Mittwoch, 28. April 2010

American Days in Stuttgart

Mehr als 40 Einrichtungen aus Stuttgart und der Region beteiligen sich an den American Days vom 6. bis 16. Mai 2010. Es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit mehr als 70 verschiedenen Veranstaltungen: Konzerte, Lesungen, politische Diskussionen, Kabarett und Sportveranstaltungen, darunter auch meine Lesung am 10. Mai um 19.30 Uhr in der Stadtteilbücherei Neugereut. Mehr dazu in der Stuttgarter Zeitung.

Dienstag, 27. April 2010

Vielleicht sehen wir uns ja?

An den folgenden Tagen und Orten werde ich aus dem Fettnäpfchenführer USA lesen:

3. Mai, 19:30 Uhr in Greifswald
Stadtbibliothek Hans Fallada, Knopfstraße 18

4. Mai, 10:00 Uhr in Neubrandenburg
Regionalbibliothek Neubrandenburg, Stargarder Str. 6

5. Mai, 19:30 Uhr in Gardelegen (Altmark)
Stadt-, Kreis- und Gymnasialbibliothek, Im Schlüsselkorb 16

6. Mai, 16:00 Uhr in Magdeburg
Stadtbibliothek Magdeburg, Konferenzraum 3. OG, Breiter Weg 109

7. Mai, 11:00 Uhr in Leipzig
Leipziger Städtische Bibliotheken, Bibliothek Südvorstadt, Steinstr. 42

10. Mai, 19:30 Uhr in Stuttgart
Stadtteilbücherei Neugereut, Flamingoweg 26

11. Mai, 19:30 Uhr in Frankfurt am Main
Stadtbücherei Frankfurt, Zentralbibliothek, Hasengasse 4

Hier eine kurze Beschreibung des Buches:
Torsten F. und Susanne M. blamierten sich bei ihrem ersten Aufenthalt in den USA am laufenden Band. Sie berichten darüber in dem hier vorliegenden Tagebuch, das von Kai Blum, der seit 15 Jahren in den USA lebt und die vielen Fallstricke des amerikanischen Alltags kennt, auf dem Flughafen von Detroit im Müll gefunden und für diese Veröffentlichung durch den Conbook Verlag mit ausführlichen Anmerkungen und Hinweisen versehen wurde. Wir begleiten das junge Paar auf seiner Reise durch Michigan und nach Chicago und erleben wie sich die beiden USA-Neulinge bei ihren amerikanischen Gastgebern, beim Einkauf, im Restaurant und im Hotel, am Strand, beim Auto und Rad fahren sowie in vielen anderen Situationen blamieren.

Leseprobe (PDF): "Strandsitten"

Versandkostenfrei bei Amazon.de erhältlich
(In den USA erhältlich über AbeBooks.com)

Tipp: Selbstlernkurs für Deutsche: Assimil Amerikanisch ohne Mühe (Lehrbuch und 4 CD-Audio)

Amerikanisches Englisch ist die Form der englischen Sprache, die in den USA gesprochen wird und die zusammen mit kanadischem Englisch die Gruppierung der nordamerikanischen Englisch-Dialekte bildet. Mehr als 300 Mio. Menschen sprechen Amerikanisch als Muttersprache. American English (AmE) unterscheidet sich vom British English (BE) hauptsächlich in Aussprache und Wortschatz. So verwendet der Amerikaner die Wörter candy, truck und cookie, wo der Brite eher sweets, lorry und biscuit sagen würde. Teilweise gibt es aber auch Unterschiede in Grammatik und Rechtschreibung.

Mit dem Kurs Amerikanisch ohne Mühe bietet Assimil Ihnen die Gelegenheit, sich in 105 Lektionen die Grundlagen dieser Variante des Englischen auf mühelose Weise autodidaktisch anzueignen. Auch Fortgeschrittene, die ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten, finden in diesem Kurs eine gute Möglichkeit zum Wiedereinstieg. Mit „Amerikanisch ohne Mühe“ erschließen Sie sich progressiv und umfassend die Basiskenntnisse des American English und einen Wortschatz von ca. 2.000 Vokabeln. Am Ende erreichen Sie das sprachliche Niveau von 5-6 Semestern VHS bzw. die Stufe B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen, und das ganz ohne Auswendiglernen und Grammtikpauken.

