Dienstag, 30. Januar 2007

Interessante Detroit-Websites

Ich bin gerade umgezogen (etwas näher an Detroit heran) und habe daher gerade nicht so viel Zeit zum Schreiben.

Hier vorerst ein paar interessante Detroit-Websites:

The Fabulous Ruins of Detroit
Detroit Riots of 1967
Detroit Music History
Detroit Techno
Handmade Detroit
Metro Times Detroit
Detroit HOUP

Demnächst wieder mehr.

Donnerstag, 25. Januar 2007

USA Wahlkampf

Wer zu diesem spannenden Thema diskutieren möchte, für den gibt es jetzt das USA Wahlkampf Blog - viel Spaß!

Mittwoch, 24. Januar 2007

Unzufriedener Kunde

Der Kauf eines Autos kann schon fustrierend sein, besonders wenn man sich betrogen fühlt:



Daher an dieser Stelle ein paar Tipps zum Neuwagenkauf in den USA:

Wenn in einer Gegend mehrere Händler der gleichen Marke gibt, dann ist es ratsam, per Telefon, Fax oder E-Mail Angebote für das Wunschauto einzuholen.

Man kann z. B. den verschiedenen Händlern der Region ein Fax oder eine E-Mail schicken, die besagt, dass man die Absicht hat, ein bestimmtes Modell zu kaufen. Man sollte auch sagen, dass man sich an mehrere Händler wendet und dass man das Auto von demjenigen kaufen wird, der das beste Angebot macht.

Ein guter Zeitpunkt dafür ist das Monats- bzw. das Jahresende. Viele Händler erhalten von den Herstellern Prämien, wenn sie eine bestimmte Verkaufsquote erreichen. Wenn sie diese noch nicht erfüllt haben, kann man als Kunde einen guten Preis erhandeln, da der Händler ja unbedingt noch Fahrzeuge verkaufen will, um die Quote zu erreichen. Natürlich ist das spekulativ, denn man kennt ja als Kunde die Verkaufszahlen nicht. Allerdings stehen die Chancen, einen guten Preis auszuhandeln, zu dieser Zeit besser als am Monats- oder Jahresanfang.

Ein anderer guter Zeitpunkt zum Kauf ist, wenn die Modelle gewechselt werden. So kommen in den USA im Frühsommer oft schon die Modelle des nächsten Jahres in den Handel, z. B. Mitte 2007 schon die Modelle für 2008. Da wollen die Händler natürlich die 2007-Modelle loswerden. Das gibt Käufern bei den älteren Modellen viel Spielraum zum Verhandeln.

Viele Händler versuchen den Kauf eines Autos mit einer Niedrigzins-Finanzierung schmackhaft zu machen. Als Kunde sollte man Kaufpreis und Finanzierung streng getrennt halten. Zunächst sollte man einen guten Kaufpreis aushandeln und erst anschließend über die Finanzierung sprechen.

Man muss Zeit und Geduld mitbringen, wenn man zum Händler geht. In der Regel wird der Verkäufer immer wieder den Manager "fragen" gehen, ob er das Preisangebot des Kunden annehmen darf. Das ist jedoch zumeist nur ein Spiel, um den Kunden weich zu kochen. Man sollte hart bleiben beim Verhandeln, aber auch freundlich. Man sollte immer daran denken, dass der Händler das Geld will und daher letztendlich zu einem Kompromiss bereit ist. Als Kunde hat man von vornherein die besseren Karten!

Montag, 22. Januar 2007

Sonntag, 21. Januar 2007

Clinton, Obama, Edwards, Richardson - diese Vorwahlen werden spannend

Im November 2008 wird in den USA ein neuer Präsident gewählt und der Wahlkampf läuft schon jetzt auf Hochtouren. Bei den Demokraten geht es seit Tagen hoch her, obwohl die Vorwahlen für die Nominierung ihres Präsidentschaftskandidaten erst im Januar 2008 beginnen. Das Feld der Kandidaten wird immer größer und erstklassiger: Hillary Clinton, Barack Obama, John Edwards und Bill Richardson (Foto) würden alle ausgezeichnete Präsidenten sein, ebenso wie der wahrscheinliche Kandidat der Republikaner, John McCain. (Ansonsten ist es bei den Republikanern zur Zeit ziemlich still, die Demokraten dominieren die Nachrichten hier in den USA total.)

Wird Amerika zum ersten Mal eine Frau (Clinton), einen Schwarzen (Obama) oder einen Latino (Richardson) als Präsidenten haben? Die Chancen stehen so gut wie nie, obwohl McCain (Foto), der politisch in der Mitte steht und in der Bevölkerung hohes Ansehen genießt, viele Wechselwähler auf seine Seite ziehen dürfte, insbesondere falls Clinton oder Obama, die von nicht wenigen möglicherweise als zu links angesehen werden, für die Demokraten ins Rennen gehen werden.

Aber daran haben die beiden sicher schon gedacht: Falls Clinton die Nominierung der Demokraten gewinnt, wird sie zweifellos Wesley Clark, einen ehemaligen General, als Vize-Kandidaten bestimmen und damit Kritik vorbeugen, dass sie nicht viel Ahnung von Kriegsführung hat. In der gegenwärtigen Situation ist das sicher sehr wichtig. Falls Obama (Foto) gewinnt, wird er bestimmt Edwards als Vize wählen, um Stimmen im konservativeren Süden, wo letzterer herkommt, zu gewinnen. Ohne Siege im Süden ist keine Wahl zu gewinnen.

Es wird auf jeden Fall unglaublich spannend!

Samstag, 20. Januar 2007

Der Unterschied zwischen Debit Card und Credit Card

Bei Neuankömmlingen in den USA gibt es manchmal Verwirrung bei den Begriffen debit und credit. Der Unterschied wird hier erklärt.

Donnerstag, 18. Januar 2007

Mehr Nikotin in Zigaretten

Amerikanische Hersteller haben zwischen 1997 und 2005 den Nikotingehalt in ihren Zigaretten um 11 Prozent erhöht, um damit den Rauchern das Abgewöhnen schwerer zu machen, berichtet ABC News. Eine Riesenschweinerei, die allerdings nicht überrascht, wenn man sich die Verlogenheit der Zigarettenindustrie in der Vergangenheit vor Augen hält.

Eine Frage an alle Raucher: Wollt ihr diesen Leuten auch weiterhin euer Geld geben?

Mittwoch, 17. Januar 2007

"America" von Laibach

Ich bin seit Jahren ein Fan der slowenischen Band Laibach, deren künstlerische Hauptthemen Nationalismus und Totalitarismus sind. Mit ihrer neuen CD Volk bedient sie sich des amtlichen Nationalismus in seiner reinsten musikalischen Form, der Nationalhymne.

Zu den Nationalhymnen aus aller Welt, die Laibach musikalisch bearbeitet und mit eigenen Texten versehen hat, gehört auch die der USA. Aus dem Text:

"You/The people of the United States/Did you form a perfect union/Establish justice/Ensure tranquility/Secure the blessings of Liberty/to yourselves and your posterity/How blind can you get/for your country/right or wrong"

Anhören kann man sich das hier.

Insgesamt finde ich den Text ehrlich gesagt nicht fair, da er zu sehr auf Negatives fixiert ist. Dass die USA seit mehr als zwei Jahrhunderten eine stabile Demokratie haben, sollte man nicht einfach so unter den Teppich kehren. Aber als Künstler muss man natürlich provozieren und damit zum Nachdenken anregen. Gut, dass es Meinungsfreiheit gibt. Darauf können die USA wirklich stolz sein.

Dienstag, 16. Januar 2007

Neuigkeiten bei 1000 kleine Dinge in Amerika

Ich konnte jetzt endlich zur neuen Blogger-Version wechseln und damit ergeben sich zwei Neuerungen, über die ich mich sehr freue:

1) Da Kommentare sich jetzt so moderieren lassen, dass Spam keine Chance mehr hat, habe ich die Kommentarmöglichkeit wieder angeschaltet. Also immer her mit euren Meinungen!

