Montag, 26. Dezember 2005

Happy Kwanzaa!

Als Alternative zu Weihnachten feiern manche schwarze Amerikaner vom 26. Dezember bis zum 1. Januar Kwanzaa. Dr. Maulana Karenga von der California State University kreierte Kwanzaa im Jahre 1966. Er kombinierte Aspekte verschiedener afrikanischer Erntedankfeste, unter anderem der Ashanti und der Zulu. Ziel des Kwanzaa-Festes ist die Stärkung der kulturellen Identität der schwarzen Amerikaner. Das Wort Kwanzaa kommt von matunda ya kwanza. Das bedeutet "erste Früchte" auf Suaheli. Jede Familie feiert Kwanzaa auf ihre Weise. Lieder, Tänze, afrikanische Trommeln, Geschichten, Gedichte und traditionelles Essen sind dabei oft Bestandteil des Festes. Kwanzaa dauert sieben Tage. Am siebten Tag werden die zawadi (Geschenke) ausgetauscht.

Samstag, 24. Dezember 2005

Merry Christmas!

Viele Amerikaner schmücken zur Weihnachtszeit ihre Häuser mit unzähligen Lichtern, was besonders in verschneiten Gegenden sehr festlich aussieht. Fahren Sie abends einmal mit dem Auto durch Siedlungen mit Einfamilienhäusern und bewundern Sie den Ideenreichtum, mit dem einige Leute zu Werke gehen!

P.S. Wussten Sie schon, dass der in New York lebende deutsche Auswanderer Heinrich Göbel bereits 25 Jahre vor Edison elektrische Glühlampen herstellte? Mehr dazu...

Freitag, 23. Dezember 2005

Donnerstag, 22. Dezember 2005

Wintergefahren

WinterDie Winter sind in weiten Gebieten der USA wesentlich extremer als in Mitteleuropa. Kälte, Schnee und Stürme sind nicht zu unterschätzende Gefahren. Beim Autofahren ist in dieser Zeit besondere Vorsicht angebracht, besonders wenn es durch dünn besiedelte Gegenden geht. Mehr dazu...

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Bibliotheken sind Anlaufstellen für Einwanderer

Amerikanische Stadt- und Gemeindebibliotheken (public libraries) stehen bei Einwanderern hoch im Kurs. Hier haben sie kostenlosen Zugang zu E-Mail und Internet, hier finden sie Materialien zum Englisch lernen (English as a Second Language (ESL) materials), Ratgeber zu Themen wie Einwanderungsrecht, Jobsuche und Bewerbung, sowie viele andere Informationen zum täglichen Leben, wie z. B. die Telefonnummern örtlicher Dienstleister und Steuerformulare.

Stadtbibliothek MinneapolisViele Bibliotheken sind auf größere Einwanderergruppen in ihrem Einzugsgebiet eingestellt und führen Zeitungen, Zeitschriften und Literatur in den entsprechenden Sprachen. So hat z. B. die Stadtbibliothek von Minneapolis Materialien in 177 Sprachen. Die Website der Bibliothek gibt es zum Teil in vier Versionen: Englisch, Spanisch, Somali und Hmoob (Sprache der aus Laos eingewanderten Hmong).

Die meisten Großstadtbibliotheken haben auch aktuelle deutsche Zeitungen und Zeitschriften, wie z. B. Spiegel, Stern und Focus, im Lesesaal ausliegen.

Ganz generell können Einwanderer (und natürlich auch Amerikaner) durch die Nutzung von Bibliotheken viel Geld sparen. Das oft sehr beeindruckende Angebot an Büchern, Zeitungen und Zeitschriften sowie nicht selten auch Videos, DVDs und CDs erübrigt weitgehend die Geldausgabe für derartige Dinge.

Dienstag, 20. Dezember 2005

Warum steht auf den neuen Briefmarken kein Geldbetrag?

Das Porto für einfache Briefe innerhalb der USA wird am 8. Januar um 2 Cent auf 39 Cent angehoben. Neue 39-Cent-Briefmarken gibt es schon jetzt im Handel, allerdings steht der Geldbetrag nicht auf der Briefmarke, sondern nur "First-Class".

Warum ist das so? Wer schon länger in den USA lebt, wird sicher festgestellt haben, dass jedes Mal, wenn das Porto angehoben wird, zuerst eine Briefmarke ohne aufgedruckten Geldbetrag, eine so genannte "nondenominated stamp", herausgegeben wird. Das liegt daran, dass die amerikanische Post schon mit dem Drucken dieser Briefmarken beginnt, wenn noch gar nicht genau feststeht, auf welchen Betrag das Porto angehoben wird. Eine Preiserhöhung muss nämlich von der Post beantragt und von einer Regierungskommission, der Postal Rate Commission, geprüft und genehmigt werden. Wie lange die Antragsbearbeitung dauert, lässt sich nie voraussagen. Sobald die Genehmigung schließlich vorliegt, will die Post die neuen Preise dann so schnell wie möglich einführen. Um darauf vorbereitet zu sein, druckt man die Millionen Briefmarken, die zu diesem Zeitpunkt schnell benötigt werden, schon im Voraus. In der Vergangenheit stand statt des neuen Preises übrigens oft ein Buchstabe auf der Briefmarke.

Einige interessante Statistiken, die veranschaulichen, warum die Briefmarken im Voraus gedruckt werden müssen: Die amerikanische Post befördert jährlich 212 Milliarden Briefe, Werbesendungen, Zeitungen, Zeitschriften und Pakete und stellt diese an 144 Millionen Adressen zu. 7,5 Millionen Kunden besuchen die 37.000 amerikanischen Postämter pro Tag. Der Umsatz der amerikanischen Post beträgt 69 Milliarden Dollar pro Jahr.

Wer noch 37-Cent-Briefmarken hat, kann einfach eine 2-Cent-Briefmarke dazu kleben. Zu diesem Zweck wurde eine Briefmarke aus dem Jahr 2004, die Schmuck der Navajo zeigt, neu aufgelegt.

Montag, 19. Dezember 2005

Lesetipp: Die Auswanderer

Die AuswandererEin lesenswerter Roman über Auswanderer, die 1892, im Jahr der Cholera-Epidemie, in Hamburg zusammentreffen und an Bord des Passagierschiffes Saxonia gehen. Mehr dazu...

Warum schmeckt Coca-Cola in Amerika anders als in Europa?

Der leichte Geschmacksunterschied erklärt sich folgendermaßen: In Europa wird zum Süßen Zucker verwendet und in den USA High Fructose Corn Syrup, was jeweils kostengünstiger ist. Geheimtipp: Coca-Cola mit Zucker kann man in einigen Gebieten der USA während des jüdischen Pessach-Festes (engl. "Passover") finden, da High Fructose Corn Syrup als nicht koscher gilt. Bei den 2-Liter-Flaschen mit Zucker steht "OUP" (Orthodox Union Passover) auf dem Verschluß.

Genossenschaften in den USA

Die USA sind mit 47.000 Genossenschaften eines der genossenschaftsreichsten Länder der Welt. Mehr dazu...

Sonntag, 18. Dezember 2005

Hauskauf in Amerika

Käufer können in den USA kostenlos die Hilfe eines Immobilienmaklers in Anspruch nehmen. Das ist besonders ratsam, wenn man zum ersten Mal eine Immobilie in Amerika kauft, da hier doch so einiges anders ist als zum Beispiel in Deutschland. Mehr zum Thema Hauskauf in den USA

Samstag, 17. Dezember 2005

Lesetipp: Das Viktorianische Internet

Das Internet ist nichts Neues. Bereits vor 150 Jahren war die Welt so vernetzt, dass Informationen in Sekundenschnelle über Kontinente und Ozeane hinweg übertragen wurden. Waren wurden gehandelt, Börsenkurse weitergegeben, Nachrichten über aktuelle Ereignisse verbreitet und persönliche Mitteilungen ausgetauscht. Die Menschen des 19. Jahrhunderts würden wir wahrscheinlich mit unserem "Information Superhighway" nicht sonderlich beeindrucken, einen solchen hatten auch sie schon... Mehr zu diesem Buch bei usabuch.com

Freitag, 16. Dezember 2005

Kreuzfahrt auf den Großen Seen

Mit dem Schiff kann man Nordamerika einmal von einer ganz anderen Seite her kennenlernen und die gigantischen Ausmaße der Großen Seen erleben. Mehr dazu...

Kansas lockt mit kostenlosem Bauland

Wer mit dem Auto durch die im Zentrum der USA gelegenen so genannten Plains States Kansas, Nebraska, North Dakota, South Dakota und Oklahoma fährt, wird schnell erkennen, dass viele Kleinstädte in dieser Region ums Überleben kämpfen. Mehr dazu...

Explosionsgefahr an Tankstellen durch elektrostatische Aufladung

Ein Tipp für Ihre Sicherheit: Während Sie tanken, sollten Sie niemals wieder zurück ins Auto gehen, z. B. um Geld zu holen oder um sich aufzuwärmen. Sie können sich dabei elektrostatisch aufladen. Wenn Sie dann den Zapfhahn wieder anfassen, kann es zu Funkenflug und Explosion kommen. Das passiert zwar nicht oft, kann aber verheerend sein. Sollten Sie doch einmal versehentlich zurück ins Auto gehen, dann ist es ratsam, vor dem Anfassen und Herausnehmen des Zapfhahns ein Stück Metall, z. B. am Auto, anzufassen.

Aus: Alltag in Amerika. Ein praktischer Ratgeber für Neuankömmlinge in den USA.