Im Vordergrund steht in der Anfangsphase das Verstehen der amerikanischen Texte beim Lesen und Anhören (sog. „passive Phase“). Mit Beginn der zweiten Kurshälfte, in der sogenannten „aktiven Phase“ (oder auch „2. Welle“), setzt ein aktives Sprechtraining ein, das eine solide Sprachkompetenz aufbaut. Kurze Lektionen in übersichtlicher Gestaltung fördern Ihren Lernerfolg:
- Fremdsprachige Dialoge mit sinngemäßer und größtenteils auch wörtlicher deutscher Übersetzung werden durch kurze, präzise Anmerkungen zu Grammatik, Vokabular und bestimmten sprachlichen Phänomenen ergänzt.
- Eine vereinfachte Lautschrift hilft Ihnen, sich mit der fremden Aussprache vertraut zu machen und die fremdsprachigen Texte fast authentisch auszusprechen.
- Verständnis- und Lückentextübungen bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihren Lernfortschritt zu überprüfen.
- In regelmäßigen Wiederholungslektionen wird der Stoff vertieft und anhand von Beispielen systematisch verdeutlicht, so dass Sie das Gelernte aufarbeiten und festigen können.
- Ein ausführlicher grammatischer Anhang und ein umfassendes Wörterverzeichnis AmE-D / D-AmE erleichtern Ihnen das Wiederauffinden bestimmter Informationen.
- Damit der Spaß an der Sprache nicht auf der Strecke bleibt, sorgen lustige Cartoons, zahlreiche Lerntipps und informative Texte zur Landeskunde für die nötige Motivation. Die 4 Audio-CDs umfassen die Texte sämtlicher Lektionen und wurden ausschließlich mit Muttersprachlern produziert. Die Sprechgeschwindigkeit ist immer an das jeweilige Lektionsniveau angepasst. In dem beiliegenden Lehrbuch finden Sie die Texte aller Lektionen jeweils in zweisprachiger Gegenüberstellung.

Versandkostenfrei bei Amazon.de erhältlich

Montag, 26. April 2010

Zwei Jahre USA und die Folgen


Michelangelos David war zwei Jahre lang als Leihgabe in den USA. Jetzt wurde er nach Italien zurückgeschickt:



Quelle: unbekannt

Obama entdeckt die Macht

Die Zeit schreibt zum Erstarken von Barack Obama:
Am Anfang stand die Erlöserfigur, die Projektionsfläche für maßlose Hoffnungen, die unmöglich in Erfüllung gehen konnten. Dann kam wie zur Strafe die Karikatur vom schwachen, immer bloß schön redenden, eigentlich schon gescheiterten Präsidenten (...).
Jetzt, nachdem er seine Gesundheitsreform im Streit durchgesetzt und die ersten Erfolge bei der Atomabrüstung erzielt hat, erscheint der dritte Obama. Er hat die Macht seines Amtes entdeckt und von ihr Gebrauch gemacht; er wird sie einsetzen bei einer Finanzreform und der Benennung eines neuen Richters für den Obersten Gerichtshof; die kühle, harte Staatenwelt von China bis Israel hat die Selbstenthüllung des Präsidenten als Willensmensch aufmerksam zur Kenntnis genommen. Die Fantasiegestalt Obama ist real geworden. Die Folgen sind beträchtlich – für die USA, für die Welt und für den Begriff und die Möglichkeiten von Politik.
Zum Artikel

Mittwoch, 21. April 2010

Mark Twain in Berlin

"Wie konnte dieser polyglotte Mann im Oktober 1891 nur auf die eigenartige Idee kommen, ausgerechnet den Winter in Berlin verbringen zu wollen? Jeder, der schon mal im November dort war, weiß doch was ihn da erwartet, zumal 1891 noch hunderttausende Kohlenheizungen den Himmel verdunkelten."

Die Antwort gibt's vom Tagesspiegel.

Montag, 19. April 2010

25 Jahre Sam Adams Bier

Amerikanisches Bier hatte lange Zeit einen recht schlechten Ruf, der sich auf der Massenware der Brauereien Anheuser-Busch (mit den Marken Busch, Budweiser, Michelob) und Miller begründete.

Heute ist das anders. Zahllose kleinere Brauereien stellen eine bemerkenswerte Vielfalt an Bier her und auch die großen Hersteller haben ihr Angebot gezwungenermaßen verbessert.

Die erste Marke, der es gelang, den Großbrauereien landesweit mit gutem Bier Konkurrenz zu machen, war das Samuel Adams der Boston Beer Company, das diesen Monat vor 25 Jahren zum ersten Mal an einige Kneipen in Boston ausgeliefert wurde.

