Samstag, 22. Oktober 2005

Amerika bereitet sich auf die Grippe vor

Millionen Kranke, hunderttausende Tote, Abriegelung betroffener Gebiete durch das Militär. Klingt wie ein schlechter Film, oder? Und doch könnte es schon im nächsten Jahr zu einer ungewöhnlichen Grippewelle kommen. Wie bereitet sich Amerika darauf vor? Zum Artikel

Freitag, 14. Oktober 2005

Kanada braucht mehr Einwanderer

Das jedenfalls sagte Außenminister Pierre Pettigrew. Ziel der kanadischen Regierung sei es laut Pettigrew, die Einwohnerzahl von 32 auf 40 Millionen anzuheben, um die zunehmende Zahl der Renten und den Ausbau der Infrastruktur bezahlen zu können. Innerhalb von fünf Jahren soll deshalb die Zahl der Einwanderer auf 320.000 pro Jahr angehoben werden. Gesucht werden "skilled immigrants", d. h. Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung bzw. Studium.

Buchtipp: Abenteuer Kanada - Kanada ist anders

Donnerstag, 13. Oktober 2005

Die Digedags in Amerika

Es ist die Zeit des großen Zuges nach Westen, die Zeit des Goldrausches, der ganz Amerika gepackt hat und des Kampfes der Indianer um ihr Überleben und den Erhalt ihrer Jagdgründe, die Zeit der Eskalation des Bürgerkrieges zwischen Nord- und Südstaaten. Vor diesem historischen Hintergrund erleben die Digedags als Reporter, Schatzsucher und Freiheitskämpfer ihre Abenteuer. Neugierig, verwegen und unternehmungslustig stürzen sie von einem aufregenden Erlebnis ins andere: 10 Sammelbände lang.

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Happy Halloween!

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November markierte im keltischen Kalender das Ende des Jahres und auch den Wechsel von der warmen in die kalte, dunkle Jahreszeit. Die Kelten zündeten an diesem Abend große Feuer an, um böse Geister zu vertreiben. Zu dem Namen Halloween kam es erst viele Jahrhunderte später, nachdem die katholische Kirche am 1. November Allerheiligen zu feiern begann, auf Englisch All Saints Day oder All Hallows genannt. Da der 31. Oktober der Abend vor Allerheiligen ist (All Hallows Eve), entstand der Name Halloween.

Im 19. Jahrhundert brachten irische Immigranten dann die Halloween-Tradition nach Amerika, wo es heute in erster Linie ein Fest der Kinder ist. Typisch für Halloween ist das Schnitzen von Fratzen in ausgehöhlte Kürbisse, die dann mit einer Kerze von innen erleuchtet vors Haus gestellt werden. Diese Kürbislampen werden Jack-O-Lantern genannt. Die Legende berichtet von einem Mann namens Jack, der vor langer Zeit dazu verdammt wurde, nach seinem Tod durch die Dunkelheit zu wandern. Seine einzige Lichtquelle war eine Flamme in einer Rübe. Statt Rüben verwendet man heute Kürbisse, die sich besser aushöhlen und gestalten lassen.

Wenn am Abend des 31. Oktobers die Dunkelheit hereinbricht, ziehen die Kinder, in furchteinflößende oder lustige Kostüme gekleidet, in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür. Mit dem Ausruf „Trick or Treat!“ bitten sie um eine Gabe in Form von Süßigkeiten (treat). Sollten die Nachbarn nicht bereit sein, etwas zu geben, droht ihnen ein Streich (trick).

Wieder zu Hause, schlagen sich die Kinder dann, zur Sorge ihrer Eltern, die Bäuche mit den ergatterten Zuckerwaren voll.

Sonntag, 2. Oktober 2005

Bunter 10-Dollar-Schein

Der neue 10-Dollar-Schein wird Anfang 2006 in Umlauf gebracht. Rot, Gelb und Orange werden den bisher nur grünen Schein etwas bunter machen. In den letzten zwei Jahren waren bereits die $20 und $50-Scheine schöner und fälschungssicherer geworden. Wann auch die $1, $2 and $5-Scheine farbenfreudiger werden, ist noch nicht bekannt.