2) Den einzelnen Beiträgen kann ich jetzt Labels zuordnen. Wenn man auf ein Label klickt, werden alle Beiträge zu dem entsprechenden Themenbereich auf einer Seite gezeigt.

Also: Viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Diskutieren!

Euer Kai

Samstag, 13. Januar 2007

Mitnahme von DVDs und Videos in die USA

In Europa gekaufte bzw. aufgenommene DVDs und Videos lassen sich auf normalen amerikanischen Geräten nicht abspielen. Was man da machen kann, wird hier erklärt.
 

Mittwoch, 10. Januar 2007

Lesenswerte Michigan-Blogs

Ich lebe nun schon seit einigen Jahren in Michigan und betrachte das Land zwischen den Great Lakes mittlerweile so richtig als meine Heimat (wie das nebenstehende Nummernschild verdeutlichen soll :). Deshalb lese ich natürlich auch gern Blogs zum Thema Michigan, von denen ich hier einmal zwei kurz vorstellen möchte.

Michigan is Amazing ist ein tolles Blog, das interessante Menschen, Sehens- und Merkwürdigkeiten sowie Veranstaltungen in Michigan beschreibt, zum Beispiel:

- Motown’s No. 1 Secret
- Award-winning cupcakes
- Re-creating Monet’s Gardens in Muskegon

Bei Michigan is Amazing können Leser auch als Gastblogger in Erscheinung treten und Beiträge verfassen bzw. Fotos beisteuern. Hier sind zwei Beiträge von mir:

- Riding the rail-trail
- Michigan U-pick farms


Ein Michigan-Blog ganz anderer Art, nämlich ein Vlog (Video-Blog) ist Wandering West Michigan, auf dem Blogger Josh Leo interessanten Dingen in Michigan in kurzen Filmen nachgeht, u.a.:

- Michigan's Big Things
- Grand Rapids Fish Ladder
- What is a Pasty?

Ist Michigan nicht ein interessanter Staat? Ich denke schon!

Montag, 8. Januar 2007

Wort des Jahres: "plutoed"

Die American Dialect Society hat am Wochenende das "Word of the Year" für 2006 gewählt, und zwar "plutoed", das so viel wie "degradiert" (engl. eigentlich "demoted") bedeutet. Dieses Wort ist durch Plutos Zurückstufung von Planet auf Zwergplanet entstanden und wird immer häufiger auch in anderen Fällen von Degradierung verwendet.

Christliches Rockalbum a la South Park

Im letzten Jahr wurden in den USA 45 Millionen CDs mit christlichen Texten verkauft.

Samstag, 6. Januar 2007

Tolles Gedicht

Besoffene Schweine
heiraten
blöde Kühe
Ihre Kinder sind
dumme Schafe
Bastard Bastard
blöken sie
Was ich mal werden
will
wenn ich groß bin
weiß ich
Wolf
Wolf
Wolf

Aus: Sturm vor der Stille von Mario Wirz

Freitag, 5. Januar 2007

You park like an asshole!

YouParkLikeAnAsshole.com hat den Arschlöchern, die so parken, dass man sein eigenes Auto nicht abstellen kann, den Kampf angesagt.

Was mir an dieser Website besonders gut gefällt, ist der "Strafzettel", den man ausdrucken und jemanden dann unter den Scheibenwischer stecken kann, wenn dieser wie ein Arschloch geparkt hat.

Wie man richtig elegant parkt, kann man bei FancyParking.com lernen.

Donnerstag, 4. Januar 2007

Bread is Dangerous!!!

Wichtige Fakten, die sich jeder Brotesser einmal vor Augen führen sollte:

1. More than 98 percent of convicted felons are bread users.
2. Fully HALF of all children who grow up in bread-consuming households score below average on standardized tests.
3. In the 18th century, when virtually all bread was baked in the home, the average life expectancy was less than 50 years; infant mortality rates were unacceptably high; many women died in childbirth; and diseases such as typhoid, yellow fever, and influenza ravaged whole nations.
4. More than 90 percent of violent crimes are committed within 24 hours of eating bread. Mehr...