Eine Diskussion zum Thema Tankstellen-Sicherheit gibt es bei TalkAboutUSA.com.

Montag, 12. Dezember 2005

Landluft macht frei

In letzter Zeit ziehen immer mehr Amerikaner von der Stadt aufs Land, auf der Suche nach einem einfacheren Lebensstil mit weitgehender Eigenversorgung. Mehr dazu...

Freitag, 9. Dezember 2005

Donnerstag, 1. Dezember 2005

Green Card Lotterie

Teilnahmeschluss für die Green Card Lotterie ist der 4. Dezember, 12 Uhr mittags amerikanische Ostküstenzeit. Die Registrierung erfolgt online. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr dazu....

Freitag, 25. November 2005

Kein Witz: Hundegrippe in den USA

Letztes Jahr erkrankten eine Reihe von Rennhunden in Florida an einer neuartigen Grippe, nachdem sie mit infiziertem Pferdefleisch gefüttert worden waren. Seitdem starben Hunde in Florida, Massachusetts, Arizona, West Virginia, Wisconsin, Texas und Iowa an der "Hundegrippe". Die Ansteckung kann sowohl von Hund zu Hund, aber auch über Menschen erfolgen, indem sie Kontakt mit erkrankten Hunden haben und dann den Virus an andere Hunde weitergeben, ohne selbst daran zu erkranken. Mehr dazu...

Samstag, 19. November 2005

Wenn das Polizeiauto im Rückspiegel aufleuchtet

Richtiges Verhalten: Wird man von der Polizei gestoppt, muss man unbedingt im Auto sitzen bleiben. Die Hände bleiben am Lenkrad. Erst wenn der Polizist dazu auffordert, sucht man nach den Papieren. Auf gar keinen Fall sollte man anfangen, mit den Polizisten zu diskutieren. Amerikanische Polizisten sind in der Regel nette Leute, die es bei höflichem Verhalten schon einmal bei einer Verwarnung belassen.

Tipp: Achten Sie besonders beim Durchfahren kleiner Städte auf die Geschwindigkeit, da die dortigen Polizisten geradezu auf Raser warten, um ihren langweiligen Alltag ein wenig interessanter zu gestalten.

Aus: Alltag in Amerika. Ein praktischer Ratgeber für Neuankömmlinge in den USA.

Freitag, 18. November 2005

Wird Gerhard Schröder bald in New York leben?

Presseberichten zufolge lernt der baldige Ex-Kanzler gegenwärtig intensiv Englisch, um möglicherweise Banker in New York zu werden. Schon vor zwei Jahren hatte er gesagt, dass er sich vorstellen könnte in New York zu leben, zumal seine Tochter dort geboren wurde und seine Frau schon mal einige Jahre dort gelebt hatte. Damit wäre er einer von vielen tausend Deutschen, die es pro Jahr nach Amerika zieht.

Dienstag, 15. November 2005

Der "Krieg" zwischen Michigan und Ohio

Im Streit zwischen Michigan und Ohio um die Grenzziehung am Südufer des Lake Erie zeichnet sich im April 1835 ein bewaffneter Konflikt ab. Aus beiden Richtungen maschieren Bürgerwehren in das betroffene Gebiet. Würde es tatsächlich zur Schlacht zwischen Michigan und Ohio kommen? Mehr dazu...

Samstag, 12. November 2005

Zug um Zug - Das Brettspiel für Amerika-Begeisterte

Zug um ZugDie Vereinigten Staaten von Amerika um 1900: die Eroberung des Westens ist abgeschlossen, die Transkontinentale Eisenbahnstrecke ist endlich errichtet und nun überzieht ein Netz von unzähligen Schienenkilometern den nordamerikanischen Kontinent. Von Chicago nach Miami, von Seattle nach El Paso und von Calgary nach Phoenix erstrecken sich die eisernen Bänder und hölzernen Schwellen, auf denen die gewaltigen Dampflokomotiven dahinbrausen. Mehr dazu...

Donnerstag, 3. November 2005

German TV vor dem Aus?

Das Gemeinschaftsprogramm von ARD, ZDF und Deutsche Welle wird wahrscheinlich zum Jahresende aus finanziellen Gründen eingestellt. Diesen Eindruck vermittelt jedenfalls eine E-Mail des Senders an ein Mitglied von TalkaboutUSA.com. Laut E-Mail sei geplant, das Gemeinschaftsprogramm durch das der Deutschen Welle zu ersetzen. Die Konkurrenz wird nun sicher einige Kunden hinzugewinnen: Das Programm von ProSiebenSat.1 Welt, das sich ebenfalls an Deutschsprachige in den USA richtet, ist weiterhin via Satellit über DISH Network zu empfangen. (Kosten: 15 Dollar/Monat)

