Freitag, 19. Februar 2010

Fettnäpfchen-Wettbewerb

Was ist das größte bzw. lustigste Fettnäpfchen, in das ihr in den USA getreten seid?

Wenn ihr den Fettnäpfchen-Wettbewerb gewinnen möchtet, dann schreibt bitte bis zum 5. März einen Kommentar und berichtet von eurem Erlebnis.

Danach wird es bis zum 15. März eine Abstimmungsrunde geben.

Der Gewinner/die Gewinnerin bekommt ein Paket mit folgenden Büchern:

- Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum
- Alltag in Amerika - Leben und Arbeiten in den USA
- Immobilien in den USA - Ratgeber für alle zukünftigen Wohneigentümer

Die Zweit- und Drittplazierten bekommen einen Fettnäpfchenführer.

Nachtrag 18.3. 1. Platz: Marco, 2. Platz: Julie, 3. Platz: Diana
Herzlichen Glückwunsch!

Mittwoch, 17. Februar 2010

Steuern sparen mit Dieselfahrzeugen

Seid ihr gerade dabei, eure U.S.-Steuererklärung zu machen und habt ihr vielleicht letztes Jahr ein Auto mit Dieselmotor gekauft? Oder plant ihr, demnächst in den USA ein Auto zu kaufen? Dann nützen euch vielleicht diese Informationen:

Wer in den USA ein Auto mit Dieselmotor kauft, kann unter Umständen einen beachtlichen tax credit bekommen. (Tax credits werden vom Betrag der zu entrichtenden Einkommensteuer abgezogen.)

Infos dazu gibt es hier:
- Federal Clean Diesel Tax Credit
- Diesel Cars, Trucks and SUVs Available in U.S. in 2010

Freitag, 12. Februar 2010

Schneeball werfen als olympischer Sport

Coca-Cola hat eine clevere Werbeidee in Sachen Olympische Winterspiele: Die International Federation of Snowball Throwing (IFST) wirbt dafür, das Schneeball werfen ins olympische Programm aufgenommen wird. Komplette Parodie mit Blog, Videos und Unterschriftensammlung.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Erdöl-Förderung in den USA

47 Prozent des Erdöl-Bedarfs in den USA wurden letztes Jahr durch einheimische Förderung gedeckt. Mehr als ein Viertel davon kam aus dem Gulf of Mexico.

Bei der Förderung lagen folgende Staaten vorn:

1. Texas
2. Alaska
3. California
4. Louisiana
5. North Dakota

Quelle: Energy Information Administration

Montag, 8. Februar 2010

Schnee und Wein in Michigan

Guter amerikanischer Wein kommt nicht nur aus dem sonnigen Kalifornien, sondern auch von der schneereichen Küste des Lake Michigan. Der Schnee ermöglicht eigentlich erst den Weinanbau in Michigan, indem er eine schützende Decke über die Weinberge ausbreitet und so einen zu frühen Knospensprung verhindert und die damit verbundene Anfälligkeit für Frostschäden im Frühjahr.

Sonntag, 7. Februar 2010

80 Jahre Supermarkt

1930 wurde in der Jamaica Avenue in Queens (New York) der erste Supermarkt eröffnet. Es folgten diese Meilensteine der Einkaufsgeschichte: Ab 1934 gab es Kühlregale, ab 1937 Einkaufswagen und ab 1946 Bäckereien in Supermärkten. Zwischen 1950 and 1960 verdoppelte sich die Zahl der Supermärkte in den USA von 14.000 auf 33.000 und ihr Marktanteil am Lebensmittelhandel stieg von 35 auf 70 Prozent an. 1962 gab es den ersten Supermarkt mit Apotheke und 1974 wurde der Scanner eingeführt. Quelle: San Diego Union-Tribune

Samstag, 6. Februar 2010

Conbook-Verlag startet ins Frühjahr

An dieser Stelle möchte ich euer Interesse einmal auf das schnell wachsende Programm des Conbook-Verlags lenken. Der Verlag hat sich auf interessante und unterhaltsame Werke über Länder, Kulturen und Gesellschaften, inkl. Ratgeber für Auswanderer und Routenreiseführer spezialisiert.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Berechtigte Kritik? Ein Buch für Weltfremde?

Unter der Überschrift Ein Buch für Weltfremde hat jemand über meinen Ratgeber Alltag in Amerika geschrieben:
Ich hatte mich auf Grund der guten Rezensionen sehr auf dieses Buch gefreut. Nun bin ich in Amerika und bin fast jedes Mal enttäuscht, wenn ich es um Rat suchend aufschlage. Ich kann zugegebenermaßen über den Teil bis Seite 127 nicht viel sagen, da uns bezüglich diesen Teil des Buchs viel von der Firma meines Mannes abgenommen wurde. Kann schon sein, dass dieser erste Teil nützlich ist.
Was ich bisher gelesen habe, das war eher was für Weltfremde als für Amerikafremde. Wem noch gesagt werden muss, dass im Supermarkt die günstigeren Artikel eher ganz unten im Regal stehen oder dass Großpackungen im Vergleich billiger sind - nur zu, das ist das richtige Buch! Darüber wird lang und breit geredet. Dagegen werden wirklich wichtige Informationen oft nur in einem Satz erwähnt, wie z.B. dass man in den USA in den meisten Fälle auch für Handyanrufe und SMS bezahlt, die man EMPFÄNGT. Und dass man bei Handys ohne Vertrag oft noch pauschal einen Dollar pro Tag zusätzlich zu den jeweils anfallenden Kosten zahlt, das wird gleich gar nicht erwähnt. Diese Dinge sind aber signifikant anders als in Deutschland, wo im Supermarkt auch die günstigeren Artikel unten stehen.
Ich persönlich kann das Buch jedenfalls nicht weiterempfehlen, denn im praktischen Alltag hat es mir bisher nicht viel geholfen.

Was ist eure Meinung? Ist da was dran?

Dienstag, 2. Februar 2010

Schweizer interessieren sich am meisten für die USA und Kanada

Die Serverstatistik auf Swissemigration.ch gibt einen interessanten Einblick, welche Länder für Auslandaufenthalte und Auswanderungen in der Schweiz am meisten gefragt sind: 2009 lagen die USA und Kanada ganz vorn, gefolgt von Australien, Deutschland und Frankreich.

Interessant sind die Unterschiede nach Sprachversionen der Website:

Im Deutschen wurden die Länderinformationen über Deutschland, Kanada und Australien am häufigsten heruntergeladen, gefolgt von den Dossiers über die USA, Neuseeland und Frankreich.

Im Französischen interessierten sich die Schweizer am meisten für Frankreich, die USA und die Dominikanische Republik, gefolgt von Malaysia, Neuseeland und Costa Rica.

Insgesamt hatte die Website 2009 mit über 270.000 unique visitors 11% mehr Besucher als 2008. (Quelle)