Sonntag, 17. Juli 2011

Eine Milliarde 1-Dollar-Münzen, die keiner will

Die Amerikaner mögen ihre 1-Dollar-Scheine und nutzen die 1-Dollar-Münzen, die man hauptsächlich als Wechselgeld an Briefmarken-Automaten bekommt, in der Regel nur widerwillig als Zahlungsmittel.

Da überrascht es eigentlich nicht, dass in den Kellern der US-Notenbank rund eine Milliarde (engl. billion) dieser Münzen ungenutzt herumliegen. Einen ausführlichen Bericht dazu gibt es hier: $1 Billion That Nobody Wants

Kommentare:

  1. Den besten Teil der Story hast du einfach vergessen:

    http://www.npr.org/blogs/money/2011/07/13/137795995/how-frequent-fliers-exploit-a-government-program-to-get-free-trips

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  2. Clever, Clever. Ist im Prinzip nicht anders wie extreme couponing. Das liegt aber nicht an den Leuten, sondern am System. Es laeuft einfach was falsch wenn so etwas von vorneherein, auf legalem weg, moeglich ist.

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  3. Andreas D. R.08.10.12, 07:47

    Das ist aber ja (leider) bei vielen Dingen so! Das es allenfalls moralisch fragwürdig ist, aber gesetzlich einwandfrei.
    Ich persönlich sammel Münzen. Eher nebenbei als großartig ambitioniert, mal abgesehen von den deutschen Gedenkmünzen, die ich seit einigen Jahren direkt nach dem Erscheinen zugesendet bekomme. Ansonsten im Urlaub gerne die US-Quartercoins oder andere schöne US-Münzen, die mir in die Hände geraten. Vonm den normalen 1 Dollar-Münzen haben ich auf diesem Wege leider bislang erst zwei ergattern können. Die hege ich dann aber auch! Meine Münzen sind für mich definitiv eher ein Sammelobjekt denn eine Wertanlage.

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