Freitag, 10. März 2006

Amerikaner trinken weniger Cola

Zum ersten Mal in mehr als 20 Jahren ging letztes Jahr der Konsum von soda, also von Brausegetränken, einschl. Cola, in den USA zurück. So fielen die Verkaufszahlen von Coca-Cola Classic um 2 Prozent und von Original Pepsi um mehr als 3 Prozent.
Viele Experten sehen in dem Massenkonsum von soda eine der Hauptursachen für die Gewichtsprobleme vieler Amerikaner. Anders als in Europa werden diese Getränke nicht mit Zucker, sondern mit high fructose corn syrup gesüßt, der vom Körper schneller in Fett umgewandelt wird. Wasser, "Sportgetränke" wie Gatorade und Powerade und Energy Drinks wie Red Bull und Full Throttle konnten dagegen Zugewinne verzeichnen. Mehr dazu auf der Website der New York Times.

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