Donnerstag, 17. Januar 2008

Diane Keaton und das F-Word

Um zarte Kinderohren zu schützen, darf das so genannte F-Word, also fuck/fucking/fucked in den amerikanischen Medien nicht verwendet werden.

In aufgezeichneten Fernsehsendungen wird es daher entweder durch einen Piep-Ton überspielt oder ausgeblendet.

Gestern ist es jedoch der Schauspielerin Diane Keaton in der Live-Sendung Good Morning America rausgerutscht und die Reaktion der Moderatorin Diane Sawyer war dementsprechend:



So ein Vorfall wird übrigens als dropping the F-bomb bezeichnet, in Anspielung auf die A-bomb (Atombombe) und H-bomb (Wasserstoffbombe).
 

Kommentare:

  1. Ich bin immer der Meinung, ein halbwegs gebildeter Mensch muss auch nicht zu so einem Vokabular greifen.

    Aber jeder wie er will.

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  2. Da stimme ich voll zu! Besonders bloed klingt es uebrigens, wenn Leute, die keine Muttersprachler sind, diese Worte benutzen.

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