Samstag, 22. Oktober 2005

Amerika bereitet sich auf die Grippe vor

Millionen Kranke, hunderttausende Tote, Abriegelung betroffener Gebiete durch das Militär. Klingt wie ein schlechter Film, oder? Und doch könnte es schon im nächsten Jahr zu einer ungewöhnlichen Grippewelle kommen. Wie bereitet sich Amerika darauf vor? Zum Artikel

Freitag, 14. Oktober 2005

Kanada braucht mehr Einwanderer

Das jedenfalls sagte Außenminister Pierre Pettigrew. Ziel der kanadischen Regierung sei es laut Pettigrew, die Einwohnerzahl von 32 auf 40 Millionen anzuheben, um die zunehmende Zahl der Renten und den Ausbau der Infrastruktur bezahlen zu können. Innerhalb von fünf Jahren soll deshalb die Zahl der Einwanderer auf 320.000 pro Jahr angehoben werden. Gesucht werden "skilled immigrants", d. h. Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung bzw. Studium.

Buchtipp: Abenteuer Kanada - Kanada ist anders

Donnerstag, 13. Oktober 2005

Die Digedags in Amerika

Es ist die Zeit des großen Zuges nach Westen, die Zeit des Goldrausches, der ganz Amerika gepackt hat und des Kampfes der Indianer um ihr Überleben und den Erhalt ihrer Jagdgründe, die Zeit der Eskalation des Bürgerkrieges zwischen Nord- und Südstaaten. Vor diesem historischen Hintergrund erleben die Digedags als Reporter, Schatzsucher und Freiheitskämpfer ihre Abenteuer. Neugierig, verwegen und unternehmungslustig stürzen sie von einem aufregenden Erlebnis ins andere: 10 Sammelbände lang.

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Happy Halloween!

Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November markierte im keltischen Kalender das Ende des Jahres und auch den Wechsel von der warmen in die kalte, dunkle Jahreszeit. Die Kelten zündeten an diesem Abend große Feuer an, um böse Geister zu vertreiben. Zu dem Namen Halloween kam es erst viele Jahrhunderte später, nachdem die katholische Kirche am 1. November Allerheiligen zu feiern begann, auf Englisch All Saints Day oder All Hallows genannt. Da der 31. Oktober der Abend vor Allerheiligen ist (All Hallows Eve), entstand der Name Halloween.

Im 19. Jahrhundert brachten irische Immigranten dann die Halloween-Tradition nach Amerika, wo es heute in erster Linie ein Fest der Kinder ist. Typisch für Halloween ist das Schnitzen von Fratzen in ausgehöhlte Kürbisse, die dann mit einer Kerze von innen erleuchtet vors Haus gestellt werden. Diese Kürbislampen werden Jack-O-Lantern genannt. Die Legende berichtet von einem Mann namens Jack, der vor langer Zeit dazu verdammt wurde, nach seinem Tod durch die Dunkelheit zu wandern. Seine einzige Lichtquelle war eine Flamme in einer Rübe. Statt Rüben verwendet man heute Kürbisse, die sich besser aushöhlen und gestalten lassen.

Wenn am Abend des 31. Oktobers die Dunkelheit hereinbricht, ziehen die Kinder, in furchteinflößende oder lustige Kostüme gekleidet, in ihrer Nachbarschaft von Tür zu Tür. Mit dem Ausruf „Trick or Treat!“ bitten sie um eine Gabe in Form von Süßigkeiten (treat). Sollten die Nachbarn nicht bereit sein, etwas zu geben, droht ihnen ein Streich (trick).

Wieder zu Hause, schlagen sich die Kinder dann, zur Sorge ihrer Eltern, die Bäuche mit den ergatterten Zuckerwaren voll.

Sonntag, 2. Oktober 2005

Bunter 10-Dollar-Schein

Der neue 10-Dollar-Schein wird Anfang 2006 in Umlauf gebracht. Rot, Gelb und Orange werden den bisher nur grünen Schein etwas bunter machen. In den letzten zwei Jahren waren bereits die $20 und $50-Scheine schöner und fälschungssicherer geworden. Wann auch die $1, $2 and $5-Scheine farbenfreudiger werden, ist noch nicht bekannt.

Donnerstag, 29. September 2005

Muppets-Briefmarken ab heute bei der Post

Ab heute gibt es bei der amerikanischen Post Briefmarken mit den Muppets zu kaufen. Kermit der Frosch wird nämlich dieses Jahr ein halbes Jahrhundert alt. 1955 erblickte er in der 5-Minuten-Show "Sam and Friends" des damals erst 19 Jahre alten Studenten Jim Henson das Licht der Fernsehwelt.

Später wurden die Muppets dann bekanntlich zum festen Bestandteil der "Sesame Street" und hatten ihre eigene Show sowie mehrere Filme. Henson starb 1990 im Alter von 53 Jahren. Für die Muppets ist jedoch bestimmt noch lange kein Ende in Sicht.

