Mittwoch, 31. August 2005

Hilfe für Hunde und Katzen im Hurricane-Gebiet

Bitte spendet!The Humane Society of the United States hat mit der Rettung von zurückgelassenen Haustieren im Katastrophengebiet begonnen und ist dabei auf Spenden angewiesen. Infos dazu gibt es hier: www.hsus.org
Warum wurden die Tiere zurückgelassen? Normalerweise können Leute, wenn sie wegen eines Hurricane evakuiert werden, nach ein oder zwei Tagen wieder nach Hause gehen. Deshalb nehmen sie mitunter Katzen oder Hunde nicht mit, insbesondere wenn sie kein eigenes Auto haben. Auch dieses Mal haben viele gedacht, dass es nicht so schlimm werden würde. Niemand hat damit gerechnet, dass sie vielleicht erst in ein paar Wochen wieder zurückkehren können. Leute, die nach Eintreten der Katastrophe gerettet wurden, durften ihre Hunde und Katzen in der Regel nicht mitnehmen. In den Notunterkünften sind normalerweise auch keine Tiere erlaubt. Deshalb sind die Hunde und Katzen jetzt alleine und die Humane Society versucht möglichst viele zu retten.

Arme in New Orleans am schwersten betroffen

Ein Drittel der Bevölkerung von New Orleans lebt unter der Armutsgrenze. Viele hatten kein Auto und kein Geld, um vor dem Hurricane zu fliehen. Ihre einfachen Häuser versanken in den Fluten, da sie in den am tiefsten gelegenen Stadtteilen leben. Quelle: ABC News

Montag, 29. August 2005

Beratung in Sachen Auslandsaufenthalt und Auswanderung

Das katholische Raphaels-Werk berät Menschen, die Deutschland vorübergehend oder dauerhaft verlassen wollen, z. B. Auswanderer, Auslandstätige, binationale Paare und auch Flüchtlinge, die in ein Drittland weiterwandern oder freiwillig in ihre Heimat zurückkehren wollen. Mehr dazu...

Freitag, 26. August 2005

Auswandererfamilien schreiben Bücher

CoverMehrere deutsche Familien, die in die USA ausgewandert sind, haben ihre Erlebnisse und ihre Eindrücke vom Alltag in Amerika in Büchern aufgeschrieben. Fesselnd berichten die Autoren über ihren Neuanfang in den USA, über die Probleme, die sie zu bewältigen hatten, und die Erfolge, die sich einstellten. Mehr dazu...

Dienstag, 23. August 2005

Die größte Skulptur der Welt

Seit über fünfzig Jahren arbeitet die Familie Ziolkowski daran, einen Berg in South Dakota in die größte Skulptur der Welt zu transformieren. Mehr dazu...

Dienstag, 16. August 2005

Ansturm aufs Auswandererhaus

Mit einem Besucheransturm hat das Deutsche Auswandererhaus, Europas größtes Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung, in Bremerhaven seinen Betrieb aufgenommen. Bereits in der ersten Woche besuchten über 12.000 Gäste das in seiner Art einzigartige Museum. Bremerhaven war der größte Auswanderungshafen Deutschlands: 7,2 Millionen Menschen bestiegen hier zwischen 1830 und 1974 ein Schiff nach Übersee.

Montag, 15. August 2005

Best places to live

Die Zeitschrift Money veröffentlicht jedes Jahr eine Liste mit den angeblich besten Wohnorten in den USA, die dieses Jahr von Moorestown in New Jersey angeführt wird. Ganz nützlich: Auf der gemeinsamen Website von CNN und Money gibt es auch Listen mit den besten Wohnorten in den einzelnen Bundesstaaten.

Donnerstag, 11. August 2005

Milliarden für Rad- und Wanderwege

Rail-TrailDas am Mittwoch in Kraft getretene Verkehrshaushaltsgesetz sieht Ausgaben von mehr als 286 Milliarden Dollar vor, hauptsächlich für den Straßenbau, aber auch rund drei Milliarden Dollar für Rad- und Wanderwege, insbesondere Rail-Trails, d. h. alte Eisenbahnstrecken, die durch die Entfernung der Schienen und das Aufbringen einer Asphaltschicht in Rad- und Wanderwege umgewandelt werden. Mehr zu diesem Thema

Mittwoch, 10. August 2005

Weniger Unfalltote

Die Zahl der tötlichen Verkehrsunfälle in den USA ging im letzten Jahr leicht zurück. 42.636 Menschen starben 2004, 2003 waren es 42.884.
55 Prozent der tötlich Verunglückten waren nicht angeschnallt.
Quelle: CNN

Dienstag, 2. August 2005

U.S.-Autohersteller senken Preise

Gute Zeiten für Autokäufer in den USA, zumindest für jene, die amerikanische Marken bevorzugen: General Motors, Ford und Chrysler versuchen verzweifelt, ihren Marktanteil gegenüber den japanischen und koreanischen Konkurrenten zu halten und boten daher in den letzten Wochen zahlreiche Fahrzeuge zum Mitarbeiter-Preis an. Generelle Preissenkungen und verbesserte Ausstattungen der Autos stehen als nächstes auf dem Programm. Toyota dagegen zeigt sich ganz unberührt: Die Nachfrage nach den (zumeist in Amerika produzierten) Fahrzeugen des japanischen Herstellers ist so enorm, dass man es sich leisten kann, die Preise sogar etwas anzuheben. Mehr dazu in der Detroit Free Press.

Montag, 1. August 2005