Mittwoch, 29. Oktober 2008

Amische nutzen zunehmend Solarenergie

Amische Haushalte besitzen keinen Anschluss an das Elektrizitätsnetz, aber Solarenergie hält bei ihnen mehr und mehr Einzug, berichtet der Christian Science Monitor in einem interessanten Artikel.

Die Deutsch sprechenden Amischen leben in 26 U.S.-Bundesstaaten in 1200 Siedlungen und betreiben vorwiegend Landwirtschaft. Sie lehnen technischen Fortschritt weitgehend ab. Mehr dazu bei Wikipedia.

Finanzkrise: Leute lesen wieder "Das Kapital"

Diesen Artikel der taz fand ich interessant:

Auf dem blauen Einband steht in goldenen Lettern: Karl Marx. Das Kapital. Erster Band. Das 1.000 Seiten dicke Buch ist in der Reihe der vom Karl Dietz Verlag herausgegeben Marx-Engels- Werke der Klassiker. Ganze 400 Exemplare hat der Verlag im Jahr 2005 verkauft. Anders in diesem Jahr. Am Wochenende meldete der Verlag: "Wir müssen nachdrucken", das Lager sei leer. Weiter...

Mal sehen, ob Marx auch in den USA zum Bestseller wird...

Dienstag, 28. Oktober 2008

Bankgebühren steigen weiter

Einer Untersuchung von Bankrate.com zufolge stiegen ATM-Gebühren in den USA in den letzten 12 Monaten um 13 Prozent auf durchschnittlich $3.43 und die Strafgebühren für bounced checks um 2,5 Prozent auf durchschnittlich $28.95.

Die ATM-Gebühren werden erhoben, wenn man Geld am Automaten (ATM) einer anderen Bank abhebt. Man sollte also immer genung Bargeld am Automaten der eigenen Bank abheben oder die Cash Back-Möglichkeit beim Bezahlen mit der Debit Card nutzen, durch die man sich in der Regel bis zu 40 Dollar an der Supermarktkasse auszahlen lassen kann.

Bounced checks sind Schecks, die das Konto überziehen, was in den USA normalerweise nicht möglich ist. Man sollte deshalb bei seiner Bank nach overdraft protection options fragen. Zum Beispiel kann man vereinbaren, dass beim Überziehen des Girokontos (checking account) automatisch auf das Sparkonto (savings account) bei der gleichen Bank zurückgegriffen wird. Das kostet zwar in der Regel jedes Mal 5 bis 10 Dollar, ist aber auf jeden Fall besser als nahezu 30 Dollar. (Quelle: BusinessWeek)
 

Montag, 13. Oktober 2008

Vortragsreise

Diese und nächste Woche gehe ich auf eine kleine Vortragsreise durch Deutschland.

Es wird Veranstaltungen in München, Heidelberg, Stuttgart und Tübingen geben.

Die genauen Termine, Veranstaltungsorte und -zeiten stehen in der rechten Spalte.

Vielleicht sehen wir uns?

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Wenn das Auto zu groß und das Gehirn zu klein ist


YouParkLikeAnAsshole.com ist eine Website, die den Idioten, die so parken, dass man sein eigenes Auto nicht abstellen kann, den Kampf angesagt hat. (Ich hatte vor ein paar Monaten schon einmal darauf hingewiesen.)

Ich hätte mal einen der "Strafzettel", die man Parkbehinderten unter den Scheibenwischer stecken kann, ausdrucken sollen, denn ich bin vor dem Supermarkt auf ein Paradebeispiel gestoßen, wie dieses Foto belegt.
 

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Religionen in Amerika

In der amerikanischen Verfassung sind sowohl Religionsfreiheit als auch Trennung von Staat und Kirche verankert. Beide Prinzipien überschneiden sich jedoch in vielen Bereichen. So steht z. B. auf amerikanischen Geldscheinen und Münzen "In God We Trust". Mehr dazu bei Auswandern.us...

Ausschnitt 50-Dollar-Schein

Freitag, 3. Oktober 2008

Please Wait To Be Seated

Neuankömmlinge in den USA ignorieren mit Vorliebe die “Please Wait To Be Seated”–Schilder in den Eingangszonen der Restaurants und setzen sich einfach an einen freien Tisch.

Also: “In den meisten Restaurants muss man am Eingang warten, bis ein host bzw. eine hostess erscheint und einen Tisch zuweist. Wenn alle Tische besetzt sind, wird man auf eine Warteliste eingetragen. Sie können hier Ihren Vornamen oder Nachnamen angeben, je nachdem was für den host oder die hostess einfacher auszusprechen ist. Man erfährt die ungefähre Wartezeit, die oft erstaunlich akkurat ist, und wartet bis sein Name aufgerufen wird. Wenn ein Tisch frei ist, wird man vom host oder von der hostess zu diesem geführt. Man wird Sie (...) eingangs nach Ihrer seating preference (smoking/non-smoking) fragen.” (Aus: Alltag in Amerika)