Montag, 19. September 2005

Erdnussfreie Schulen

Die Zahl von Kindern mit Nahrungsmittelallergien steigt und viele amerikanische Schulspeisungen werden extrem vorsichtig und verbieten das Kochen mit bestimmten Zutaten, allen voran Produkte, die Erdnüsse enthalten. Quelle: ABC News
Mehr zum Thema Erdnussallergie gibt es
hier.

Mittwoch, 14. September 2005

Preiswert übernachten während der Wohnungssuche

Tipp für Neuankömmlinge: Eine günstige Alternative zu einem teuren Hotelaufenthalt während der Zeit der Wohnungssuche bietet das wochenweise Mieten von möblierten Einraumwohnungen in sogenannten "Extended Stay Hotels". Verzeichnisse derartiger Hotels gibt es hier: www.extendedstay.com und www.extendedstaynetwork.com

Ins rechte Licht gerückt

Wer weiß schon, dass der nach New York ausgewanderte Heinrich Göbel bereits 25 Jahre vor Edison elektrische Glühlampen herstellte? Mehr dazu...

Donnerstag, 8. September 2005

Mexikanische Truppen maschieren in Texas ein

Zum ersten Mal seit 1846, also seit dem Krieg zwischen den USA und Mexiko, befinden sich wieder mexikanische Soldaten auf amerikanischem Boden. Die Einheit, die aus 45 Fahrzeugen besteht, bewegt sich auf San Antonio zu, wo sie dreimal täglich Essen für 7.000 Hurricane-Flüchtlinge zubereiten wird. Mehr dazu...

Dienstag, 6. September 2005

Apfelernte in Michigan

Michigan ist eines der größten Apfelanbaugebiete der USA. Im September und im Oktober wird auf mehr als 1.000 Apfelfarmen geerntet. Auf rund zweihundert Farmen kann man auch selbst pflücken. Mehr dazu...

Mittwoch, 31. August 2005

Hilfe für Hunde und Katzen im Hurricane-Gebiet

Bitte spendet!The Humane Society of the United States hat mit der Rettung von zurückgelassenen Haustieren im Katastrophengebiet begonnen und ist dabei auf Spenden angewiesen. Infos dazu gibt es hier: www.hsus.org
Warum wurden die Tiere zurückgelassen? Normalerweise können Leute, wenn sie wegen eines Hurricane evakuiert werden, nach ein oder zwei Tagen wieder nach Hause gehen. Deshalb nehmen sie mitunter Katzen oder Hunde nicht mit, insbesondere wenn sie kein eigenes Auto haben. Auch dieses Mal haben viele gedacht, dass es nicht so schlimm werden würde. Niemand hat damit gerechnet, dass sie vielleicht erst in ein paar Wochen wieder zurückkehren können. Leute, die nach Eintreten der Katastrophe gerettet wurden, durften ihre Hunde und Katzen in der Regel nicht mitnehmen. In den Notunterkünften sind normalerweise auch keine Tiere erlaubt. Deshalb sind die Hunde und Katzen jetzt alleine und die Humane Society versucht möglichst viele zu retten.

Arme in New Orleans am schwersten betroffen

Ein Drittel der Bevölkerung von New Orleans lebt unter der Armutsgrenze. Viele hatten kein Auto und kein Geld, um vor dem Hurricane zu fliehen. Ihre einfachen Häuser versanken in den Fluten, da sie in den am tiefsten gelegenen Stadtteilen leben. Quelle: ABC News

Montag, 29. August 2005

Beratung in Sachen Auslandsaufenthalt und Auswanderung

Das katholische Raphaels-Werk berät Menschen, die Deutschland vorübergehend oder dauerhaft verlassen wollen, z. B. Auswanderer, Auslandstätige, binationale Paare und auch Flüchtlinge, die in ein Drittland weiterwandern oder freiwillig in ihre Heimat zurückkehren wollen. Mehr dazu...

Freitag, 26. August 2005

Auswandererfamilien schreiben Bücher

CoverMehrere deutsche Familien, die in die USA ausgewandert sind, haben ihre Erlebnisse und ihre Eindrücke vom Alltag in Amerika in Büchern aufgeschrieben. Fesselnd berichten die Autoren über ihren Neuanfang in den USA, über die Probleme, die sie zu bewältigen hatten, und die Erfolge, die sich einstellten. Mehr dazu...

Dienstag, 23. August 2005

Die größte Skulptur der Welt

Seit über fünfzig Jahren arbeitet die Familie Ziolkowski daran, einen Berg in South Dakota in die größte Skulptur der Welt zu transformieren. Mehr dazu...

