Mittwoch, 29. November 2006

Kein Witz: Geisteskranke wählten bevorzugt Bush

Eine Studie der Southern Connecticut State University scheint jetzt zu belegen, was viele schon lange vermutet haben: Wer Bush wählte, hatte nicht alle Tassen im Schrank. Der Autor der Studie befragte Menschen mit geistigen Problemen während der Wahl 2004, wen sie bevorzugten: George Bush oder seinen Gegenkandidaten John Kerry. Das Ergebnis: Je stärker die Geistesstörung, desto eher handelte es sich um einen Bush-Wähler. (Quelle: New Haven Advocate via Talk About USA )

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen