Montag, 6. Juni 2011

Was man in den USA nach dem letzten EHEC-Ausbruch geändert hat

Eine Radiosendung, die ich jeden Tag gerne höre, ist Marketplace. Dort werden Themen aus der Wirtschaft interessant dargestellt.

Vor einigen Wochen gab es dort einen Beitrag über einen Service, der sowohl dem Handel als auch den Verbrauchern erlaubt, die genaue Herkunft von Obst, Gemüse und anderen frischen Lebensmitteln abzurufen: Mit einem Harvest Mark-Sticker versehene Lebensmittel können mit dem iPhone (Abb.) gescannt werden und man erfährt dann genau, wann und wo diese erzeugt wurden. Im Falle eines EHEC (E.coli)-Ausbruchs also eine nützliche Sache.

Dem Handel hilft das, im Falle eines Lebensmittel-Rückrufs die betroffenen Produkte leicht zu finden und für Kunden gibt es so genaue Informationen über die Herkunft der Lebensmittel. Inzwischen nutzen 2.500 landwirtschaftliche Erzeuger in Nord-und Südamerika diesen Service.

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