Dienstag, 16. August 2005

Ansturm aufs Auswandererhaus

Mit einem Besucheransturm hat das Deutsche Auswandererhaus, Europas größtes Erlebnismuseum zum Thema Auswanderung, in Bremerhaven seinen Betrieb aufgenommen. Bereits in der ersten Woche besuchten über 12.000 Gäste das in seiner Art einzigartige Museum. Bremerhaven war der größte Auswanderungshafen Deutschlands: 7,2 Millionen Menschen bestiegen hier zwischen 1830 und 1974 ein Schiff nach Übersee.

Montag, 15. August 2005

Best places to live

Die Zeitschrift Money veröffentlicht jedes Jahr eine Liste mit den angeblich besten Wohnorten in den USA, die dieses Jahr von Moorestown in New Jersey angeführt wird. Ganz nützlich: Auf der gemeinsamen Website von CNN und Money gibt es auch Listen mit den besten Wohnorten in den einzelnen Bundesstaaten.

Donnerstag, 11. August 2005

Milliarden für Rad- und Wanderwege

Rail-TrailDas am Mittwoch in Kraft getretene Verkehrshaushaltsgesetz sieht Ausgaben von mehr als 286 Milliarden Dollar vor, hauptsächlich für den Straßenbau, aber auch rund drei Milliarden Dollar für Rad- und Wanderwege, insbesondere Rail-Trails, d. h. alte Eisenbahnstrecken, die durch die Entfernung der Schienen und das Aufbringen einer Asphaltschicht in Rad- und Wanderwege umgewandelt werden. Mehr zu diesem Thema

Mittwoch, 10. August 2005

Weniger Unfalltote

Die Zahl der tötlichen Verkehrsunfälle in den USA ging im letzten Jahr leicht zurück. 42.636 Menschen starben 2004, 2003 waren es 42.884.
55 Prozent der tötlich Verunglückten waren nicht angeschnallt.
Quelle: CNN

Dienstag, 2. August 2005

U.S.-Autohersteller senken Preise

Gute Zeiten für Autokäufer in den USA, zumindest für jene, die amerikanische Marken bevorzugen: General Motors, Ford und Chrysler versuchen verzweifelt, ihren Marktanteil gegenüber den japanischen und koreanischen Konkurrenten zu halten und boten daher in den letzten Wochen zahlreiche Fahrzeuge zum Mitarbeiter-Preis an. Generelle Preissenkungen und verbesserte Ausstattungen der Autos stehen als nächstes auf dem Programm. Toyota dagegen zeigt sich ganz unberührt: Die Nachfrage nach den (zumeist in Amerika produzierten) Fahrzeugen des japanischen Herstellers ist so enorm, dass man es sich leisten kann, die Preise sogar etwas anzuheben. Mehr dazu in der Detroit Free Press.

Montag, 1. August 2005

Donnerstag, 28. Juli 2005

Quecksilberwarnung senkt Thunfischverbrauch

Thunfisch ("tuna") in Dosen war lange Zeit der meistgekaufte Fisch in den USA. Einem Zeitungsbericht zufolge gingen die Verkaufszahlen jedoch in den letzten 16 Monaten um 10 Prozent zurück, wahrscheinlich weil die amerikanische Regierung Anfang letzten Jahres Kinder und junge Frauen davor warnte, aufgrund von Quecksilberbelastungen nicht zuviel (Thun-) Fisch zu essen, da sich zuviel Quecksilber im Körper negativ auf die Intelligenz von Kindern auswirken kann. Daher ist der neue Werbeslogan der Tuna-Hersteller ("Tuna – A Smart Choice.") wirklich ziemlich dumm.

Mittwoch, 27. Juli 2005

The Great American Beer Festival

370 amerikanische Brauereien stellen beim Great American Beer Festival vom 29. September bis 1. Oktober in Denver mehr als 1.600 Biere vor. Achten Sie einmal darauf: Das amerikanische Brauwesen wird auch heute noch von den Namen vieler Bierbrauer deutscher Herkunft bestimmt.

Samstag, 23. Juli 2005

Deutsche Gouverneure amerikanischer Bundesstaaten

Einwanderer können zwar nicht Präsident der Vereinigten Staaten werden, wohl aber Gouverneur eines Bundesstaates, wie zum Beispiel derzeit Arnold Schwarzenegger in Kalifornien und die in Kanada geborene Jennifer Granholm in Michigan. In der Vergangenheit gab es auch in Deutschland geborene Gouverneure. Mehr dazu...

Donnerstag, 21. Juli 2005

Dienstag, 19. Juli 2005

Kleinstadt in North Dakota steht zum Verkauf

BueffelEinem Zeitungsbericht zufolge steht die kleine Stadt Guthrie in der Prärie North Dakotas zum Verkauf. Ein griechischer Einwanderer, dem 142 Grundstücke und damit rund 98 Prozent des Ortes gehören, lebt jetzt in Minneapolis und hat vor, die "Stadt" zu verkaufen. Allzu teuer wird sie nicht sein, denn Grundstückspreise in dieser dünn besiedelten Gegend sind generell sehr niedrig. Auch in Guthrie sind derzeit nur zwei Häuser bewohnt. Der Verkäufer hat daher auch keine konkrete Vorstellung von einem Verkaufspreis. Scheint so, also ob hier eine Stadt zum Schnäppchenpreis zu haben ist. Sicher eine interessante Sache für alle, die schon immer mal Bürgermeister oder Sheriff spielen wollten oder einfach nur das freie Landleben genießen möchten.

Texas erhöht Geschwindigkeitsgrenze auf 80 mph

In Texas beträgt die Höchstgeschwindigkeit jetzt 80 mph (miles per hour), also 129 km/h, berichtet Autoblog.com. In den meisten anderen Staaten liegt sie zwischen 65 und 75 mph (105-121 km/h).

Montag, 18. Juli 2005

Zeitarbeit

Zeitarbeit bietet die Möglichkeit, Arbeitslosigkeit zu überbrücken bzw. verschiedene berufliche Erfahrungen zu sammeln. Mehr zu diesem Thema...

Freitag, 15. Juli 2005

Eine Wohnung in Amerika

Einem Zeitungsbericht zufolge werden immer mehr amerikanische Immobilien von Ausländern erworben. So werden schätzungsweise 33 Prozent aller neuen Eigentumswohnungen in New York von Europäern gekauft. Der starke Euro macht's möglich. Wer eine Wohnung in Amerika doch lieber erst einmal nur mieten möchte, der findet hier einige Informationen.

Donnerstag, 14. Juli 2005

Essen gehen bei Applebees

Michael in Kentucky hat einen typischen Restaurant-Besuch in den USA beschrieben. (Teil 1, Teil 2) Was für Deutsche manchmal etwas nervend ist, wird von den meisten Amerikanern als ganz normal empfunden: Die Kellner kommen ständig unaufgefordert zum Tisch und erkundigen sich, ob alles in Ordnung ist. Man kann sich jedoch an alles gewöhnen...mehr oder weniger...

Sonntag, 10. Juli 2005

Pack die (knielange) Badehose ein

Die typisch deutsche Badehose ist in den USA weitgehend tabu. Dazu ein Erfahrungsbericht aus Jan's Boston Diary.

Aufbruch und Rückkehr

Die Welt hat kürzlich einen Artikel mit dem Titel "Aufbruch und Rückkehr" veröffentlicht. Laut Artikel suchen jährlich "rund 12 000 Deutsche ihr Glück in den Staaten - zugleich kehren aber mehr als 10 000 wieder heim." Tenor des Artikels ist, dass viele Leute plötzlich die Vorzüge der alten Heimat erkennen und deshalb zurück kehren. Doch kann man Ab- und Anmeldestatistiken der Einwohnermeldeämter wirklich zur Grundlage einer Aussage zum Erfolg von Auslandaufenthalten machen? Wahrscheinlich ist doch, dass die meisten Rückkehrer gar nicht dauerhaft im Ausland bleiben wollten und ihre Rückkehr daher nicht viel über den Erfolg ihres Auslandaufenthaltes aussagt.

Donnerstag, 7. Juli 2005

Verhaftung wegen unerlaubter Wi-Fi Mitbenutzung

In Florida wurde ein Mann verhaftet, der in seinem Auto vor einem fremden Haus saß und den drahtlosen Internet-Zugang (Wi-Fi) in diesem Haus unerlaubt mitbenutzte. Das wird eigentlich recht oft gemacht, besonders in großen Städten, jedoch gab es bisher kaum rechtliche Verfahren, geschweige denn Verhaftungen.
Mit Kreide auf den Bürgersteig geschriebene klammerartige Zeichen sind übrigens oft eine Art Geheimcode zwischen Leuten, die diese Internet-Zugänge aufspüren und benutzen.

Samstag, 2. Juli 2005

German TV vor dem Aus

Der deutschsprachige Kanal German TV, der in den USA rund 10.000 Abonennten hat, steht vor dem Aus. Das Gemeinschaftsprogramm von Deutscher Welle, ARD und ZDF wird nach Presseberichten voraussichtlich keine weitere Anschubfinanzierung aus Steuermitteln erhalten. Damit würde den Zuschauern in den USA dann lediglich ProSiebenSat.1 Welt bleiben.

Mittwoch, 29. Juni 2005

Baseball auf Deutsch erklärt

Wer schon immer mal eine leicht verständliche Erklärung dieser komplexen amerikanischen Sportart lesen wollte, der findet sie in dem deutschsprachigen Artikel "Baseball" bei Wikipedia oder (ausführlicher) in dem Buch "Baseball verständlich gemacht" von Thomas D. Cyrol.

Dienstag, 28. Juni 2005

Immer öfter "Schadenfreude" in amerikanischen Zeitungen

Das deutsche Wort "Schadenfreude", für das es kein vergleichbares englisches Wort gibt, wird allmählich zum festen Bestandteil des amerikanischen Wortschatzes. Mehr dazu...

Mittwoch, 22. Juni 2005

Toyota umwirbt amerikanische Jugend mit spezieller Automarke

Um jugendliche Käufer direkt anzusprechen, hat Toyota speziell für den amerikanischen Markt eine Jugendmarke mit preiswerten, sportlichen und originellen Autos ins Leben gerufen. Die Rechnung ist aufgegangen: Scion ist ein Riesenerfolg, die Verkaufszahlen liegen weit über den Erwartungen. Dazu beigetragen hat sicher, dass durch festgeschriebene Preise das lästige Feilschen beim Autohändler entfällt. Zahlreiche Zubehörteile erlauben ferner ein individuelles Tuning. Mittlerweile gibt es eine begeisterte Gefolgschaft, die sich in Foren wie Scionlife.com rege austauscht und regionale Treffen veranstaltet.

Montag, 20. Juni 2005

Wal-Mart darf Ethikregeln in Deutschland nicht anwenden

Das Wuppertaler Arbeitsgericht hat beschlossen, dass Wal-Mart Teile seiner Ethikrichtlinie nicht auf die Mitarbeiter in Deutschland anwenden darf. Der Ethikkodex verbat den Beschäftigten unter anderem "lüsterne Blicke und zweideutige Witze".
Strenge Regeln gegen sexuelle Belästigung sind in den USA Bestandteil des Arbeitsalltags und sollen Mitarbeiter vor Belästigungen schützen. Eine Telefonhotline, über die Mitarbeiter Verstöße gegen den Codex melden können, und die das Wuppertaler Arbeitsgericht auch untersagt hat, sind bei großen Unternehmen in den USA ebenfalls der Normalfall. Diese sind besonders sinnvoll, wenn Vorgesetzte Mitarbeiter belästigen und die Opfer daher Angst haben, sich vor Ort zu beschweren.

Donnerstag, 16. Juni 2005

Von Hamburg in die neue Welt

Am 1. August kann man das größte Passagierschiff der Welt, die Queen Mary 2, in Hamburg bewundern. Die Transatlantikreise von der Hansestadt, von der aus Millionen Menschen per Schiff nach Amerika ausgewandert sind, ist allerdings schon ausgebucht. Die Queen Mary 2 wird aber auch 2006 in Hamburg anlegen: am 16. Juli und am 25. August. Insgesamt wird es im nächsten Jahr 20 Fahrten von Southampton nach New York und umgekehrt geben. Genaue Termine, Abfahrtzeiten und Preise sind dem neuen Prospekt, der Anfang Juli erscheinen wird, zu entnehmen. Ab diesem Zeitpunkt kann man sich auch bereits die besten Kabinen auf den schönsten Reisen sichern und mit Frühbuchervorteilen sparen.

Samstag, 11. Juni 2005

Der Unterschied zwischen Drive-In und Drive-Thru

Drive-InIm deutschsprachigen Raum scheint es hin und wieder noch einige Verwirrung bei den Begriffen Drive-In und Drive-Thru zu geben. Mehr dazu...

Donnerstag, 9. Juni 2005

Einwanderer leben länger als Amerikaner

Laut einer Studie leben Einwanderer drei Jahre länger als in den USA geborene Menschen. Obwohl die Lebenserwartung in den meisten Herkunftsländern der Einwanderer niedriger als in den USA ist, scheint die Kombination von herkömmlicher Lebensweise (z. B. viel Bewegung und gesunde Ernährung) und U.S.-Lebensstandard die längere Lebensdauer vieler Einwanderer zu ermöglichen.

Dienstag, 7. Juni 2005

Gute Idee: Rails-to-Trails

Rail-TrailViele alte Eisenbahnstrecken in den USA werden durch die Entfernung der Schienen und das Aufbringen einer Asphaltschicht in Rad- und Wanderwege umgewandelt. Mehr dazu...

Montag, 6. Juni 2005

Kostenloser Credit Report

Wer in den USA einen Kredit aufnehmen will, um z. B. ein Haus oder ein Auto zu kaufen, muss eine gute Credit History haben. Diese wird auf Anfrage in einem Credit Report beschrieben. Seit 1. Juni können jetzt die Einwohner der Südstaaten einmal pro Jahr kostenlos ihren Credit Report abrufen und nachschauen, ob alle Angaben korrekt sind. (Zuvor war das nur gegen eine Gebühr möglich.) Der kostenlose Report wird phasenweise eingeführt: In den Staaten des Westens und des Mittleren Westens kann man den Credit Report schon seit einigen Monaten kostenlos bekommen, die Ostküste kommt am 1. September als letzte Region hinzu. Mehr zum Thema Credit History/Credit Report gibt es bei Auswandern.us.