Freitag, 30. Oktober 2009

Amerikaner ziehen nicht mehr so oft um

Im Jahr 2008 sind nur 11,9 Prozent der Amerikaner umgezogen. Das ist die niedrigste Umzugsrate seit dem 2. Weltkrieg. Im Jahr davor waren es noch 13,2 Prozent.

Als Grund für den Rückgang werden die schlechte Wirtschaftslage und Probleme auf dem Immobilienmarkt genannt. Amerikaner sind normalerweise sehr flexibel und oft bereit, für eine neue Arbeit umzuziehen. Durch die allgemeine Lage auf dem Arbeitsmarkt gab es dafür jedoch letztes Jahr weniger Bedarf. Zudem wurde es zunehmend schwieriger, Immobilien zu verkaufen, was die Mobilität natürlich erheblich einschränkt. Im Jahr 2008 hat es durchschnittlich 10,5 Monate gedauert, um eine Immobilie zu verkaufen. Im Jahr davor waren es nur 8,7 Monate. (Quelle: New York Times)

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Alltag in Amerika - Lesertreff

An dieser Stelle einmal ein kurzer Hinweis auf den Treffpunkt, den ich für Leser meines Ratgebers Alltag in Amerika eingerichtet habe, wo sich diese mit mir und mit anderen Lesern des Buches austauschen können.

Neben einem Diskussionsforum bietet dieser Lesertreff auch die Möglichkeit, ein persönliches Blog zu führen und andere am eigenen "Abenteuer Amerika" teilhaben zu lassen.

Die Anmeldung geht ganz schnell und das Ganze ist einfacher als man denkt.

Freitag, 23. Oktober 2009

Quiz rund ums Thema USA

Wie dem aktuellen Newsletter der Green Card Agentur The American Dream zu entnehmen ist, findet derzeit wieder ein USA-Quiz mit über 300 Fragen, Highscore-Liste und Preisen statt. (Mehr dazu hier.) Zu gewinnen gibt es dort u.a. einige Exemplare meines Ratgebers Immobilien in den USA.

Piloten vergessen zu landen

Die Piloten eines Northwest Airlines-Fluges waren gestern Abend so sehr in ein Gespräch vertieft, dass sie 150 Meilen am Zielort vorbeiflogen und ihren Fehler erst bemerkten, als ein Flugbegleiter sie darauf aufmerksam machte. Der Airbus A320 war mit 144 Passagieren auf dem Weg von San Diego nach Minneapolis. (Quelle: Huffington Post)

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Äpfel pflücken auf der U-Pick-Farm

Im September und im Oktober wird hier in Michigan auf mehr als eintausend Apfelfarmen geerntet. Auf rund zweihundert so genannten U-Pick-Farms ("du-pflückst-Farmen") kann man die Äpfel auch selbst pflücken. Ich mache das jedes Jahr und kann es nur empfehlen, insbesondere jenen, die Kinder haben, da es oft noch viel mehr als Äpfel pflücken zu tun gibt. Ich war am Wochenende bei Erwin Orchards in South Lyon (westlich von Detroit) und da konnte man Wagenfahrten machen, Ponys reiten, Ziegen streicheln, Bienen bei der Arbeit zuschauen, im Heu spielen und vieles mehr. Aber man muss kein Kind sein, um Spaß an einem Besuch auf einer U-Pick-Farm zu haben. Das ist wirklich etwas für alle.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

Streunende Hunde und Katzen

Die Humane Society hat Tipps für den Fall, dass man einen Hund oder eine Katze findet:

What To Do When You Find a Stray Dog or Cat

Wer einen Hund oder eine Katze adoptieren möchte, sollte zum örtlichen Animal Shelter der Humane Society gehen. Auf der folgenden Website sind viele Tierheime und adoptierbare Tiere verzeichnet: Petfinder.com

Dienstag, 13. Oktober 2009

Amerikaner heiraten jünger als Deutsche

Die deutsche Frau heiratet im Durchschnitt mit fast 30 Jahren, der deutsche Mann mit fast 33. (Quelle)

Amerikanische Frauen heiraten im Durchschnitt mit 27 und Männer mit 29. (Quelle)

Montag, 12. Oktober 2009

Treib-Häuser für New Orleans

Falls New Orleans wieder einmal überschwemmt werden sollte, werden die Besitzer von FLOAT-Häusern nur geringen Schaden erleiden, denn diese Häuser treiben gegebenenfalls oben auf dem Wasser:

Mehr dazu hier: Floating house could ride New Orleans’ floods

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Bettwanzen in Hotels und Apartments

Bettwanzen (engl. bedbugs) haben ein Comeback in den USA. Auf BadBugRegistry.com informieren sich Mieter und Hotelgäste untereinander über gesichtete Wanzen.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Detroit: Kein Geld für Beerdigungen

Im Leichenschauhaus von Detroit stapeln sich mehr als 60 Tote. Weder die Angehörigen noch die verarmte Stadt haben die finanziellen Mittel für deren Beerdingung.

Hier ist ein Artikel zu diesem Thema: Detroit: Too broke to bury their dead