Freitag, 16. April 2010

Mit dem Schiff in die USA

Queen Mary 2Wenn Vulkanasche den Flugverkehr lahm legt, bleibt als Alternative immer noch eine Transatlantikreise mit dem Passagierschiff bzw. mit dem Frachtschiff. Ich bin schon mehrere Male mit dem Passagierschiff gefahren und kann es nur empfehlen!

Mittwoch, 14. April 2010

Kostenloser Eintritt in alle Nationalparks

Während der National Park Week vom 17. bis 25. April 2010 ist der Eintritt in alle 392 Nationalparks der USA kostenlos.

Bücher nach Schauplätzen finden

Eine interessante Idee ist Pinbooks.de, wo man Bücher nach Schauplätzen geordnet finden und empfehlen kann, wie z.B. den Fettnäpfchenführer USA in der Rubrik Michigan, wo die Handlung hauptsächlich spielt.

Dienstag, 13. April 2010

540 Kalorien, 32 g Fett

KFC hilft allen, die schnell mal ein paar Pfunde zunehmen wollen, und bietet seit gestern das Double Down Sandwich an: zwei Stücken Hühnchenfleisch mit reichlich Käse und Speck dazwischen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 7. April 2010

Mehrheit der Amerikaner wollen weniger Auto fahren

Einer neuen Umfrage zufolge sprechen sich 59 Prozent der Amerikaner für den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel aus und 57 Prozent sagen, dass sie gerne weniger Zeit im Auto verbringen würden.

Mehr dazu auf dem Blog des amerikanischen Verkehrministers Ray LaHood: Survey shows Americans want more mobility options

Jede Woche ein Paket Fettnäpfchenführer gewinnen!

Der Conbook Verlag verlost zum Start der neuen Buchreihe bis Ende Mai jede Woche ein Komplettpaket der Fettnäpfchenführer, bestehend aus allen sechs jüngst erschienenen Titeln (Großbritannien, Italien, Japan, Schweden, Südafrika und USA). Zum Gewinnspiel

Dienstag, 6. April 2010

Sommerurlaub in Michigan

Ein kurzer Werbefilm aus dem Jahr 1949, der zum Urlaub in Michigan einlädt.. Außer den Autos und der Bademode hat sich in den letzten 60 Jahren eigentlich nichts geändert; die meiste Orte, die im Film gezeigt werden, sehen immer noch so aus, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

Montag, 5. April 2010

"Short Sale" statt Zwangsvollstreckung

5 Millionen Haushalte in den USA sind gegenwärtig nicht in der Lage, die Raten für ihre Hypotheken termingerecht zu zahlen und laufen Gefahr, ihre Immobilie zu verlieren und obendrein ihre Credit History zu ruinieren.

Als Alternative zur Zwangsvollstreckung will die amerikanische Regierung ab heute so genannte short sales fördern. Die Bank erlaubt dabei einen Verkauf der Immobilie zum aktuellen Marktwert, der oft unter dem ursprünglichen Kreditbetrag liegt. (Zum Thema Wertverlust bei Immobilien in den USA hatte ich ja neulich schon etwas geschrieben.) Die dann noch ausstehende restliche Schuldsumme wird vergeben und die Credit History bleibt intakt, was den Betroffenen das Mieten einer Wohnung oder den späteren Kauf einer anderen Immobilie wesentlich erleichtert.

Einen Beitrag zu diesem Thema gibt es bei NPR.

Buchtipp: Immobilien in den USA - Ratgeber für alle zukünftigen Wohneigentümer (In den USA erhältlich über Amazon.com)

Sonntag, 4. April 2010

Ostern in Michigan


Von den Temperaturen her könnte man glauben, dass Sommer ist. Die kahlen Bäume erinnern uns dann aber daran, dass wir erst Anfang April haben.

Freitag, 2. April 2010

Einwanderer nicht mehr die Mehrheit in Kalifornien

Zum ersten Mal seit dem Kalifornischen Goldrausch (1848-1854) ist die Zahl jener, die in Kalifornien geboren wurden, größer als die Zahl der Zugezogenen.

Wachsende Arbeitslosigkeit, hohe Wohnkosten und verstärkte Maßnahmen gegen illegale Einwanderer werden als Gründe für den zurückgegangenen Zuzug angegeben. (Quelle: DailyBreeze.com)