Mittwoch, 29. März 2006

FAZ: Wandern die Eliten wirklich aus?

Das Qualifikationsniveau der Deutschen, die nach Amerika auswandern, steigt stetig, berichtet die FAZ. 1990 hatte gut ein Drittel der Auswanderer einen Fachhochschulabschluß, 2000 war es mehr als die Hälfte. Ungefähr 1000 promovierte Deutsche sind zwischen 1995 und 2000 in die USA gegangen. Jedoch ist anzunehmen, dass viele promovierte “Auswanderer” nur vorübergehend in Amerika leben. Mehr dazu…

Mittwoch, 15. März 2006

Warum viele Amerikaner beim Spurwechsel nicht blinken

Wer in den USA Auto fährt, merkt schnell, dass viele Leute Spurwechsel vornehmen, ohne dies durch Blinken anzuzeigen. Eine Umfrage des Versicherungsunternehmens Response Insurance bestätigt jetzt diese Beobachtung: 57 Prozent der befragten Autofahrer gaben zu, dass sie die Blinker nicht anstellen, wenn sie die Spur wechseln. Und warum nicht? 42 Prozent der Nichtblinker sagen, dass sie dazu keine Zeit haben, 23 Prozent gestehen ein, dass sie zu faul sind, 17 Prozent blinken nicht, weil sie nicht vergessen wollen, den Blinker wieder auszustellen, 12 Prozent sagen, dass sie die Spur so oft wechseln, dass sie sich nicht auch noch um das Blinken kümmern wollen, 11 Prozent finden es einfach nicht wichtig, den geplanten Spurwechsel zu signalisieren, 8 Prozent blinken nicht, weil es die anderen Autofahrer auch nicht machen und 7 Prozent sagen, dass das Autofahren ohne Blinken aufregender ist. (Gefunden bei Leftlane News)

Freitag, 10. März 2006

Amerikaner trinken weniger Cola

Zum ersten Mal in mehr als 20 Jahren ging letztes Jahr der Konsum von soda, also von Brausegetränken, einschl. Cola, in den USA zurück. So fielen die Verkaufszahlen von Coca-Cola Classic um 2 Prozent und von Original Pepsi um mehr als 3 Prozent.
Viele Experten sehen in dem Massenkonsum von soda eine der Hauptursachen für die Gewichtsprobleme vieler Amerikaner. Anders als in Europa werden diese Getränke nicht mit Zucker, sondern mit high fructose corn syrup gesüßt, der vom Körper schneller in Fett umgewandelt wird. Wasser, "Sportgetränke" wie Gatorade und Powerade und Energy Drinks wie Red Bull und Full Throttle konnten dagegen Zugewinne verzeichnen. Mehr dazu auf der Website der New York Times.