.000 Höckerschwäne. Wenn das Department of Natural Resources and Environment, die Naturverwaltungsbehörde des Staates, ihren Willen durchsetzt, soll die Zahl dieser Schwäne in den nächsten Jahren auf 2.000 verringert werden. Um das zu erreichen, will diese Behörde u.a. die Pflege verletzter Schwäne verbieten, berichtet Michigan Radio. Die Schwäne, die sich z.B. oft an Angelhaken verletzen, sollen dann einfach verenden oder getötet werden. Die Entscheidung über das Pflegeverbot fällt am 10. Februar.