Freitag, 12. Dezember 2008

Sind amerikanische Autos wirklich so schlecht?

Spiegel Online schreibt heute:
Seither baut man in Detroit Geisterautos, oft klapprig und immer gefühlskalt. Wer die Tiefe der Krise verstehen will, sollte selbst eines dieser klobigen GM-Autos fahren.

Ja, das mache ich jeden Tag. Ich habe diesen Sommer einen Chevrolet Impala gekauft und da klappert nichts. Ich habe an dem Auto noch keinen einzigen Mangel gefunden und kann es nur empfehlen!

Kommentare:

  1. Der Kommentar auf Spiegel Online ist natuerlich spitz: Aber im Grunde trifft er schon zu. Die US Autobauer haben Jahre lang geschlafen und versaeumt in neue Technologie und evt. auch neue Fertigungsmethoden zu investieren. Sicherlich spielen da die Vertraege mit der Union auch eine Rolle. GM und Ford haben zwar - was die Qualitaet betrifft - in den letzten Jahren aufgeholt, die Technologie kann sich aber immer noch nicht mit der deutschen oder japanischen messen.

    Und was "klobig und gefuehlskalt" betrifft - das ist ja zum Glueck Geschmackssache ;-) Ich mag klobig und unsere Autos (eines aus dem Hause Ford, das andere aus dem Hause GM) haben mit Sicherheit Charme und Gefuehl ;-)

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  2. Naja klobig sollte man in Abhängigkeit des Landes betrachten in dem man es fahren will. Für Deutschland eindeutig zu klobig. Kleines enges Dorf oder enge Innenstadt oder Tiefgarage oder oder oder...

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    1. Eben, man muss die Dinge ganzheitlich und situationsbezogen betrachten.

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  3. Also klapprig ist falsch, aber am Markt vorbeiproduziert ist richtig. Ich kenne viele Amis, die auf Europäer oder Japaner schwören, Hauptsache nichts aus dem eigenen Land. Ein aderes Thema ist, dass sich die Autos im Amiland nicht richtig warten lassen.

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